Ein kritischer Blick auf die “Black Lives Matter”-Bewegung

“…. Amerika sieht anders aus, wenn man, wie ich, in Afrika und im Mittleren Osten aufgewachsen ist. Dort konnte ich dreierlei Erfahrungen aus erster Hand sammeln. Erstens: blutige und zerstörerische Kriege zwischen Afrikanern – ganz ohne Präsenz von Weissen. Zweitens: die Anarchie, die entsteht, wenn es an Sicherheitskräften, Recht und Ordnung fehlt. Drittens: der massive Rassismus (und Sexismus) von Gesellschaften wie der saudiarabischen, wo es nach wie vor sklavereiähnliche Verhältnisse gibt. weiter hier

13 comments

  1. Susi

    Wo genau ist hier noch ein Unterschied zwischen Ländern wie zB. Nordkorea oder China? Wer nicht passt muß weg?

  2. Rado

    Seit langem wieder mal ein Text von Ayan Hirsi. Sehr interessant. War das nicht die vormalige Abgeordnete in den Niederlanden, welche vor Islamisten und deren linken Gesinnungsfreunden in die USA geflohen ist und dort politisches Asyl erhalten hat?
    Bemerkenswert mutige Frau.

  3. astuga

    Um den Kampf gegen echten oder nur eingebildeten Rassismus geht es bei BLM ohnehin nicht.
    Wie meinte Patrisse Cullors eine Mitgründerin von BLM: “We Are Trained Marxists”

    Übrigens ist sie ebenfalls eine LGTBQ-Aktivistin und meinte, der Klimawandel wäre Schuld an der Armut der Schwarzen.
    Und natürlich geht es den “trainierten Marxisten” auch nicht um den Kampf gegen sexuelle Diskriminierung oder globale Erwärmung.
    Marxisten geht es um Marxismus, und dafür instrumentalisieren und radikalisieren sie jedes gesellschaftspolitische Thema das ihnen in die Finger kommt.
    Ziel haben sie in Wahrheit nur ein einziges: die bestehende Gesellschaftsordnung zu destabilisieren und zu zerstören, um dann die Macht zu übernehmen.

    Oder wie meinten vor einigen Monaten Politiker von Die Linke in Deutschland bei einer Parteiveranstaltung.
    “… wenn wir det ein Prozent der Reichen erschossen haben”
    Darauf Bernd Riexinger, Parteichef der umbenannten SED: „Wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“
    Und auch ein Wahlhelfer von Bernie Sanders (übrigens selbst ein Millionär) wurde aufgenommen als er davon sprach, später politische Gegner in Umerziehungslager zu sperren oder zu liquidieren.

  4. astuga

    @GeBa
    Zum Artikel: Ich wusste gar nicht, dass Basketball als schwarze Errungenschaft gilt! ;°)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Basketball#Geschichte

    Aber abgesehen davon finde es ja auch interessant, wie wenig man sich für die Todesopfer interessiert deren Leben BLM auf dem Gewissen hat.
    In wenigen Wochen bereits mehr Schwarze als bei Polizeieinsätzen im gesamten letzten Jahr starben.
    Wobei auch andere Personen ermordet wurden, etwa eine junge weiße Mutter dafür, dass sie gesagt hatte “All Lives Matter”.

  5. Falke

    Schon die Tatsache, dass die Autorin die “brutale Tötung des Afroamerikaners George Floyd” offenbar als unumstößlich bewiesene Wahrheit voraussetzt, macht mich höchst skeptisch bezüglich ihrer weiteren Ausführungen.

  6. sokrates9

    Wenn nicht die gesamten Medien in Europa so links wären, wäre das alles kein Thema!
    Leider sind wir so weit dass jeder den shitstorm einiger arbeitsloser Idioten so fürchtet, dass keiner mehr sicht traut gegen diverse aussagen anzutreten! Angeblich ist laut Autopsie der arme Dealer Floyd,- schon jahrelang im Häfen gewesen – der gerade in einen Mercedes SUV gestellt wurde hat nicht erstickt sondern hatte vollgepumpt mit Rauschgift einen Herzinfakt. Solche erkenntnisse kann man nicht veröffentlichen denn dann gibt es die nächsten Plünderungen und Tote!

  7. CE___

    @ GeBA

    Selber als Unternehmer kann ich auch nur sagen dass die Haltung und Aussage Red Bulls die einzig richtige ist.

    Der Job eines Unternehmens und seiner Angestellten ist Produkte und Dienstleistungen zu einem dem Markt entsprechenden optimalen Preis-Leistungungsverhältniss anzubieten bzw. um so viel wie freiwillige Kunden bereit sind zu zahlen.

