Êin Monat islamische Bereicherung in Großbritannien

(SOEREN KERN/ Gatestone-Institut) 1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

“Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …”

“Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen.”

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. “Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau”, antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.
Die britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem “Welthidschabtag”), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: “Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau.” Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)
2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen “Allahu Akbar”, als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 “systematisch zu willen gemacht”, so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar “zu 100 Prozent aus Muslimen”. Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler “einen muslimischen Hintergrund.” Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien “zu lange” der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die “Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen” habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein “verbreitetes” Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des “Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit” für schuldig. Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder “Allah, Allah, Allah” gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel “Festung der Muslime”. Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

“Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen].”

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass “selbst Menschen mit starkem Glauben” depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen “religiöser Meinungsverschiedenheiten” zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, “um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen”. Richterin Moreland sagte zu McKenna:

“Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte.”

“Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren.”

“Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien.”

“Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren.”

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich “nur um eine Störung” handle. Er erklärt:

“Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten.”

“Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen.”

“Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden.”

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

“Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden.”

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS “politische Verbrecher” seien, die “schreckliche Gewalttaten” begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

“Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze.”

“Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist.”

“Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun.”

18. Februar: In London findet die allererste “züchtige” Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

“Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung.”

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, “Schikanen und Einschüchterungen” in Form “aggressiver verbaler Attacken” und “Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen” ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen. Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: “Weiße sollten sich nicht fortpflanzen.” Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

“Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel.”

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein “sehr erhebliches” Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: “Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen.” Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine “politisch korrekte” Atmosphäre sei “generell an Universitäten sehr weit verbreitet”, sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: “Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen.”

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen “Verfolgung/Haft” für Eltern wegen FGM sei, weil dies “wahrscheinlich nicht zum Nutzen” der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf “Aufklärung” zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

“Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden.”

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er “eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser” kaufen wollte. Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er “schulde” Großbritannien “keinen Eid der Gefolgschaft”.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

21 comments

  1. Rado

    Der letzte Satz gefällt mir. Auch ich schulde weder der EU noch Österreich Gefolgschaft. Warum auch.

  2. Thomas Holzer

    Was die Geschichte über Mr. Walker mit “islamischer Bereicherung” im UK zu tun hat, bleibt mir verborgen……….

  3. nattl

    Brexit hin oder her, UK wird in 20 Jahren kein United Kingdom mehr sein sondern ein United Caliphate.

    Das gleiche wird in Westeuropa sein. Es wird kein Österreich, kein Deutschland, kein Frankreich usw. wie wir es gekannt haben mehr geben. Jahrhunderte von Kunst, Kultur, Wissenschaft und Geschichte werden haram erklärt werden. Frauen werden Menschen zweiter Klasse, Homosexuelle müssen ihre Neigung wieder verbergen oder riskieren Kopf und Kragen.

    Aber das ist alles egal, weil ja alles so schön bunt ist. Und wir werden hier auf ortneronline.at kommentieren bis auch dieser Blog für haram erklärt wird. Wer sichs leisten kann, sollte auswandern. Am Besten nach Südamerika, weil dort der Islam noch nicht Fuß gefasst hat. Nordamerika geht nicht mehr, denn Kanada unter Trudeau ist ja auch schon im Begriff, den europäischen Weg der Unterwerfung zu gehen.

  4. Falke

    Dabei sind ja die Briten vorwiegend aus Angst vor noch mehr islamischer Zuwanderung aus der EU ausgetreten. Vor allem die Bilder der Flüchtlingsflut vom europäischen Festland, hauptsächlich aus Deutschland, haben sie zu dieser Entscheidung veranlasst, indirekt also Merkel. Ein Grund mehr, letztere als Sargnagel der EU zu bezeichnen.

  5. sokrates9

    Falke@ Bin überzeugt dass Merkel als Zerstörerin Europas im 21.Jahrhundert in die Geschichte eingehen wird!

  6. waldsee

    Für 2 monotheist.Religionen kann ich es mit
    Sicherheit ,–die 3.monoth.Religion macht gerade Pause .–behaupten: “die Gehirnwäsche beginnt in der Wiege”.(Konrad Lorenz)
    Ich bleib dabei,das zukünftige Terrorregime wird religiös und sozialist. sein,also aus sich perfekt ergänzenden Systemanteilen bestehen.
    GB schreitet nur voran.

  7. Mona Rieboldt

    Falke,
    Fakt ist aber auch, dass Merkel das nie hätte tun können, hätte es Widerstand von anderen Politikern und aus dem Volk gegeben. Alle Politiker, auch die österreichischen, haben mitgemacht. Gestützt wurde Merkel vor allem von den vielen Willkommens-Schreiern und Helfer in D, das gab es auch reichlich in A. Dazu kommt noch die Presse, die Merkel in ihrem Wahn, stark unterstützte.
    Ohne reichlich Unterstützung hätte Merkel das nie so machen können.

