Ein kleines interkulturelles Mißverständnis halt

“…The Swedish government has found that only between three and four percent of newly arrived migrants with a poor standard of education have any interest in attending further schooling or training….” (weiter hier)

16 comments

  1. Herbert Manninger

    Schon der Begriff ,, weiterbilden” ist irreführend. Bilden alleine hätte es auch getan…..
    Für’s Nichtstun werden die Dauergäste ausreichend verwöhnt, da fehlt doch jegliche Motivation. Für ideologisch Fixierte offenbar schwer zu begreifen.

  2. Thomas Holzer

    “Some economists have said that mass migration will ultimately harm long-term economic growth rather than help it grow”

    Also diese bösen -sicherlich rechtsradikale, neonationalsozialistische, neoliberale- Wirtschaftswissenschafter; wie kann man nur die Bevölkerung mit derlei Aussagen verunsichern, sagen uns doch “unsere” Politiker genau das Gegenteil, und die wissen es sicherlich besser 😉

  3. mariuslupus

    Hat jemand von der EU den Schwarzafrikanern die aus Nigeria oder Somalia unbedingt nach Europa wollen gesagt dass sie hier arbeiten sollen ? Hätte er das rechtzeitig gesagt hätte sich das der analphabetische Migrant anders überlegt. Ein Schwarzafrikaner ist nicht blöd. Wahrscheinlich gescheiter, als die meisten die sich in der EU als Parlamentarier, Kommissare, Sekretäre, Sekretäre von Sekretärinen, auch sonstige EU Politiker, profillieren möchten.
    In Schwarzafrika ist bekannt, dass in Europa Menschen arbeiten. Es ist aber auch bekannt, dass die weissen Eingeborenen deswegen arbeiten um den Schwarzafrikanern und Moslems ein sorgloses Leben zu ermöglichen. So gut und selbstlos sind die Europäer !

  4. TomM0880

    @Sokrates9
    Ich muss aber dazu sagen, dass ich als Lehrling in der Berufsschule, da ich immer ein Streber war, auch gemobbt und verachtet wurde. Das hat mit der Herkunft nichts zu tun. Das waren und sind dumme ungebildete Jugendliche, aus der niederen Schicht unserer Gesellschaft sonst nix.

    Der Unterschied ist, dass ich heute bestimmt einen besseren Job habe und besser bezahlt werde, als die “coolen” Jungs, die das Lernen als unwichtig empfanden und jene verprügelten, die aus eigener Motivation versucht haben etwas zu erreichen.

    Meine Erfahrungen ändern aber nichts an der mangelnden Lernbereitschaft der Neubürger. Diese ist bei unseren eigenen Jugendlichen leider auch nicht gerade die beste.

    Sicher ist, dass sich die neuen sowie die alten Verlierer der Gesellschaft um das gestohlene Geld der Fleißigen prügeln werden.

  5. Falke

    Warum sollten sich die “Schutzerflehenden” um einen Job bemühen, wenn sie ohnedies vom Staat bis zum Lebensende voll alimentiert werden? Es gibt ja einige (gescheitere) EU-Staaten, die das nicht tun (wollen), nämlich die Visegrad-Staaten; sie werden daher von den anderen (dummen) Staaten wüst beschimpft und “bestraft”.

  6. Hausfrau

    Dazu braucht es keine Expertiesen, Gutachten oder andere wissenschaftliche Arbeiten. Es ist den klugen Leuten schon lange bekannt, dass die Masse der Migranten durch das Sozialsystem – nicht nur, was deren Bekleidung betrifft – angezogen werden. Wobei ich die linken Politiker nicht zu den Klugen zähle.

  7. Marcel Elsener

    @mariusplus
    Es hätte nichts genutzt den Migranten zu sagen, dass sie in Schweden, Deutschland, Österreich und gewissen anderen europäischen Staaten für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssten, weil das schlichtweg nicht wahr ist. Die Migranten sind in der Regel recht gut darüber informiert, welche Möglichkeiten sie im Zielland haben; deswegen bevorzugen sie Länder mit gut ausgebauter Sozialhilfestruktur für Migranten – Schweden oder Deutschland zum Beispiel.

