Ein Monat im kulturbereicherten Schweden

Von | 13. August 2016

1. Juni: Der schwedische Nationalrat zur Verbrechensvorbeugung (Brå) veröffentlichte einen Bericht, der zeigte, dass 11.007 Personen nach Verurteilung wegen Verbrechen mit Abschiebung bestraft wurden. Der Bericht erwähnt allerdings nicht, wie viele dieser Personen tatsächlich abgeschoben wurden. Die Zahl der Verurteilungen, die Abschiebungen beinhalten, hat trotz einer zunehmenden Verbrechensrate bei Ausländern in Schweden abgenommen. In den 1970-er Jahren wurden etwa 500 pro Jahr zu Abschiebung verurteilt; 2004 war die Zahl auf 1.074 gestiegen, aber 2014 erhielten nur 644 dieses Urteil.
Es werden nicht nur weniger Personen zu Abschiebung verurteilt – sondern mehr und mehr derer, die abgeschoben werden sollen, weigern sich das Land zu verlassen. Im Oktober des letzten Jahres berichtete die Tageszeitung Svenska Dagbladet, dass 30.000 Personen, deren Asylantrag abgelehnt worden war und die zur Abschiebung vorgesehen waren, verschwunden sind. Die Polizei sagt, ihr fehlen die Ressourcen um diese Illegalen ausfindig zu machen. Patrik Engström, der Leiter der Grenzpolizei im Justizministerium (Abteilung für Nationale Operationen, NOA) sagte der Zeitung: “Wir setzen diese Leute auf die Liste der Gesuchten, aber wir betreiben keine aktive Suche nach ihnen. Wir warten auf Tipps und so etwas.”
1. Juni: Am Abend des 31. Mai wurde in Stockholm ein Mann vor eine schnell fahrende U-Bahn gestoßen. Das Opfer war ein 23-jähriger schwedischer Student am Königlichen Institute für Technologie (KTH) in Stockholm. Er erlitt Schädelbrüche und Platzwunden, verlor einen halben Fuß, brach sich Rippen und das Schlüsselbein und Punktionen der Luge. Ob er je wieder voll genesen wird, bleibt unklar. Am Tag darauf wurde ein 34 Jahre alter algerisch-schwedischer Staatsbürger wegen des Verbrechens festgenommen. Der Angreifer, der bereits anderer Gewaltverbrechen in der U-Bahn verdächtig ist, wurde mit Hilfe der allgemeinen Öffentlichkeit identifiziert und gefasst, die ihn auf veröffentlichten Fotografien erkannte. Er ist derzeit in Gewahrsam und wartet auf sein Gerichtsverfahren.
2. Juni: Eine schwedisch-jüdische Familie erzählte der Jerusalem Post, sie sei aus Schweden geflohen und habe sich in Mallorca niedergelassen. Dan, dessen Eltern nach Schweden kamen, als im Zweiten Weltkrieg tausende dänischer Juden gerettet wurden, sagte:
“Mein ganzes Leben lang war ich dankbar, Teil einer zivilisierten Gesellschaft zu sein. Bis etwa 2005 hatte ich das Gefühl, ich sei gesegnet in einer wahrlich sozialen Demokratie zu leben, in der die Menschen bereitwillig hohe Steuern für ein gutes Sozialsystem und liberale Werte zahlten.
Sicher, Sonnenschein und Lebensstil spielten eine Rolle bei unserer Entscheidung [umzuziehen], aber der wirkliche Grund war die demografische und politische Veränderung Schwedens. Das radikale, linke Establishment wurde völlig besessen von Multikulturalismus und politischer Korrektheit, obwohl wir nicht daran erinnert werden mussten, dass sie seit Jahrhunderten Teil des schwedischen Ethos gewesen waren.”
Seine Frau Karla fügte hinzu: “Wenn man anderer Meinung als das Establishment ist, wird man sofort als Rassist oder Faschist bezeichnet, was wir definitiv nicht sind. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Leben in der Sowjetunion so gewesen sein muss.”
2. Juni: Das Universitätskrankenhaus Sahlgrenska in Göteborg kündigte an, dass ab jetzt rund um die Uhr Sicherheitsleute in Sahlgrenksas drei Krankenhäusern eingesetzt werden. Der Leiter der Sicherheitsabteilung, Peter Alverman, sagte Sveriges Television:
“Es gibt ständig Drohungen gegen unsere Mitarbeiter. Aber mehr als alles andere tun wir das wegen der zunehmenden Bandenkriminalität in Göteborg; sie schleicht sich in unsere Krankenhäuser und verursacht bei Personal wie Patienten Sorge.”
Die Wachleute werden neun Millionen Kronen (mehr als €940.000) im Jahr kosten – Geld, das natürlich in die Gesundheitsversorgung hätte investiert werden können.
3. Juni: Der Parlamentsabgeordnete Daniel Sestrajcic wurde angeklagt, weil er den Anweisungen eines Polizisten nicht nachkam. Sestrajcic ist Mitglied der Linken Partei, die man früher als Kommunisten kannte. Das Verbrechen wurde im Zusammenhang mit einem Zeltlager protestierender Palästinenser begangen, das im Oktober 2015 in Malmö abgerissen wurde. Sestrajcic, der zu den Protestierenden gehörte, wurde ursprünglich beschuldigt einen Polizisten an den Kopf getreten zu haben, aber wegen Mangel an Beweisen wurden diese Vorwürfe fallen gelassen. Da er es aber ablehnte den polizeilichen Anweisungen Folge zu leisten und den Ort zu verlassen, steht die Anklage wegen Missachtung polizeilicher Anordnungen weiter. Herr Sestrajcic bestreitet die Vorwürfe.
5. Juni: Drei Männer, vom Bezirksgericht Falum zu vier Jahren Gefängnis wegen schwerer Vergewaltigung in der Stadt Ludvika verurteilt, wurden vom Berufungsgericht in Svea freigesprochen. Der Staatsanwalt hatte gegen das erste Urteil in der Hoffnung Berufung eingelegt, dass die Männer eine längere Haftstrafe erhalten würden, aber das dieses sagte, es könne nicht bewiesen werden, welcher der Männer was getan hatte. Die drei wurden daher freigesprochen und ihre Abschiebungsanordnung aufgehoben.
6. Juni: An Schwedens Nationalfeiertag entschied die Linke Partei sich öffentlich zu gratulieren – nicht dem schwedischen Volk, sondern den Muslimen in Schweden, die den Fastenmonat Ramadan begannen. Auf der Facebookseite der Partei liefen Diskussionen heiß. Eine Person schrieb: “Ich hoffe, ihr endet nicht genauso wie die Grüne Partei. Ich floh vor den Islamisten im Iran und ihr wünscht ihnen einen schönen Ramadan? Mein Beileid.”
6. Juni: Die Beschäftigten in einer Asyantenlunterkunft in Ludvika waren gezwungen die Polizei zu rufen, nachdem eine Gruppe Muslime mit den Mahlzeiten in der Einrichtung unzufrieden geworden war. Sie beschwerten sich, das Essen sei nicht “ramadankonform” und die Art, wie sie ihre Beschwerden zum Ausdruck brachten, machte den Mitarbeitern Angst. Der Polizeibericht gibt nicht an, was genau danach geschah.
7. Juni: Es wurde berichtet, dass Isa Dare, ein vierjähriger Junge, der von seinen Eltern ins Gebiet des Islamischen Staates mitgebracht worden war, ist jetzt nach Schweden geschmuggelt worden. Der Grund bestand offenbar darin Zugang zu kostenloser Gesundheitsversorgung zu bekommen, die die schwedische Regierung sich 2012 entschied allen illegal im Land befindlichen Ausländern anzubieten – auf Kosten der schwedischen Steuerzahler. Die 24-jährige Mutter des Jungen, Grace “Khadija” Dare, wurde in London geboren. Sie war mit dem schwedischen Staatsbürger Abdul Ghameed Abbas verheiratet, der auch als “Abu Bakr” bekannt ist und im Kampf für ISIS bei einem Luftangriff im November 2014 getötet wurde.
Im Februar wurde der Junge recht bekannt, als er in einem ISIS-Video mitwirkte, wo er gezeigt wurde, wie er einen Zünder aktivierte und ein Auto mit vier darin befindlichen Gefangenen sprengte. Dann posierte der Vierjährige neben dem ausgebrannten Auto und brüllte “Allahu Akbar!”

