Ein Mann, der sich was traut

Von | 12. Mai 2017

“…..Sebastian Kurz hat sich aus der Deckung gewagt und eine Ansage gemacht: Er will Neuwahlen, um die Österreicherinnen und Österreicher darüber entscheiden zu lassen, in welche Richtung das Land geht. Ein mutiger Schritt. Jetzt muss noch die ÖVP den Mut haben, ihm zu vertrauen….” (hier)

41 Gedanken zu „Ein Mann, der sich was traut

  1. Christian Peter

    Neuwahlen sind gut, dann gibt es in wenigen Monaten eine Blau-Rote Regierung. Dann hat Sebastian Kurz als Oppositionspolitiker ausreichend Zeit, im zweiten Bildungsweg das abgebrochene Studium zu beenden.

  2. Thomas Holzer

    als (noch) nicht Obmann Neuwahlen auszurufen, ist aber auch irgendwie eigenartig

  3. Graf Berge von Grips

    Ch Peter
    Th Holzer

    Immer das Nörgeln. Nervt! Ich werde ihn wählen!

  4. Thomas Holzer

    @Graf Berge von Grips
    Sei Ihnen unbenommen

  5. Reini

    Bekomm jetzt schon einen Lachanfall wenn nach den Wahlen wieder die Gleichen am Ruder sitzen. 😉

  6. Christian Peter

    @Graf Berge von Grips

    Lassen Sie sich nicht aufhalten, Österreichs Wähler geben schon seit Jahrzehnten ihren Verstand an der Wahlurne ab.

  7. Herbert Manninger

    Eine Chance für Österreich.
    Auf die Kern-Energie kann ich nämlich verzichten, zu gefährlich.

  8. humanist

    Bravo Herr Kurz!
    @Christian Peter
    ich bin zwar selber Akademiker, halte aber manchen lehrling und HTLer in meiner Firma für wesentlich NÜTZLICHER und WERTVOLLER (betriebs- wie volkswirtschaftlich) als viele Akademiker beiderlei geschlechtes. es gibt grossartige maturanten, es gibt flaschen. war, ist und bleibt so.
    der hausverstand ist in der Politik abhanden gekommen.
    (m.E.) bislang nicht bei Kurz!

  9. Graf Berge von Grips

    l Ch Peter
    Alte inkontinenzgefärdete Besserwisser. Es wird Zeit, dass sich etwas ändert.

  10. Christian Peter

    @humanist

    Kommt auf die Tätigkeit an. Geht es um die höchsten politischen Ämtern des Landes, ist ein Abschluss eines wirtschaftlichen oder juristischen Studiums + Fremdsprachenkenntnisse + Berufserfahrung in der Privatwirtschaft eigentlich absolut unabdingbar. Schicken Sie einmal eine Bewerbung mit dem Lebenslauf eines österreichischen Berufspolitikers ab, mit derartigen Qualifikationen kann man sich in der Privatwirtschaft allenfalls für eine Hilfstätigkeit bewerben.

  11. Kluftinger

    @ Christian Peter
    Ihr Beissreflex gegenüber Herrn kern ist bewundernswert aber blindwütig. Blindwütig deshalb, weil sie nicht denken? Denn warum kann das zweithöchste Amt (NR Präsidentin) von einer Ordinationshilfe ausgeübt werden und Herr Faymann war weit weg von allen Kriterien die sie nennen. Minister wie Herr Stöger als gelernter Metallarbeiter ist zwar ehrenwert aber weit weg von ihren Kriterien. Ganz zu schweigen von Persönlichkeiten wie BP Jonas als gelernter Buchdrucker etc…
    Und der Zahntechniker HC Strache der ebenfalls Kanzler werden will ist auch nicht ihr Typ? In Deutschland versucht gerade ein gescheiterter Buchhändler Kanzler zu werden…. Die Welt ist bunt und ich verstehe ihre Verzweiflung, aber bitte verschonen sie uns mit Wirtschaftskenntnissen, die hatten so viele Politiker die den Staat an den Rand des Ruins getrieben haben.