    Das ist übrigens auch der Grund, weshalb die USA lange Zeit von der Einwanderung profitiert haben und es teilweise noch heute tun. Es gab dort im 19. Jhd. keine nennenswerte staatliche Sozialhilfe. Sozialhilfe war privat organisiert, wobei die verschiedenen Einwanderergruppen in dieser Hinsicht jeweils weitgehend unter sich blieben: Bereits ansässige Deutsche, Italiener, Iren, Chinesen etc. halfen jeweils ihren Landsleuten – insbesondere den Neuankömmlingen. Schmarotzer wurden in diesem privatwirtschaftlich organisierten System schnell erkannt, aussortiert und nicht mehr weiter alimentiert. Damit war der Druck auf Armengenössige eine wirtschaftlich nachgefragte Tätigkeit auszuüben entsprechend gross. Ausserdem gab es einen grossen Bedarf an ungelernten Arbeitskräften; diese hatten somit eine reelle Chance sich mit eigenen Händen eine Existenz aufzubauen. Dieses System hat durchaus funktioniert. Es wurden grosse Einwanderergruppen erfolgreich integriert; die USA wiederum katapultierten sich zu Beginn des 20. Jhds. an die Spitze der Weltwirtschaft – ganz ohne staatliches Sozialsystem für die zahlreichen Einwanderer.

    In einem stark ausgebauten staatlichen Sozialsystem kann das prinzipiell nicht wirklich befriedigend funktionieren, denn die dargebotene Hilfe kann eben nicht willkürlich zurückgezogen werden, wenn man den Eindruck hat, dass da ein Schmarotzer durchgefüttert wird. Desweiteren ist es den Angestellten in der staatlichen Sozialindustrie tendenziell egal, ob es sich beim Sozialhiflekunden um einen echten Bedürftigen handelt oder nicht; es ist ja nicht ihr Geld, das sie ausgeben sondern das Geld der Steuerzahler. Und dieser wiederum wird mit der vollen Staatsgewalt gezwungen zu bezahlen – egal, ob seine Steuerkohle sinnvoll verwendet oder verschwendet wird. Noch schlimmer: Die Arbeitsstelle des Angestellten der Sozialhilfeindustrie hängt direkt am Vorhandensein möglichst vieler Sozialhilfekunden. Er hat also ein existentielles Interesse daran möglichst viele Sozialhilfebezüger zu acquirieren, weil er dadurch in Lohn und Brot gebracht wird.

    Sobald Entscheidungsgewalt und Haftung für Fehlentscheidungen voneinander entkoppelt werden, entstehen immer solche korrupten Verhältnisse. Der liberale deutsche Publizist Roland Baader hat das Dilemma der staatlichen Sozialhilfe kurz und treffend beschrieben: ‘Man hilft den Armen nicht, wenn man dafür sorgt, dass sich Armut lohnt.’ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

  8. sokrates9

    TOM o88o @Wurde in der Schule auch gemobbt da ich derduemmste und Querulant war (Resultat 3 akademische Grade) doch glaube ich dassin der RegelinunsererKultur Leistung anerkannt wird, was inafrikanischenStammeskulturennicht derFall ist!

  9. Reini

    Man hat es nicht einmal geschafft alle Türken und sonstigen österreichischen Ausländer in 2.,3. Generation zu integrieren, das Gegenteil ist der Fall, … gewisse Religionen spielten ihre Narrenfreiheit aus und die Politik ließ sie ohne Aufsicht walten. Die “Altzugewanderten” leben es den Neuankömmlingen vor, sie machen gewissermaßen “Werbung” für die nächsten Zuwanderer. Auf Dauer wird dieses System zusammenbrechen, da es keine Lösung ist, Migranten, Asylanten, Flüchtlinge in unkontrollierten Massen planlos aufzunehmen, eher nur eine Problemanhäufung auf Kosten nächster Generationen! …

  10. CE___

    @ mariuslupus

    Bin hier voll bei Ihnen.

    Und noch viel schlimmer eigentlich: man hat ihnen nicht nur nicht gesagt dass sie als Beuteeuropäer eigentlich etwas arbeiten sollten, sondern auch WAS für eine Arbeit ihnen angedacht ist.

    Hilfsarbeiten, auch bekannt als mit Verlaub Drecksarbeiten, die der feistgefressene rote Herr Gewerkschofta oder das grüne Fräulein Doktor der Publizistik sich nicht vorstellen selber zu tun, und “uns alle schon länger hier lebendenden” einmal gut im Altenheim oder auf Ibiza rundumzuversorgen und den Popo …. – na lassen wir das einmal unausgesprochen – und die Pensi zu erwirtschaften.