Am 7. Juni wurde berichtet, dass die britische Staatsbürgerin Grace “Khadija” Dare ihren vierjährigen Sohn Isa Dare nach Schweden gebracht hatte, um von der kostenlosen Gesundheitsversorgung zu profitieren. Im Februar wirkte der Junge in einem ISIS-Video mit; er sprengte vier Gefangene in einem Auto (Bild oben). Der Vater des Jungen, ein Jihadist mit schwedischer Staatsbürgerschaft, wurde im Kampf für ISIS getötet.
7. Juni: Ardeschir Bibakabadi floh wegen seiner in seinem Heimatland nicht akzeptierten sexuellen Orientierung aus dem Iran nach Schweden. Letztes Jahr hielt er Vorträge an zehn Schulen in Göteborg und in einem Interview mit der Tageszeitung Göteborgs-Posten erklärte er, wie sehr der Hass auf Homosexuelle in schwedischen Schulen mit muslimischen Schülern blüht.
“Es war immer dasselbe Muster. Ich fühlte mich, als würde meine Anwesenheit sie provozieren. Wenn ich vor einem großen Auditorium sprach, wurde die Spannung mehr als reichlich deutlich. ‘Verdammt, du bist ekelhaft’, schrie mich ein Schüler in Porthälla an. Dann stürmte er auf mich los.”
8. Juni: Drei somalische Männer in ihren 20-ern, die ein 14-jähriges Mädchen in einen Raum einsperrten und sie abwechselnd vergewaltigten, erhielten milde Strafen – und alle drei entgingen der Abschiebung. Zwei der Männer bekamen zweieinhalb Jahre Gefängnis. Der dritte, der auch für Drogendelikte und Trunkenheitsfahrten verurteilt wurde, bekam drei Jahre. Nachdem sie ihre Zeit abgesessen haben, wird ihnen gestattet in Schweden zu bleiben, obwohl sie keine schwedischen Staatsbürger sind.
9. Juni: Ein 19-jähriger illegaler Ausländer aus Somalia, der bei seiner Festnahme einem Polizisten in den Arm biss, wurde vom Bezirksgericht von Umeå freigesprochen. Das Gericht glaubte seiner Version der Ereignisse – dass er sich aufgrund traumatischer Erinnerungen an sein Heimatland in einem Panikzustand befand und wegen “schlechter Erfahrungen mit der Polizei in anderen Ländern” gehandelt hatte.
9. Juni: Seit Jahren haben die schwedischen Medien behauptet, jeder, der angibt unbegleitetes Flüchtlingskind zu sein, sei tatsächlich ein Kind – egal, wie faltig und grauhaarig er war. Die Ansicht, dass viele von ihnen zu ihrem Alter lügen, um auf dem kurzen Weg schnell Asyl zu erhalten, ist als rassistisches Märchen abgetan worden. Allerdings zeigte ein investigativer Bericht des öffentlich-rechtlichen Sveriges Radio, dass viele in der Tat erwachsen sind, was dazu führt, dass erwachsene Männer in dieselben Einrichtungen gesteckt werden wie Teenager und Kinder.
Irene Sandqvist, Managerin der Unterkunft beim Sozialdienst von Helsingborg, sagte dem Reporter, ihrer Einschätzung nach seien mindestens 25% der “Flüchtlingskinder” Erwachsene.
“Wir haben sogar jemanden mit grauem Haar, was es ziemlich offensichtlich macht, würde ich sagen. Einige sind sogar älter als die Mitarbeiter und das dürfte die jüngeren Kinder durchaus gefährden.”
9. Juni: Drei junge Männer im Alter um die 18 Jahre wurden wegen gewalttätigen Raubes an einem schwedischen Mann von etwa 25 Jahren unter freiem Himmel in der Stadt Norrköping angeklagt. Einer der jungen Männer, Abdimalik Hassan Shido aus Somalia, wurde zusammen mit dem Raub wegen Vergewaltigung unter Bedrohung mit einem Messer angeklagt. Der Staatsanwalt schrieb:
“In direkter Verbindung zu dem beschriebenen physischen Angriff zwang Shido NN [das Opfer] analen und oralen Geschlechtsverkehr zu erdulden und auszuführen. Die Nötigung bestand darin, dass Shido Morddrohungen äußerte, mit einem Messer auf NN deutete und ihm Schmerzen zufügte, indem er ihn zwang die sexuellen Handlungen trotz der während der Prügel erlittenen Verletzungen auszuüben.”
Der Staatsanwalt forderte, dass gegen Shido wegen schwerer, gefährlicher Vergewaltigung verhandelt wird.
10. Juni: Schon im Januar erzählte eine Beschäftigte eines Asylantenheims für Minderjährige in Ystad einem “unbegleiteten Flüchtlingskind” aus Eritrea, dass er keine weiteren Videospiele spielen könne. Der Mann, der behauptete 17 Jahre alt zu sein, nahm die Frau daraufhin in den Schwitzkasten, bis ein weiterer Mitarbeiter eingriff.
Trotz des Ernstes des Verbrechens erhielt das eritreische Kind ein mildes Strafmaß – 35 Stunden gemeinnützige Arbeit und einen Zahlungsbefehl über 9.720 Kronen (gut €1.000) an Schadenersatz für die Frau.
10. Juni: Abu Muadh, der kontroverse Imam der Moschee Halmstad, gab der lokalen Tageszeitung Hallandsposten ein Interview. Gefragt, warum er gesagt hatte, dass Muslime keine Freunde von Nichtmuslimen sein können, antwortete Muadh:
Im Islam gibt es einen Unterschied zwischen Freund und Kameraden. Man kann einen Kameraden in der Turnhalle treffen oder man kann mit ihm arbeiten und so weiter. Aber man darf nichts tun, das in unserer Religion nicht erlaubt ist. Es gibt Tonnen an Dingen, die man tun kann, wie zusammen grillen, aber man kann keine religiösen Werte teilen. Man darf nicht Weihnachten oder Ramadan mit jemandem feiern, der nicht glaubt. Das ist nicht erlaubt.”
