Ein libanesischer Filmregisseur warnt Deutsche vor Islamisierung

Von | 19. Oktober 2015

“…..Vor paar Wochen ging ich mit meiner Frau in meiner badischen Stadt türkisch essen. Ich bestellte ein Bier, bekam ich es aber nicht. Die Kellnerin erklärte mir, es gebe hier in allen acht Restaurants am Marktplatz keinen Alkohol. Sie ergänzte, “wer Alkohol trinke, sei schlecht und ohne Moral, bald werde man dafür sorgen, dass Alkohol nur in den vier Wänden getrunken werden dürfe”.
Ein arabischer Freund von mir betreibt eine Pizzeria. Bei ihm gibt es Pizza mit Schinken und Salami, Bier und billigen Wein. Er erzählte mir, dass er von Fundamentalisten verstärkt die Aufforderung erhält, seine Speisekarte auf islamisch umzustellen und den Alkohol zu verbannen, sonst würde er mit Konsequenzen rechnen müssen.
Da wusste ich, ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren…..” (hier)

6 Gedanken zu „Ein libanesischer Filmregisseur warnt Deutsche vor Islamisierung

  1. sokrates9

    Hervorragender Artikel der schön zeigt wohin die grünrotschwarze Naivität in der Praxis führt! Kein Bier mehr in Deutschland :-)! da kommt sicher noch Revolution, zumindest von den Bayern!

  2. cmh

    Das mit der Revolution würde ich mir angesichts des Ergebnisses der Wienwahl zumindest für Ösistan noch überlegen.

  3. Reini

    die “Einheimischen” sagen: “der Islam gehört zu Europa”,…. die Einwanderer: “der Islam gehört bald Europa”!

  4. Reini

    mich wunderst warum die EU noch nicht die Kennzeichnung in den Speisekarten der Schweinfleischprodukte in der Restaurants verlangt hat! … 😉

  5. Herr Karl jun.

    So sind sie, die SöhneTöchter aus dem Össi-Land: Als Gutmenschen sehen sie großzügig darüber hinweg, dass jede Landdisco ihre Besucher genauer kontrolliert als ihr eigener Staat die Tausenden von Flüchtlingen und sonstigen “Reisenden”, die durch die Lande ziehen (oder auch irgendwo “abzweigen”). Die Eifrigen unter ihnen putzen sich sogar für “welcome-refugee” Events heraus und verschaffen dem psychologisch geschulten Beobachter das beklemmende Bild eines neurotisch aufgeladenen Sühnezuges, anders ist das demonstrative Gehabe der Welcome-Össis, die geringe Bereitschaft tatsächlich Ankömmlinge bei sich privat aufzunehmen und diese lieber durchzuwinken, nicht zu erklären. Und unterstützt wird dieser Hype in frivoler Weise mit eindringlichen und berührenden Kinderbildern just von jenen Zeitungenund Jounalistinen/innen, die mit derselben Verve kompromisslos das Recht auf Schwangerschaftsabbruch vertreten hatten und immer noch vertreten. Eine drohende Wiederkehr des Alltags-Religiösen ficht das österreichische Gutumenschentum nicht an, er hält sein brüchiges Weltbild für “offen” und “modern”, seinen eigenen Nabel für das Drehkreuz der Welt und seine eigene Beliebigkeit für Toleranz. Doch wenn nun Schnitzel und Alkohol in Frage gestellt werden, trifft das ein Grunddogma – da hört sich der Multikulti-Spass auf!

  6. Weninger

    Ich glaub ja wirklich viel und sehe den Islam wahrlich nicht mit rosaroter Brille. Aber: ” Ich bestellte ein Bier, bekam ich es aber nicht. Die Kellnerin erklärte mir, es gebe hier in allen acht Restaurants am Marktplatz keinen Alkohol.” Das kann nur Bullshitting sein.
    Diese süddeutsche Stadt möge man mir bitte nennen und das schaue ich mir dann an. Ich kenne in meiner (österreichischen) Stadt keinen Türken, geschweige denn ein Kebabstandl, wo man nicht Bier und andere alkoholische Getränke bekommt. In anderen Ländern wie UK kann man sich seinen eigenen Wein zum Pakistani-Wirtn mitbringen etc.

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