  12. Christian Peter

    @Klufinger

    ‘Zweithöchste Amt von einer Ordinationshife ausgeübt und Herr Faymann..’

    Das trifft natürlich auch auf andere zu, in der österreichischen Politik liegt einiges im Argen. Umso trauriger, dass sich selbst bei Jungpolitikern nichts ändert, statt auf Veränderung zu setzen, wird mit Sebastian Kurz ein Berufspolitiker- Apparatschik der vergangenen Tage präsentiert.

  13. mariuslupus

    Schon wieder die Diskussion über den Tausch der Hohlköpfe. Hat einer von den oben genannten Politikern je einen vernünftigen Vorschlag gebracht, eine neue Idee gehabt, ein tragfähiges Konzept vorgelegt wie diese Republik aus dieser Stagnation an Geist und Handlung herauskommen könnte ? Keiner !
    Die Politiker werden vom Publikum nur nach ihre Phrasen beurteilt. Wer am schönsten redet und am meisten verspricht, wird gewählt.
    Das inhaltsleere Gelaber der Politiker hat einiges mit der Diarrhoe gemeinsam. Bei der Diarrhoe gehen wichtige Mineralien, Wasser und Eiweiss verloren. Die Folge ist die Schwächung des Gesamtorganismus.
    Die Logorrhoe der Politiker führt zum fortschreitenden Verlust von grauen Zellen und von Synapsen.
    Was übrigbleibt ist eine weisse amyloide Masse, die weiter das bewährte Phrasenprogramm abspult.

  14. sokrates9

    Bin neugierig was passiert wenn der Komet kurz in die Atmosphäre des österreichischen Intrigrantenstadel eintaucht! Da kann schnell eine Sternschnuppe werden! Halte Kurz für einen der cleversten Politiker, doch mehr als 30 Jahre völlig unnütze und ineffiziente Strukturen in der ÖVP müssen erst mal aufgebrochen werden!
    Auch Schulz ist nach Medienhype schnell im Image gefallen! Glaube nicht dass Kurz mehr als 30% der Stimmen bekommt! Wetten werden angenommen! 🙂

  15. Falke

    @Christian Peter
    Kurz hat zwar sein Jusstudium (noch) nicht abgeschlossen, hat aber zweifellos viele juristische Kenntnisse erworben. Mehr jedenfalls als der ÖBB-Publizist und Pizzabote oder der Zahntechniker bzw. der Flugzeugingenieur. Überdies hat er durch seine Tätigkeit als Außenminister auch diplomatisches Geschick bekommen. Meiner Meinung nach sollte er sich als Spitzenkandidat der FPÖ präsentieren – damit käme diese Partei sicher auf mindestens 35% und er selbst könnte (evtl. in Koalition mit den Resten der ÖVP) Kanzler werden; ein Durchgriffsrecht für die Ernennung von Ministern bekommt er dort locker, da würden ihn weder Bünde noch Landeskaiser behindern.
    Nebenbei bemerkt: Die Kleine Zeitung sollte der Frau Gigler einen Deutschkurs bezahlen; dort würde sie vielleicht erfahren, dass der Plural von “Hebel” ebenfalls “Hebel” heißt, und keineswegs “Hebeln”. Die Mehrzahlbildung der Hauptwörter auf “l” lernt man ansonsten in der Volksschule (wenn man schon Unsicherheiten in der Muttersprache hat).

  16. Thomas Holzer

    CP hat sicherlich sub auspiciis promoviert.

  17. Christian Peter

    @Falke

    Mit Verlaub, Christian Kern war nach dem abgeschlossenen Studium immerhin einige Jahre als Journalst in der Privatwirtschaft tätig und konnte danach viele Jahre als Vorstand in diversen, wenn auch staatsnahen Unternehmen Management – Erfahrung sammel und HC Strache hat als gelernter Zahntechniker immerhin einen zivilen Beruf erlernt – kein Vergleich mit einem Apparatschik wie Sebastian Kurz, der weder über eine Ausbildung noch über Berufserfahrung in der Privatwirtschaft verfügt.