    Aber nicht um sich von irgendwelchen polit-radikalen Organisationen, marxistisch oder nicht, vor den Karren spannen und erpressen zu lassen bzw. sich von seinen Angestellten vor den Karren pressen zu lassen die ihre Gesellschaftsphantasien auf Kosten des Betriebs ausleben wollen.

    Die Angestellten sollen das in ihrer Freizeit tun, und im Rahmen der Gesetze, ansonsten fliegt man mit hohen Bogen raus aus der Firma.

    So etwas kann nur die Hose gehen. Es vergiftet das Betriebsklima, und das Unternehmen macht sich mit einer Sache gemein die man später bereut und einem für immer nachhängen könnte. Gar ned’ anstreifen an so was.

  8. Johannes

    “Nach der öffentlichen Kontroverse um Theo van Goghs islamkritischen Kurzfilm Submission – Part One schoss Bouyeri am 2. November 2004 auf offener Straße auf den Regisseur, schnitt ihm die Kehle durch und stieß ihm ein Messer in den Körper, an dem ein Bekennerschreiben, unter anderem mit Morddrohungen gegen die damalige niederländische Parlamentsabgeordnete Hirsi Ali war mit van Gogh befreundet und Autorin des oben genannten Films. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei wurde Bouyeri in der Nähe des Tatorts verletzt festgenommen. Hirsi Ali war mit van Gogh befreundet und Autorin des oben genannten Films. Nach einem Schusswechsel mit der Polizei wurde Bouyeri in der Nähe des Tatorts verletzt festgenommen.“ Auszug aus Wikipedia

    Die Frau weiß wovon sie spricht, gerade solche Menschen werden in Europa nicht nur von Islamisten sondern sehr oft vom Mainstream angefeindet.
    Es gibt viele Menschen welche nach Europa immigrierten und nun eindringlich warnen das wir es zulassen das jene vor denen sie geflohen sind hier herkommen und den selben Schrecken verbreiten wie in ihren Heimatländern.

    Wenn ein stockislamischer Clan nach Europa kommt so kann es schon von einer einfachen Logik nicht sein das diese Menschen flüchten müssen. Ist doch der Zusammenhalt der “wahren Gläubigen“ größer als alles andere auf der Welt. Ein zutiefst gläubiger, konservativer Muslim wird immer von den Seinen aufgenommen.

    Das haben wir doch erst kürzlich erfahren dürfen als ein Tschetschene nach einer umstrittenen Polizeihandlung für über eineinhalb Jahre nach Dubai ausreiste. Wenn also ein angeblicher Flüchtling so mir nichts dir nichts eineinhalb Jahre nach Dubai reisen kann fragt man sich ob er uns die ganze Zeit nur verarscht hat oder ob Dubai sehr interessiert ist an der Ansiedelung und Vergrößerung der muslimischen Bevölkerung in Europa.
    Ayaan Hirsi Ali und viele ihrer Schcksalsgenossen erleiden in Europa eine Ächtung durch den Mainstream, sie durchkreuzen die Pläne dieser Macht, können aber nicht mit den gleichen Mitteln wie Autochthone bekämpft werden, daher bleibt nur das man sie totschweigt.

  9. sokrates9

    Johannes@Tschetschene . in Dubei: Bitte nicht vergessen dass der arme Flüchtling von Österreich alimentiert wurde!Der mutmaßliche Kopfschußkiller eines anderen Tschetschenen hat als stolzer Vater von 6 Kindern in Österreich Sozialhilfe von mindestens € 4000.- netto bezogen! Daher auch der “FluchtBMW”..

  10. LePenseur

    Cher Johannes,

    zum bereits einige Tage zurückliegenden Artikel über den reuigen “Klimaschützer” habe ich Sie ersucht, ob ich Ihren exzellenten Kommentar dazu als Gastkommentar auf dem LP-Blog bringen dürfte.

    Sicherheitshalber auch hier (falls Sie dort nicht mehr reinschauen): Darf ich?

  11. Johannes

    Cher LePenseur,

    Vielen Dank für ihre Wertschätzung, es ist mir eine Ehre in ihrem geschätzten Blog aufzuscheinen.

  12. Johannes

    Sokrates9@: Sie sagen es, für 4.000 netto müssen viele andere Menschen wohl zwei bis drei Monate zu 40 Stunden die Woche arbeiten. Wenn es so ist dann ist es Sozialismus in seiner perversesten Form.
    Woher haben sie die Zahlen wenn ich fragen darf?

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