11. Juni: Danial Rahimi, ein Afghane, der behauptet ein 17-jähriges “unbegleitetes Flüchtlingskind” zu sein, wurde unter dem Verdacht verhaftet ein Kind in dem kleinen Dorf Bodafors vergewaltigt zu haben. Nach einem Monat Untersuchungshaft wurde er angeklagt. Gemäß der Angaben der Staatsanwaltschaft presste Rahimi seinen Penis mehrfach in den Anus eines jungen Mädchens, berührte ihre Genitalien und Gesäß, drückte ihre Brüste und biss hinein. Er zwang das Mädchen auf den Boden und hielt sie nieder, während er es vergewaltigte, schlug ihr heftig ins Gesicht und versuchte sie zu ersticken, indem er ihr seine Hand über Nase und Mund hielt. Rahimi bestreitet die Vorwürfe, aber der Staatsanwalt hat einen aussichtsreichen Fall einschließlich DNA-Beweise.
12. Juni: Krawallartige Unruhen begannen in stark von Immigranten bewohnten Vierteln von Kristianstad und Uppsala. In Kristianstad wurden Feuer gelegt und Steine auf Rettungsdienst-Fahrzeuge geworfen. In Uppsala dauerten die Krawalle mehrere Tage an und ein Bus mit Personen darin wurde durch Würfe mit Felsbrocken und anderen Objekten angegriffen.
13. Juni: Das öffentlich-rechtliche Sveriges Television berichtete, dass Tobias Lindfors, der Eigentümer des Hotels und Konferenzzentrums Pite Havsbad, viele Millionen mit seinem lukrativen Handel mit der schwedischen Migrationsbehörde verdient hat. Piet Havsbad ist als eine der größten Schwimm- und Wellness-Einrichtungen Europas bekannt, das manchmal “die schwedische Riviera” genannt wird. Im Mai geriet die Einrichtung in die Nachrichten, als ein Asyl suchender Kongolese in seinem Zimmer ein kleines Feuer anzündete. Während des Winters waren die Räume nur zu 25% belegt, aber nach Angaben des Berichts von Sveriges Television erhält Herr Lindfors immer noch Zahlungen für die Unterbringung von 1.300 Asylsuchenden – egal, wie viele tatsächlich dort wohnen. Die schwedische Migrationsbehörde hat Pite Havsbad für die Dauer von vier Jahren gemietet (mit Ausnahme von zwei Monaten Mitte des Sommers). Der Bericht gibt an, dass die Behörde dem Eigentümer 240 Millionen Kronen (gut €25 Millionen ) Miete gezahlt hat.
13. Juni: Als in einer Asylantenunterkunft für “unbegleitete Flüchtlingskinder” in Nässjö ein Krawall ausbrach, wurden zwei hunderttausende Kronen kostende Küchen in Stücke geschlagen. Die Mitarbeiter wagten es nicht gegen die Randalierer einzugreifen. Stattdessen zogen sie sich zurück und riefen die Polizei. Herde, ein Kühlschrank und Tiefkühler, Fernsehgeräte, Geschirrspüler, Küchenmöbel und Geschirr wurden demoliert. Die Vandalen warfen auch mit Stühlen, beschädigten Fenster und Türen. Nach Angaben der Polizei begann der Krawall wegen “Unzufriedenheit mit dem angebotenen Essen”.
13. Juni: Ein 46-jähriger bosnischer ISIS-Jihadist, der als extrem gefährlich eingestuft wird, wurde von der Polizei von Malmö in Gewahrsam genommen. Weil er aber sofort Asyl beantragte, griff die schwedische Migrationsbehörde ein; sie übernahm den Fall – und verhinderte seine Ausweisung. Inspektor Leif Fransson von der Grenzpolizei äußerte sich reichlich kritisch. Er sagte der Lokalzeitung HD/Sydsvenskan:
“Sobald diese Leute ihre Trumpfkarte ausspielen und ‘Asyl’ sagen, öffnen sich die Tore des Himmels. Schweden hat sich einen Ruf als sicherer Hafen für Terroristen erworben.”
Gleichwohl wurde nach einem blitzschnellen Entscheidungsprozess vier Tage später berichtet, dass dem ISIS-Jihadist Asyl verweigert wurde und er so bald wie möglich aus Schweden ausgeflogen werden soll.
14. Juni: Die erste Anklage, seitdem das neue Gesetz zu Auslandsreisen zum Zweck der Begehung von Terrorakten in Kraft trat, war ein größerer Rückschlag. Das Stadtgericht von Attuna spach einen 25-jährigen Mann frei, der im Frühjahr 2015 ein Oneway-Ticket in die Türkei kaufte, dem aber die Einreise verweigert und der zurück nach Stockholm geschickt wurde. In seinem Koffer fand die Polizei schusssichere Kleidung, Knie- und Ellenbogenpolster. Der Staatsanwaltschaft zufolge wollte der 25-jährige nach Syrien, wo er plante sich der Al-Nusra-Front anzuschließen und gegen das Regime Assad zu kämpfen.
Mark Klamberg, Dozent für internationales Recht, sprach direkt nach dem Freispruch mit der Zeitung Svenska Dagbladet: “Wenn das Urteil bestehen bleibt, ziehe ich den Schluss, dass es sehr schwer sein wird diese Fälle dieser Art zu gewinnen.”
14. Juni: Mehr und mehr schwedische Polizisten verlassen die Polizei. Ein Gefühl der physischen Unsicherheit, niedrige Bezahlung und Unzufriedenheit mit dem nationalen Polizeichef Dan Eliasson sind einige der angeführten Erklärungen. Die Polizeigewerkschaft begann den Blog Polisliv (Polizeileben), auf dem Polizisten ihre Geschichten anonym erzählen können – was den Schweden eine Gelegenheit gibt einen kleinen Einblick zu erhalten, wie es ist in Schweden als Polizist zu arbeiten.
14. Juni: Ein Bericht des schwedischen nationalen Rechnungshofs (Riksrevisionen) offenbarte, dass die schwedische Migrationsbehröde vier Milliarden Kronen (rund €50 Milliarden) allein für die Unterbringung der Asyl suchenden Migranten ausgab, die 2015 nach Schweden kamen. Der Rechnungshof merkte an, dass die Kosten beträchtlich niedriger hätten ausfallen können, wenn die Migrationsbehörde effektiver und systematischer gearbeitet hätte.