  18. Oliver H.

    @Graf Berge von Grips

    “Alte inkontinenzgefärdete Besserwisser. Es wird Zeit, dass sich etwas ändert.”

    Das ist fraglos richtig. Kurz vereint wohltuend zahlreiche positive Eigenschaften insich, die man aktuell anderswo im Politzirkus schmerzlich vermißt. Sein einziger Makel: Er ist der Kanditat des Systems. Spätestens nach dem Hype um seine Person in den weltweiten Medien hätte man den Braten riechen können.

    Eine sorgsam eingefädelte Lüge ist die seinen Mythos begründende Heldentat der Schließung der Balkanroute, was Systemschreiber dazu animiert, diese Legende in jeden Artikel über Kurz einzuflechten. Dieselben Presstuierten werfen sich aktuell für eine “Kurz-Griss-Bürgerbewegung” ins Zeug, damit der aktuelle Außenminister endgültig auf Macrons Spuren wandelt — ein anderer Systemkanditat, dem Kurz ostentativ zu dessen Wahlerfolg in Frankreich gratulierte mit der Feststellung, es sei ein Sieg über die dortigen Linken gewesen und Macron wolle “En Marche” ja der ALDE anschließen.

    Lächerlich ist der oberflächliche Streit darüber, ob die “Vertiefung” der EU demnächst über den Pfad der Sozial- oder der Verteidigungsunion laufen soll, kommt doch am Ende beides, zumal die Pseudonservativen von Schäuble bis Kurz schon mit einem Europäischen-Währungsfonds und einem Split des EU-Parlaments liebäugeln, aufdaß über die Flußrichtung des Geldes fürderhin total demokratisch in der Volkskammer fernab der Heimat abgestimmt wird.

    Systemkanditaten sind per Definition “glühende Europäer”, die dasselbe anstreben, aber dasselbe unter einem anderen Label verkaufen. Ändern wird sich nichts, sondern vom Establishment auf der Bühne bloß ein neuer Akt der Volksverschaukelung eingeläutet.

  19. astuga

    Auch wenn Kurz einmal seinen Ankündigungen und vernünftigen Positionen Taten folgen lässt (vielleicht endlich folgen lassen kann), das System ÖVP wird ihm selbst niemals dauerhaft folgen.

    Dazu gibt es in Bund, Ländern, Kammern etc. pp. zu viele Partikularinteressen.
    Zu viele Personen die es sich “gerichtet” haben und die keine Veränderungen wollen.
    Das ist auch gar kein alleiniges öst. Phänomen, in vielen Ländern Europas sind die traditionellen Großparteien aus dem bürgerlich-konservativen-christlichen Lager wie der Linken nur mehr korrumpierte Schatten ihrer selbst.
    Politische Zombies die nur noch von der persönlichen Gier nach Pfründen getrieben werden.
    Oder sie haben sich als Parteien bereits aufgelöst, oder sind gerade dabei…

    Sie alle sind die eigentlichen und wahrhaftigen Staatsverweigerer.
    Also mal abwarten, welchen Kurs Kurz einschlägt und wer bereit ist, ihm dann auch tatsächlich zu folgen.

  20. stiller Mitleser

    @ Christian Peter
    https://spoe.at/person/bundeskanzler-christian-kern
    Kern schrieb für Rotpress und das bis 2003 monatlich erscheinende Wirtschaftsjournal “Option”.
    Wir schrieben auch mal alle für Studentenzeitungen und wer hat nie was in einem Monatsperiodikum
    veröffentlich – aber das Journalismus nennen ?

  21. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Ich nicht! 😉

  22. astuga

    @stiller Mitleser
    Seien Sie nicht so streng! 😉
    Faymann selig hat auch die Uni als “außerordentlicher Hörer” und nebenbei “wie eine Volkshochschule” besucht (zum Inskribieren, denn von abgelegten Prüfungen ist nichts bekannt).
    Laut ehemals offizieller Vita auf der Parlaments- und SPÖ-Webseite.