    Es ist einfach lächerlich zu denken, Merkel allein wäre die Schuldige. Dabei aber die Unterstützung durch österr. und deutsche Politiker und Bürger aus D und A unter den Tisch fallen zu lassen. Österreicher sind nicht besser als Deutsche, auch nicht bei Wahlen.

  8. mariuslupus

    Zuerst, das Empire hat als Mutterland des Commonwealth eine eigene Einwanderungsgeschichte von menschen aus Asien und Afrika. Immer wieder sind Inder, Pakistani, Chinesen nach England gegangen, meistens aus beruflichen Gründen, um sich in England eine Existenz aufzubauen. Mitglieder der Oberschicht aus diesen Ländern, haben ihren Nachwuchs an englischen Universitäten ausbilden lassen.
    Bis zu einen Gewissen Zeitpunkt sind diese Menschen als treue Untertanen Ihrer Majestät nach England gekommen. Auch Muslime waren bis zu einen gewissen Zeitpunkt loyal.
    Die Haltung der Muslime, weil es überwiegend, oder fast ausschlieslich Muslime betrifft, dem Gastland gegenüber, hat sich fast parallel zu Förderung der Muslimischen Einwanderung nach Europa und der Unterstützung des Islams in der EU, verändert.
    Muslime in UK sind zu 40% der Meinung dass die Scharia einzuführen ist, und 4% finden Selbstmordattentate gut.
    Ein fatales Signal ist die Wahl Sadiq Khans, eines orthodoxen Muslims zum Mayor von London. Exempla trahunt.
    @sokrates9
    Stimmt, Merkel ist die Zerstörerin Europas. Aber, vielleicht wird es über sie, eine positive Fussnote im Geschichtsbuch des Kalifats, zu finden sein.

  9. Mona Rieboldt

    Merkel ist vor allem eine Zerstörerin Deutschlands. Gegen die Kriminalität libanesischer Großfamilien wird bis heute nichts unternommen, auch nicht gegen die Parallelgesellschaften. Dann wurden noch 2 Millionen aus dem Lumpenproletariat arabischer Länder aufgenommen, Ende nicht absehbar. Und sie hat die EU gespalten, in dem sie über Brüssel versuchte, den anderen Ländern moslemische Asylanten aufzuzwingen.,

    Dass A derart viel Asylanten aufgenommen hat, ist das Werk österreichischer Politiker. Ungarn und Polen haben es nicht gemacht und sich auch nichts aufzwingen lassen.

  10. sokrates9

    Mariuslupus@..im Geschochtsbuch des Kalifats werden sicher keine Frauen, somit auch Merkel- nicht zu finden sein! 🙂
    Mona Rieboldt@ Sie haben natürlich Recht, dass Österreicher inklusive Bundespräsident auch im Refugees welcome Taumel waren / sind! Doch eine Einladung nach ” Germany” zu kommen, zu Mercedes, den blonden Frauen und den tollen Häusern hat doch eine völlig andere Wirkung auf die Leute als nach Österreich zu gehen .wo doch viele Austria mit Australia verwechseln!
    Und noch etwas: Die “Querulanten” sind meistens die Österreicher! Wer hat die Balkanroute geschlossen? Kurz fordert permanent dass die EU die Schlepperfunktion über das Mittelmeer einstellt und Flüchtlinge nach Afrika zurückbringt! Gibt es eine Unterstützung von Deutschland,Benelux, Schweden, Italien, Spanien?? Nein – alle haben die Hosen gestrichen voll!!

  11. Falke

    @Mona Rieboldt
    Bei Markus Lanz war vor etwa 10 Tagen ein Autor, dessen Name mir jetzt entfallen ist, der ein Buch mit Insider-Wissen über den Beginn der Migrantenflut geschnrieben hat. Danach hat Orban den Faymann anrufen und warnen wollen, was da alles auf die Grenze zukommt, dieser hat sich verleugnen lassen und dann, als die Sache akut wurde, ganz verzweifelt die Merkel (die gar nicht in Berlin war) angerufen und gefragt hat, was er machen soll. Merkel war auch ratlos, hat dann aber entschieden, dass er alle reinlassen und nach Deutschland weiterschicken soll. Ursprünglich sollte das nur eine Ausnahme sein, aber dann bekam Merkel Angst vor den “hässlichen Bildern” von Müttern mit Kindern auf dem Arm vor unerbittlichen Grenzsoldaten, und so hat sie sich nicht getraut “Stopp” zu sagen und hat dann gar nichts mehr entschieden (bis heute). Die deutsche (und auch österreichische) Flüchtlingspolitik hat sich zwar längst gewandelt, doch ganz inoffiziell, heimlich still und leise.