    DAFÜR wurden sie von unseren roten und grünen “Humanisten” in den Kontinent geschaufelt auch wenn sie die schonungslose Wahrheit in salbungsvolles humanes “wir-lieben-die-ganze-Welt-Blablabla” schön verpacken.

    Nur geht der schöne Plan gefühlt irgendwie in die Hose.

    Stichworte “Hängematte Sozialstaat”, “hochexplosiver Islam”, zu viele auf eimal,…

    Aber das dem so ist zeigt ja andererseits welche Hürden unsere “Humanisten” gut ausgebildeten und pekuniär gutgestellten Fremden aufstellen welche auch dem Herrn Gewerkschofta und dem Fräulein Doktor am hiesigen Arbeitsmarkt gefährlich werden könnten.

    Absurdes zu erzielendes Mindesteinkommen, alle Zeugnis x-fach beglaubigt, Sprachkurs da und dort, und andere Scherereien und zu holende Stempel.

  11. Lisa

    @Marcel Elsener: Wie wahr! “Dem Elch eine Gasmaske verkaufen…” (Hohler) oder “who can, does, who kannot, teaches, who cannot teach, teaches teachers”(Shaw) – und der gleiche Mechanismus eben beim Sozialarbeiter/-angestellten, der auf Sozialfälle angewiesen ist und daher gar kein Interesse hat, die Leute in die Arbeitswelt und von der Sozialhilfe weg zu bringen. Dasselbe in der Migrations-Industrie. (Man äussere das mal offen einem solchen Angestellten gegenüber: vor Empörung – oder Scham? – roter Kopf oder wüste Beschimpfung ist Ihnen sicher.) Sogar ein Arzt muss sich ja ehrlicherwesie eingestehen, dass er weder an geheilten noch an toten Patienten verdient, sondern in einem System, wo jede Behandlung durch Kassen bezahlt wird, lediglich an den irgendwie (möglichst lange) therapierten…

  12. mariuslupus

    @Marcel Elsener
    Stimmt, leider. Habe die Realität, mit Voraussetzung für eine Einwanderung verwechselt. Die Realität ist, dass die gut funktionierende Asylindustrie alles unternehmen wird, um diese Leute zuerst in die EU illegal zu transferieren, um anschliessend eine sinnvolle Tätigkeit der Eingeschleusten, mit allen Mitteln zu verunmöglichen. Alles das, im Auftrag von ganz Oben.
    Die USA, Australien, Kanada verlangen, dass die Menschen die Immigranten werden wollen, zuerst beweisen müssen, dass sie für das Land , das bereit ist sie aufzunehmen, auch von Nutzen sein werden. Einwandern in ein Land ist ein Privileg. Aber, die EU Sozialbonzen verkünden, in die soziale Systeme einzuwandern, ist ein Menschenrecht, in der Verfassung garantiert.

  13. Lisa

    @mariuslupus: wo steht, dass Immigration ein Menschenrecht ist? Es ist tatsächlich ein Privileg. Bei der Einwanderungsbehörde in Kanada wurde ich in einem ersten Entscheid abgewiesen, weil mein Französisch “zu gut ” war, das hätte eine Konkurrenz bedeutet. (Der zweite Entscheid war dann positiv: ich konnte dem Land “nützen” – nicht zuletzt auch, weil ich genügend Geld mitbrachte.) Warum es einigen Ländern gelingt, die Migranten genau anzusehen und andern nicht, frage ich mich schon. Liegt es wirklich an der EU? Die REgeln sind ja die gleichen und Spanien schafft es doch auch, nebst Ungarn u.a. In der CH liegt es wohl daran, dass die Hürden etwas höher sind und ein Araber oder Afrikaner, der zu Arbeitszeiten mit dem Handy im Café sitzt, von andern feindselig beäugt wird… (anderseits kriegt ein Schwarzer im Blaumann auch mal thumbs up – bei Männern aus dem Orient herrscht da immer noch eine gewisse Arbeitsscheu, zumindest was körperliche Arbeit angeht – und das wird doch v.a. gesucht…im Gastgewerbe kann man allenfalls die Charmeure aus dem Maghreb brauchen. Am besten bewähren sich Leute aus dem arabisch-vorderasiatischen Raum, wenn man ihnen ein Geschäftchen erlaubt, wo sie Chef sind: einem Nichtmuslim zu gehorchen, ist ihnen unerträglich, vor allem, wenn es sich um eine Chefin handelt). Wenn all die Hilfe, die jetzt durch Steuergelder finanziert wird, auf privater Basis geschehen müsste, wäre der Andrang auch nicht so gross, man würde die Leute genau ansehen und wenn sie sich trotz Hilfestellung nicht anpassen wollen, wieder wegschicken. Bleibt die Frage: wohin? Solange Grenzen offen sind, werden immer neue Zuwanderer einreisen (oder einfliegen…)