14. Juni: Ein außergewöhnlich mildes Urteil gegen einen Vergewaltiger aus dem Jemen sorgte dafür, dass sich in Mariestad die Emotionen überschlugen. In einem Park griff Maher Al-Qalisi ein 13-jähriges Mädchen an, stieß sie von ihrem Fahrrad, stach ihr mit einem Messer ins Gesicht und vergewaltigte sie – trotzdem bekam er nur 18 Monate auf Bewährung und wird nicht ausgewiesen. Al-Qalis behauptet er sei 17 Jahre alt, obwohl sein jemenitischer Pass angibt, dass er 20 ist. Wäre gegen ihn als Erwachsenen verhandelt worden, hätte er mit Sicherheit eine ernsthaftere Strafe erhalten. Staatsanwalt Jonas Lövström war vom Urteil enttäuscht: “Ich glaube fest, dass er älter als 21 Jahre ist.”
15. Juni: Die Zahl der aus Büros der schwedischen Migrationsbehörde berichteten Drohungen hat sich im Verlauf des letzten Jahres mehr als verdoppelt – von 94 auf 216. Zumeist richten sich diese Drohungen gegen Beschäftigte der Behörde oder betreffen Asylsuchende, die allgemein drohend handeln.
15. Juni: Die schwedische Behörde für Jugend und Zivilgesellschaft (Myndigheten för ungdoms- och civilsamhällsfrågor) veröffentlichte, welche Organisationen von der Regierung 2016 Zuschüsse in Höhe von 212 Millionen Kronen (rund €22 Millionen) erhielten. Die Fördergelder sollten an Kinder- und Jugendorganisation gehen, aber abgesehen davon, dass Städte Geld für Aktivitäten in den Sommerferien bekamen, ging der größte Teil an Organisationen, die angeben im Bereich Antirassismus, LGBT und gegen “Islamophobie” zu arbeiten.
Es stellte sich heraus, dass einer sehr umstrittenen Gruppe, die Vereinigten Muslime Schwedens (Sveriges förenade muslimer, SFM) mehr als eine halbe Million Kronen (€52.570) erhielt. SFM ist immer wieder mit Extremismus und Hassreden gegen Homosexuelle in Verbindung gebracht worden, argumentiert aber, dass das Geld zur Bekämpfung von Rassismus und Intoleranz verwendet wird. Terrorismusexperte Magnus Ranstorp sagte der Zeitung Dagens Nyheter:
“Ich sehe hier jede Menge Fragezeichen. Wir reden von einer Gruppe, die Hassprediger eingeladen hat und deren salafistische Orientierung auf viele Weisen genau das Gegenteil von Toleranz ist.”
17. Juni: Malmö ist einer der attraktivsten Orte Schwedens, um als Immigrant dort zu leben. Es gibt akuten Wohnungsmangel, aber die Stadt hat trotzdem entschieden den sogenannten “neu angekommenen Schweden” Priorität einzuräumen und daher den Beschluss gefasst 56 Wohnungen zu kaufen, um die Neuankömmlinge unterzubringen. Die Partei Schwedendemokraten wütete gegen den Beschluss und meinte, es wäre besser die meisten der Immigranten nach Hause zu schicken, da die meisten von ihnen ohnehin isoliert vom Rest der Gesellschaft leben.
20. Juni: Eine afghanische Familie in Landskrona wollte nicht akzeptieren, dass ihre Tochter einen Freund hatte. Also ließen sie sie einen Verwandten aus ihrer Heimat heiraten – und den Freund gewaltsam entführen. Drei Personen sind inzwischen wegen Zwangsheirat, Körperverletzung, Raub und Entführung angeklagt. “Das Motiv hinter all diesen Verbrechen”, erklärte Staatsanwältin Ulrika Ekvall, “bestand darin die Familienehre wiederherzustellen.”
20. Juni: Die schwedische EU-Nachrichten-Internetseite Europaportalen berichtete, dass in keinem anderen EU-Land die Zahl der Asylanträge so stark zurückgegangen ist wie in Schweden. Im letzten Quartal 2015 wurden knapp 88.000 Asylanträge gestellt, aber im ersten Quartal 2016 nur 8.000 – ein Rückgang von 90%. Die Reduzierung ist hauptsächlich dadurch begründet, dass Schweden auf der dänischen Seite Grenzkontrollen sowie Identitätskontrollen einführte. Deutschland, das immer noch keine Grenzkontrollen zu seinen EU-Nachbarstaaten hat, sah hingegen im ersten Quartal 2016 gegenüber dem letzten Quartal 2015 eine Zunahme der Asylanträge.
21. Juni: Eine 30-jährige Frau wurde festgenommen; sie steht unter Verdacht in einer Asylunterkunft in Sunne ein fünf Monate altes Baby ermordet zu haben. Die Frau ist nicht die Mutter des Babys, sondern soll “Verbindungen zu dem Kind” haben. Ein paar Tage später wurde auch ein 20-jähriger Somalier festgenommen und die beiden sind seitdem in Gewahrsam.
21. Juni: Die Grüne Partei legten einen neuen Aktionsplan vor um sicherzustellen, dass die Partei nie wieder von Islamisten unterwandert wird. Der Plan präsentiert fünf Schwerpunkte. Die Partei hat die Hilfe eines Wissenschaftlers der Schwedischen Verteidigungsuniversität in Dienst genommen, Lars Nicander, der schon behauptete, dass die Partei von Islamisten unterwandert war, lange bevor irgendjemand wusste, was überhaupt los war. Die Grünen werden auch eine breit angelegte Diskussion über Werte einleiten, darunter die Unterschiede zwischen schwedischen linksliberalen Gleichberechtigungswerten und der Sicht des Islam auf Frauen.
21. Juni: Vier Personen wurden wegen Angriffs auf zwei Polizisten im Viertel Hässleholen in Borås angeklagt. Rund 50 Personen umstellten die Beamten, während ein Mann mit einem Messer sich neben sie schlich und auf eine von ihnen einstach. Das Ganze begann als Verkehrskontrolle eines Mopeds, aber die Dinge gerieten außer Kontrolle, als immer mehr Personen erschienen. Ein Mann trat einen der Beamten an die Brust und stach auf einen weiteren ein. Die Polizistin, auf die eingestochen wurde, sagte: “Ich dachte er wolle mich töten, das ist, was er will.”