  12. Mona Rieboldt

    Sokrates9
    *lach* Austria mit Australia verwechseln
    Es waren leider viele, die Hurra geschrien haben, auch der Chef von Mercedes, der schon von einem Wirtschaftswunder dank Asylanten geschwafelt hat. Eingestellt wurden bei den DAX-Unternehmen 54 Asylanten, davon 50 bei der Post. Zu viele verdienen sehr gut in der Asylanten-Industrie, auch bei Caritas und Diakonie spült das viel Geld in die Kassen.

  13. Mona Rieboldt

    Falke
    Sachen wie “Merkel hatte Angst vor unschönen Bildern” halte ich für Unsinn. Das soll Merkel letztlich nur entschuldigen. Das Merkel hat vor gar nichts Angst, falls sie da überhaupt Gefühle hatte, wollte sie eher als größte Kanzlerin, die so viel Gutes getan hat, in die Geschichte eingehen. “Ist mir doch egal, wenn ich daran schuld bin, nun sind sie eben da”, sagte sie auch.

    Inzwischen ist ihr die ganze Asylantensache auf die Füße gefallen, in letzter Zeit sieht sie recht mitgenommen aus. Ich wünschte, sie würde sich in die Ückermark zurück ziehen und ihren Mann verwöhnen, falls der das aushält 😉

  14. Karl

    @sokrates: Deutschland,Benelux, Schweden, Italien, Spanien

    Das liegt daran, dass in den genannten Ländern vorwiegend die Internationalsozialisten regieren. Diese sind bekanntlich die Kommunisten unserer Zeit.
    Jeder, der glaubt, der Kommunismus sei etwas Gutes, der hat keine Ahnung was Kommunismus ist.

  15. waldsee

    @Falke
    Es ist nicht leicht vertrauenswürdige,ehrliche,faktenbasierte …
    Medienberichte zu bekommen.
    Wenn ja,was dann?? Die Lager werden mit immer neuen Schutzsuchenden wieder und wieder gefüllt ,die Kosten wachsen und dringen allmählich an die nicht reagierende Öffentlichkeit,aber es ändert sich nichts.Nur in wenigen Foren wird die Besorgnis thematisiert. Noch. (Sind das vielleicht nur gestattete kleine Ventile?)
    Die Situation ist durch eine kräftig
    manipulierende Medienlandschaft unlösbar
    geworden .Welche Interessensgruppen haben diesen Stein ins Rollen gebracht?Wozu?

  16. Johannes

    Der 21. Februar in diesem Artikel ist wohl der Symbolträchtigste, dieses Verhalten ist meiner Meinung nach nicht einem mentalen Problem eines Einzelnen sondern einer europäischen Psychose geschuldet die da lautet “wir geben uns auf“.
    Das Experiment der offenen Gesellschaft scheitert gerade hoffnungslos und keiner kann es mehr verhindern, jene Politiker und NGO die es Verschuldet haben sind nur Mitfahrer, jene die an den Schalthebeln dieser perfiden Entwicklung sitzen werden, so könnte ich mir vorstellen, nichts anderes fühlen als hätten sie im Casino ein wenig verloren, was für uns in Europa Game over bedeutet ist für jene Leute der Beginn eines neuen Spiels mit neuen Karten.

  17. mariuslupus

    @Mona Rieboldt
    Die Geshichte wiederholt sich und die Bevölkerung lernt nichts, aber gar nichts. Die Jubelgermanen zuerst, nachher die Jubelkakanier. Das Ende ist voraussagbar und absehbar.
    Merkel hat gewonnen, gewinnt und wird gewinnen.Wahlen in der deutschen Provinz, Ergebnis, eine Rot-Rote Regierung

  18. sokrates9

    Dr Fischer@ Vor wem haben die Westeuropäischen Länder die Hosen voll? Gute Frage: Sicherlich vor den linken Medien die die “Menschenrechte” (der Nichteuropäer) besonders hochhalten. Widerstand gibt es von Osteuropäern und dem Querulanten Österreich! Warum Resteuropa die geförderte Masseninvasion von moslemischen Analphabeten nicht sehen wollen und kräftig an der Vernichtung der Nationalitäten arbeiten, ist mir auch ein Rätsel!

  19. mariuslupus

    @sokrates9
    Auch egal, iim Kalifat wird es Geschichtsbücher von Analpabeten für Analphabeten, verfasst , geben

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