    Wenn das gereicht hat um als SPÖ-Akademiker durchzugehen…

  23. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer und astuga
    für Parteikarrieren ist der Stallgeruch unerläßliche Voraussetzung, stimmt der nicht, muß man sich komplett selbstverleugnend ranschmeissen, unerläßlich ist des weiteren Berechenbarkeit und cleverer Abtausch von Gefälligkeiten, wobei: Grüne punkten eher mit Unberechenbarkeit und schlauen Seitwärtsallianzen

  24. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Da haben Sie natürlich recht!
    Man möge das Interview der Frau Vassilakou im morgigen “Der Kurier” lesen; gerade sie bezichtigt den Herrn Kern des “skrupellosen Opportunismus'” 😉

  25. raindancer

    ich wär die beste Kanzlerin, ohne Studium und ohne Partei
    sofortiges Migrationsstop, EU Austritt, direkte Demokratie, ASVG Beamten Harmonisierung, keine Kammern, Krankenkassenzusammenlegung:)
    und schon wär ich tot wie Kennedy.

  26. astuga

    Frau raindancer, meine Stimme haben Sie! 😉
    Über den EU-Austritt müssten wir aber nochmal reden.
    Nicht weil ich den grundsätzlich ablehne, aber so verflochten wie unsere Wirtschaft mit der deutschen ist, wäre das zur Zeit nur schwer zu realisieren.

  27. Falke

    @Christian Peter
    Kern hat tatsächlich seine überragenden Mangementfähigkeiten bei den ÖBB bewiesen: zuerst als braver Erfüllungsgehilfe der Gewerkschaft mit 5 Mrd. jährlich aus Steuergeldern, dann 2015/16 als Organisator der größten Schlepperaktion Europas. Statt auf dem Kanzlerstuhl müsste er eigentlich hinter Gittern sitzen.

  28. Thomas Holzer

    @Falke
    “Statt auf dem Kanzlerstuhl müsste er eigentlich hinter Gittern sitzen.”
    Da diesem Aufenthalt ein Gerichtsurteil vorausgehen müsste, erlaube ich mir, zu fragen, auf welcher Rechtsgrundlage eine Anklage hätte erfolgen sollen, oder sollte erfolgen?

  29. raindancer

    @astuga 12. MAI 2017 – 19:26
    ich weiss, eventuell so ein step by step Austritt oder Umbau der EU 🙂

  30. raindancer

    das Asylrecht hätte müssen eingehalten werden, keine Beantragung von Asyl, wenn man aus sicheren Drittstaaten kommt, man könnte auch Merkel anklagen..

  31. Thomas Holzer

    für die Einhaltung des Asylrechtes kann aber nicht Herr Kern in seiner Funktion als ÖBB-“General” verantwortlich gemacht werden, oder?!
    Meines Wissens nach hatte er zu dieser Zeit keine pol. Funktion

  32. raindancer

    na aber die Herrschaften dann auch noch gratis massenweise ins Land zu Karren ist ja ein Helfershelferjob

  33. Thomas Holzer

    Rechtsgrundlagen sind gefragt, nicht persönliche Befindlichkeiten, noch! befinden wir uns in einem Rechtsstaat.

  34. raindancer

    man hätte Faymann und Merkel anklagen können

  35. raindancer

    ausserdem werden noch immer, auch unter Kern, Asylanträge angenommen von Menschen, die aus sicheren Drittstaaten kommen
    ergo man kann alle drei anklagen

  36. astuga

    Ich würde meinen, auf der selben Grundlage mit der beispielsweise Taxifahrer oder Private angezeigt wurden die Illegale transportiert haben.

    Aber es ist auch klar, dass wir es ohnehin in der gesamten Causa mit geduldeten Rechtsbrüchen und Rechtsbeugung zu tun haben.
    Innerstaatlich, wie auf EU-Ebene.
    Und diese Polit-Mischpoche wird sich kaum selbst anklagen.

  37. Oliver H.

    @Thomas Holzer

    “Rechtsgrundlagen sind gefragt, nicht persönliche Befindlichkeiten, noch! befinden wir uns in einem Rechtsstaat.”