22. Juni: Ein 38-jähriger Mann wurde in Abwesenheit wegen des Mordes an einem 16-jährigen Mädchen angeklagt, das als “unbegleitetes Flüchtlingskind” im Herbst 2015 nach Schweden kam. Im März wurde sie als vermisst gemeldet und im Mai wurde ihre Leiche in einem Waldgebiet im südlichen Stockholm gefunden. Nach Angaben der Zeitung Aftonbladet, war der 22 Jahre ältere Mann mit ihr verheiratet.
22. Juni: Der Dreifachmörder Martin Saliba, der im Januar in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, wird von Schweden nicht in sein Heimatland Libanon ausgeliefert. Anfang März letzten Jahres fanden zwei Jogger in Uddevalla zwei auf dem Boden liegende tote Männer und einen tote Frau in einem Auto – auf alle wurde mehrere Male aus nächster Nähe geschossen.
Martin Saliba (22) und sein Bruder Mark (23) wurden wegen der Morde angeklagt. Mark wurde zu lebenslänglicher Haft verurteilt, aber das Stadtgericht fand nicht, dass es genug Beweise für eine Verurteilung von Martin gab und sprach ihn frei. Er war daher frei, als der Fall vor das Berufungsgericht ging. Am letzten Verhandlungstag erschien er nicht und wurde daraufhin auf die internationale Fahndungsliste gesetzt, nachdem das Urteil lebenslänglich verkündet wurde. Heute scheint es, als befinde er sich wieder im Libanon. Da der Libanon seine Staatsbürger nicht ausliefern darf, kann er dort als freier Mann leben.
23. Juni: Vier Männer und eine Frau – alle Syrer – wurden vor dem Stadtgericht von Sundsvall wegen Entführung, schweren Schlagens und sexuellen Missbrauchs eines Mannes angeklagt. Der Mann wurde auf einem Parkplatz angegriffen und zwölf Stunden lang in einem Auto herumgefahren. Das Motiv für das Verbrechen ist unklar, aber nach Angaben von Lokalzeitungen könnte er in Verbindung zu schiefgegangenen Geschäften zwischen dem Opfer und seinen Angreifern stehen. Der Staatsanwalt hat für den Fall einer Verurteilung die Abschiebung aller Verdächtiger gefordert.
26. Juni: Eine zwanzigjährige Frau wurde in einer Asylantenunterkunft in Jönköping tot aufgefunden. Ein 24-jähriger Mann wurde unter Mordverdacht festgenommen. Der Mann gestand an dem Verbrechen beteiligt gewesen zu sein; nach Angaben seines Anwalts war das Motiv Wut wegen Untreue.
26. Juni: Die Polizei von Östersund gestand ein, dass die vielen sexuellen Übergriffe gegen Frauen in der Stadt im Februar und März diesen Jahres zumeist von “Asyl suchenden Jugendlichen” begangen wurden. Als die Vergewaltiger am aktivsten waren, gab die Polizei eine Warnung an Frauen aus, sie sollten abends und nachts nicht alleine das Haus verlassen. Der örtliche Polizeichef Stephen Jerand sagte der Zeitung Östersunds-Posten: “Wenn wir fliehende Menschen aufnehmen, ist es wichtig sie früh darüber zu informieren, wie die Regeln in Schweden sind und dass besagte Regeln auch in Bezug auf Frauen gelten.
26. Juni: Ein 25-jähriger Afghane wurde in einem Asylantenheim in Mariannelund wegen der Ermordung seiner 22-jährigen Ehefrau verhaftet. Gemäß Berichten rannte der Mann nach dem Mord auf den Rasen vor dem Haus und schrie, dass er seine Frau erdrosselt habe. Das Paar hatte ein drei Jahre altes Kind.
27. Juni: Ein Muslim griff die St. Pauli-Kirche in Malmö an. Er zerbrach mehrere Fenster und als die Polizei eintraf, befand er sich auf der Kirche uns schrie “Allahu Akbar!”. Dann versuchte er die Polizisten mit einem hölzernen Knüppel anzugreifen. Der Mann wird inzwischen verdächtigt schwerwiegenden Schaden angerichtet zu haben, er könnte auch wegen Hassverbrechen angeklagt werden.
27. Juni: Zwei 24-jährige Männer ausländischer Abstammung wurden wegen einer Serie schwerer Beraubung von Studenten in Malmö verurteilt. Mehrere der Opfer wurden Stunden lang mit Messern bedroht und festgehalten, während die Räuber ihre Häuser und Bankkonten leerten. Mahad Munyo Mohamed, der zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, ist somalischer Staatsbürger und Hassan Murtadha Mohammed Hassan, der zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, ist schwedischer Staatsbürger.
28. Juni: Der viel kritisierte Nationale Polizeichef, Dan Eliasson startete eine neue Kampagne, um das Angrabschen und die Vergewaltigungen bei Musikfestivals zu beenden: Armbänder mit den aufgedruckten Worten “nicht grabschen”. Die Armbänder werden bei Festivals verteilt und nach Eliasson “werfen sie ein Schlaglicht auf diesen Fall und ermutigt die Betroffenen das Verbrechen zur Anzeige zu bringen”. Bedenkt man, dass die Abteilung für nationale Operationen der Polizei (NOA) im Mai einen Bericht veröffentlichte, der klar aussagt, dass 80% der Täter ausländischer Herkunft sind, fanden viele die Vorstellung von Armbändern mit in Schwedisch aufgedrucktem Text etwas rätselhaft
28. Juni: Ein Eritreer, der eine Schwedin auf einer öffentlichen Toilette in Sundsvall vergewaltigte, darf in Schweden bleiben, nachdem er zu einem Jahr und vier Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Die schwedische Migrationsbehörde hatte offenbar nicht das Gefühl, er könne in sein Heimatland zurückgeschickt werden. Die milde Strafe wurde ihm gegeben, weil er behauptete erst 19 Jahre alt zu sein.
gatestoneinstitute