  14. mariuslupus

    @Lisa
    “Solange die Grenzen offen sind”, aber wieso sind sie noch immer offen ? Jeder Staat, evtl. ausser San Marino, im Vatikan gibt es zwar die Schweizer Garde, dafür einen islamisierten Papst, muss in der Lage sein, seine Grenzen zu kontrollieren. Vorausgesetzt die staatliche Behörden, die Politiker die an der Macht sind, wollen es. Die Grenzen zu schützen ist eine Selbstverständlichkeit und erfolgt automatisch.
    Den Gesetzen entsprechend, muss die Exekutive, Polizei, Grenzschutz, Zoll, Militär, die Grenzen automatisch schützen. Das ist die Aufgabe und Auftrag der Exekutive.
    Schützt die Exekutive die Grenzen nicht, bedeutet dass, das diese Pflicht die Grenzen zu schützen, durch einen ausdrücklichen Befehl der politischen Instanzen – Regierungschef, Innenminister, Verteidigungsminister, aufgehoben wurde.
    Noch einmal, dass die Grenzen nicht geschützt werden ist kein Zufall oder ein Fehler, sondern es war ein ausdrücklicher und eindeutiger Befehl von ganz oben. Primat der Politik in der Praxis. Die Exekutive hat zu gehorchen, oder den Dienst quitieren.
    Resultat des Befehls der Politikerinen, ein failed state.

  15. Lisa

    @mariuslupus: ich vermute mal, dass es heute einfach zu schwierig ist, Grenzen zu schliessen. Mauer? Stacheldraht? Schusswaffengebrauch? Was tun mit Tunnelgrabern und Schwimmern und Tauchern? So viel Personal hat die ganze EU nicht. An Flughäfen und in Zügen und Bussen ist die Kontrolle einigermassen möglich – aber auch da würde es viel zu viele Leute brauchen, alle zu kontrollieren. Und wenn sei illegal sind – wohin mit ihnen? Das ist eine immer ncoh ungelöste Frage. Wenn sie aber schon mal hier sind, ist es natürlich saudumm, sie auch noch zu pampern: illegal einstürmen und dann auch noch gefüttert werden – also bitte! (Asylsuchende und wirkliche Kriegsflüchtlinge zählen nicht dazu – die dürfen legal über Grenzen. Aber leider wird nicht einmal das ernsthaft kontrolliert.) Einfach durchzusetzen (Ziel: Abnschreckung) wären eine einstweilige Aufhebung der Sozialhilfe, der Mindestlöhne, des Rechts auf Familiennachzug: wer arbeiten will und für sich selbst sogen kann, sich anständig benimmt und die Gesetze und Sitten des Gastlandes akzeptiert, fällt ja nicht auf. Und könnte dem Land tatsächlich nützen.

  16. mariuslupus

    @Lisa
    Richtig, aber es geht nicht primär um die technische Durchführung, sondern um die Bereitschaft die Grenzen zu schützen. In der EU werden die Grenzen nicht geschützt, weil die Politiker, die illegale Einwanderung wollen und sie entsprechend auch fördern.
    Auch in die USA kommen illegal Latinos. Nur diese Menschen wollen arbeiten und es erwartet sie nicht die ausgebreitete soziale Hängematte wie in der EU.
    Die EU ist zu einen Honigtopf geworden. Darf man es jemanden verübeln, dass er am Honigtopf naschen will.
    Die Sozis in der EU haben Milton Friedman widerlegt,”There is no such thing, as a free lunch”, stimmt nicht mehr. Es gibt es nicht nur den free lunch, sondern für gewisse staatlich angelockte VIP`s, ist alles, free of charge, all inclusive.

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