    Nein, wir befinden uns in keinem Rechtsstaat. Es ist nämlich völlig egal, welche Gesetze unser Staat erläßt, das letzte Sagen haben installierte Erfüllungsgehilfen in Höchstgerichten mit beliebigen Deutungen der Gesetze. Der Rechtsstaat reduziert sich damit darauf, wonach die letzte Instanz *irgendwas* befindet, und wenn nicht hierzulande, dann eben in Luxemburg.

    Im Konkreten wäre Kern zweifelsfrei wegen Schlepperei (FPG § 114) anzuklagen, hätten die Mittäter in Richterrobern zuvor nicht befunden, ein angemessenes Entgelt für die Mithilfe an der Straftat der Geschleppten erfülle nicht den Tatbestand der unrechtmäßigen Bereicherung, und ohne diesen sei der Paragraph nicht anwendbar (OGH 13Os9/14v). Im Spruch vom 14.03.2014 werden weder die illegalen Übertritte negiert, noch die den Helfern dafür überlassenen Tausender pro Fall, dieses Entgelt aber hätte ja durchaus angemessen sein können! Die in der Vorinstanz festgestellte Gewerbsmäßigkeit wurde ergänzend mit dem Verweis auf die Unbestimmtheit der Worte “über einen längeren Zeitraum” vom Tisch gewischt.

    Für die meisten war 2015 das Jahr der Flüchtlingswelle schlechthin. Doch bereits vielfach davor (siehe etwa Votivkirchen-Besetzung) hatten NGOs das System ausgetestet und mittelbar jene Urteile herbeiführen lassen, die das Gesetz beim späteren orchestrierten Öffnung der Schleußen zur in Text gegossenen Irrelevanz machten.

  38. Johannes

    Kurz ist das Feindbild der Sozialisten, der Grünen sowieso, wohl auch deshalb weil sie spüren das er ihnen gefährlich werden kann. Jeder kann sich noch erinnern wie er die mächtige als sichere Häupl- Nachfolgerin gehandelte Stadträtin mit echten Fakten einer Studie entzauberte, mittlerweile ist sie politische Geschichte.

    In der SPÖ ist ein sonderbares Phänomen zu beobachten nämlich das der familiären Verfilzung, da sind ganze Familienmitglieder in den verschiedensten Positionen und tätig und ich denke das tut nicht gut.
    Letztes Beispiel ein gewisser Niko Kern von dessen Existenz die wenigsten bisher wußten betätigt sich als Idi Amin Kenner.
    Einfach nur schauerlich niedrig was da geboten wird.
    Auch die Reaktionen der Roten die einer nach dem anderen antreten mußten um Kurz eines aufs Haupt zu geben und anschließend die großmütige Geste von Kern, Kurz die Hand entgegen zustrecken.
    Mittlerweile hört man Kern fordere eine Entschuldigung von Kurz und eigentlich allen ÖVPlern wegen der Neuwahlankündigung.
    Da liegen die Nerven blank und da zeigt sich auch wie schwach die Sozialisten im Moment sind.

    Ich denke die Politik Faymann ist es die noch nachwirkt, sein Schauspiel hat sich tief in das Gedächtnis vieler Österreicher eingebrannt, da ist viel Misstrauen entstanden, bei Kern weiß man nicht genau wo er wirklich steht in der Frage der illegalen Einwanderungen war es selbst des öfteren widersprüchlich.
    Mit Dozkozil als Feigenblatt wird es nicht reichen.

    Kurz war in dieser Frage als einziger seit Beginn der Problematik sehr konsistent.
    Letztlich wird es das Team sein das Kurz bilden muß welches im den Nötigen Schub geben kann.

  39. astuga

    @Johannes
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Doskozil sich am Höhepunkt der Krise (damals noch nicht als Minister) vor den Medien aufgespielt hat und meinte, er hätte auch seine eigenen Kinder, die gegenüber den Flüchtlingen kritisch gewesen wären, richtig informiert und über diese armen Menschen aufgeklärt.

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