17 Gedanken zu „Ein Monat im kulturbereicherten Schweden

  1. sokrates9

    Keine Angst! Auch in Österreich haben wir schon solche Schariagerichte! Speziell Staatsanwältinnen und Richterinnen triefen vor Mitleid mit den armen Refugees die alle traumatisiert sind weil sie ihre wellcome Teddybären nicht mehr finden!

  2. Fragolin

    Eine Chronologie des Wahnsinns.
    ad “Armbänder mit den aufgedruckten Worten „nicht grabschen“”
    Eine Kultur, die ihren Gästen damit begegnen muss, ein Armband zu tragen auf dem steht “bitte keine Straftat gegen mich begehen” hat versagt.
    Wie wäre es mit “Bitte nicht beklauen”-Armbändern oder “Bitte nicht Schächten”-Halskettchen? Und einem “Ich möchte keine Drogen”-Sticker für die U-Bahn-Fahrt?
    Hartes Vorgehen der Polizie, strikte Verurteilung durch die Justiz, sofortige aktive Abschiebung nach Strafverbüßung und erkennungsdienstlicher Erfassung (fingerprint + dna), lebenslanges Einreiseverbot bei Androhung härstester Strafen – fertig.

  3. Fragolin

    @socrates9
    Dass ganz besonders weibliche Justizangestellte durch übergroße Milde gegenüber Grapschern und Vergewaltigern aus dem Orient auffallen, macht stutzig. Dass die Invasoren, die sich hier an Frauen vergehen, eben jene Frauen traumatisieren, schert sie nicht; es werden nur Ausreden für die Täter gesucht und die Opfer müssen aufpassen, keine “rassistische” Äußerung zu machen. Der Eindruck, dass einige von denen dieses Verhalten für wünschenswert und die eigentlichen Opfer für Beglückte halten, entsteht zwangsläufig.

  4. Gerald Steinbach

    Die Schweden schlagen ja noch die deutschen, aber Österreich holt auch auf, spaetestens wenn der vdb Präsident ist, dann ist das alles alternativlos

  5. Fragolin

    Wie sieht das rein rechtlich eigentlich aus, wenn eine Frau sich weigert, sich solchen Schwachsinn über den Arm zu streifen? Signalisiert sie damit Einverständnis? Gilt dann noch mehr Verständnis für den Täter, weil das Opfer ja nicht explizit erklärt hat, kein Opfer werden zu wollen? Lade ich marodierende Banden dazu ein, in mein Haus einzubrechen, wenn ich kein “Bitte hier nicht einbrechen!”-Schild an’s Gartentor hänge? Gilt es bereits als Suizidversuch, kein “Bitte nicht umbringen!”-Kettchen um den Hals zu tragen?
    Denken diese Vollidioten im gehobenen Staatsdienst gelegentlich während ihrer Dienstzeit auch mal über den Mist, den sie fabrizieren, nach oder stoffwechseln die vollkommen hirnlos aus Steuerzahlerkosten vor sich hin??

  6. sokrates9

    Fragolin@ Ich glaube immer mehr ob man die genderkonforme Forderung Frauen in Führungspositionen nicht doch mal hinterfragen müsste! Dieses fürsorgliche genetisch bedingte Muttisyndrom, das bewirkt dass auch der blödeste im Familienverband gehegt und gepflegt wird hat auch Nachteile! Mutti Merkel, vielleicht auch Mutti Clinton, bringt uns das weiter??.Kenne keine starken Frauen die wirklich neue Wege gegangen sind.

  7. Fragolin

    @sokrates9
    Ganz ehrlich? Bin ganz Ihrer Meinung!
    Es gibt nur wenige Ausnahmen, und die kamen alle ohne Quoten, “positive Diskriminierung”, gendergerecht heruntergeschraubte Grundanforderungen und gesetzlich abgeschaffte Konkurrenz nach oben. Im Gegensatz zur Ideologie der Feministinnen ist alleine eine Pussi zu haben nicht automatisch die beste Qualifikation für jeden Job.

  8. Giovanni B.

    @socrates9
    Doch es gab eine Frau, Margret Thatcher. Dementsprechend verhasst war sie auch bei allen Linken.

  9. waldsee

    “….sei gesegnet in einer wahrlich sozialen Demokratie zu leben….”
    schnell geht es in die andere richtung,wenn man nicht achtsam ist . dan hat miit sicherheit im multikulti mainstream gelebt und diesen auch kräftig unterstützt. dan hatte die möglichkeit ,dorthin zu gehen ,wo die sonne scheint.
    aber, das können nicht viele ,was machen die ,
    die zurückbleiben müssen?

  10. sokrates9

    Giovanni B / Fragolin@ Thatcher; einverstanden; aber können sie noch 2 Frauen nennen die epochales, bahnbrechendes – kann auch Wissenschaft sein – geleistet haben? Bertha von Suttner / Elfride Jelinek, Mutter Theresa gelten nicht!

  11. Mona Rieboldt

    sokrates9
    Auch Golda war sicher wie auch Maggie einen der besten Politikerinnen.
    Madame Curie hat zweimal den Nobelpreis gewonnen, einmal für Physik und einmal für Chemie. Und sie stammte aus einer Zeit, als die meisten Frauen nur Hausfrauen waren, es weder Gender noch Frauenquoten gab.

  12. Falke

    sokrates9
    In der Politik fallen mir noch Golda Meir und Indira Gandhi ein. Auf den Gebiet der Wissenschaft Marie Curie und Lise Meitner.

  13. Johannes

    Ich denke das politische Pendel hat ihre Auslenkung nach links beendet, die letzten Phasen dieser Bewegung waren schon weit jenseits von politischer Verantwortung in einem Bereich der durch Medien und Politik in einem gegenseitigen Hype irrwitzige Auswüchse lieferte die nichts mehr mit Verantwortung und nachhaltigem Denken gemein hatten. Da wurde sicherlich auch über die Leichtigkeit dümmste Dogmen durchzubringen gestaunt und das Geschenk der Wähler, die durch viele Medien und Politiker in eine Geiselhaft von Fremdenhaß und Rechtsradikalismus genommen links wählten, um nicht die rechten Schreckgespenster zu unterstützen.
    Wahrscheinlich war es auch die Schwäche der mittleren und rechten politischen Spektren sich so zu positionieren das sie eine breite Schicht nicht gewinnen konnten.
    Natürlich ist es schwierig wenn der Mainstream und das Establishment einen Weg vorgeben. Wir wissen wie es noch vor kurzem in Österreich war wo sie von einem medialen Sperrfeuer niedergemacht wurden wenn sie Missstände wie sie heut allgemein anerkannt sind auch nur formulierten.
    Es wird anders werden in Europa die dumme Willkommenskultur wird einem realistischen, pragmatischen Zugang Platz machen und Zuwanderung wird wieder das sein was es sein muß kontrolliert und gesteuert und zwar so das das Abendland nicht in die Knie geht.

  14. Hanna

    @ Fragolin (9.06) – zu etwas Ähnlichem: Viele kennen vermutlich die Unsitte von AutohändlerInnen, ihre Handlager Autos mit Karten zu bestücken, auf denen steht “Ich interessiere mich für Ihr Fahrzeug. Wenn Sie es verkaufen wollen, blabla”. Nun müssen die Leute, die diese Karten anbringen, an unseren Autos hantieren und die Karten in die Abdichtungen zwängen, was wohl klarerweise verboten ist. Es ist sehr, sehr ärgerlich – und ich machte einen Test und klebte “No cards” in mehreren Sprachen auf mein Auto und legte zwei A4-Seiten mit Botschaften wie “Mein Auto ist nicht zu verkaufen” gut sichtbar ins Auto. Was passierte? Trotzdem Karten. Das mag nun minder erscheinen, angesichts der wirklichen Probleme, aber es ist bezeichnend für die Hilflosigkeit von uns allen von sturen, respektlosen, gedankenlosen Ausländern – denn es sind solche, die um die Autos streichen – samt deren Chefs, die sie raus schicken. Ich argwöhne, dass viele gar nicht lesen und schreiben können, die diese Karten verteilen. Manche Karten haben Emailadressen, und ich habe schon öfter mal geschrieben, dass ich Anzeige erstatten werden, wenn sich nochmal jemand von deren Firma an meinem Auto zu schaffen macht. Das will ich nicht … genauswenig, wie ich irgendetwas akzeptiere, was sich die Ausländer an Illegalem leisten. Aber wie sich wehren? Es wird zum Bürgerkrieg kommen, das befürchte ich, und die frustrierten BürgerInnen werden ohne Rücksicht auf Verluste zurückschlagen. Denn Leben ist das nicht wirklich eines … zum Beispiel für die Leute, die ihre Jobs verloren haben, wegen Firmenschließungen, vor dem Nichts stehen und wieder Arbeit suchen sollen und das motiviert. Da kann eine Kleinigkeit wie Übergriffe auf das Auto, das man vielleicht noch gar nicht abgezahlt hat, aber keinen Job mehr hat und so weiter … sehr schwer wiegen. Ich kann viele Leute verstehen, die sagen “Ich sch… drauf.” Ich weiß auch nicht, was ich mache, wenn ich wieder so einen Schwarzen mein Auto befingern sehe. Froh sein, dass er nicht mit Drogen handelt oder mir denken, dass der sich die Autos sicher ganz genau anschaut … und wenn man diese Karte nicht immer wieder rausnimmt, ist das auch gefährlich und und … an so Sachen hätte doch früher mal kein Mensch gedacht. Also ich kenne viele Leute, die in den letzten Monaten vielfache Krankheits- und Frustsymptome entwickelt haben, alles autochtone ÖsterreicherInnen.

  15. mariuslupus

    Wetten, keiner von den oben Aufgeführten Muslimen wurde ausgewiesen, oder wird ausgewiesen. Auch ein Vergewaltiger darf weiter im schwedischen Paradies leben. Schweden hat bereits die rote Linie überschritten. Die Regierung hat eine ,berechtigte, Angst, sollte sie die Gesetzgebung gegen verbrecherische Eindringlinge verschärfen, kommt es zu einen Aufstand der Mitglieder der Parallelgesellschaft. In Anbetracht der Menge der Muslime, sowie ihre Gewaltbereitschaft, wissen die Regierenden, dass sie diese Gewalt nicht werden unterdrücken können. Und deswegen ducken sie sich, sind feige und versuchen so lange zu beschwichtigen, so lange es noch geht.
    Die nächste die dass, gleiche trifft ist Deutschland und Österreich. Die Schweiz hat sich bereits in die Warteschlange eingereiht.

  16. Pepsi

    Da fordert die schwedische Justiz seit Jahren die Auslieferung von J. Assange wegen angeblicher Vergewaltigung zweier Mitarbeiterinnen von Wiki Leaks, obwohl diese von einvernehmlichen Sex berichteten. Lediglich die Nichtverwendung von Kondom werfen sie Assange vor…
    Na da haben es die Asylanten in Schweden einfacher – sie werden eher wie Opfer behandelt und gehen in der Regel straffrei !!
    Assange dagegen sitzt seit 5 Jahren quasi in Untersuchungshaft in London – wäre er ein Schutzsuchender, er hätte schon die schwedische Staatsbürgerschaft…

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