Ein Nachmittag mit nihilistischen Umwelt-Kulten

“… Zwei Stunden lang mühte ich mich vergeblich, Optimismus zu verbreiten, Vorfreude auf die Welt, die da kommt. Um nichts als Ablehnung, ja Feindseligkeit von einer Generation zu ernten, der sich in Wahrheit so viele Chancen bieten, wie noch keiner anderen zuvor. „Fridays for Future“, „Extinction Rebellion“ und all die anderen alten und neuen nihilistischen Umweltkulte scheinen für jeden rationalen Diskurs verloren./ mehr

2 comments

  1. Sokrates9

    Schade um Die Zeit!Mit Religionsfanatikern kann man nicht diskutieren!Für eine Diskussion ist eine gewisse Intellektuelle Basis notwendig,die man von Schulschwaenzern nicht verlangen kann!

  2. Johannes

    FfF ist eine Bewegung die aus ihrem Wohlstand heraus, angestoßen durch ein Mädchen welches durch verschiedene Umstände Berühmtheit erlangte, eine Jugend-Kult-Bewegung wurde. Mir ist bis jetzt keine einzige große Aktion bekannt in der Schüler ihre persönliche gravierende Lebensumstellung, mit allen ihren Nachteilen, vermittelt hätten. Ich habe bis jetzt nichts gehört auf was die Jugend in großem Stil verzichten würde.

    Ich denke man lebt weiterhin sein gewohntes Leben und am Freitag demonstriert man und damit hat es sich auch. Die Verantwortung schiebt man auf die Erwachsenen und gestärkt wird man durch verschiedene NGO, durch Künstler im weitesten Sinn und ganz stark glaube ich durch die Lehrer.

    Der tiefgreifende Verzicht wird in dieser Bewegung nicht stattfinden und das Thema wird sich irgendwann totlaufen. Ich denke das ist auch der Grund warum Erwachsene die scheinbar Kinder geblieben sind sich in der sogenannten Extinction Rebellion einfinden um nach dem Ende des Kinderkreuzzuges das Thema weiterhin am kochen halten zu können.
    Wie man vielfach sehen konnte handelt es sich hier zum Teil um sehr theatralische Inszenierungen mit einheitlichen Gewändern und mystischen Gehabe, andere klettern auf Züge oder versuchen das öffentliche Leben zu stören und Menschen zu behindern. Es wird bald so lächerlich sein das niemand es ernst nimmt.

    Viel gefährlicher sind da schon die verschiedenen Vereine welche Fahrverbote auf Grund von Feinstaubwerten einklagen die jedem Büro zur Ehre gereichen würden. Und Politiker die vor solchen militanten Gegnern kapitulieren und deren krude Vorstellungen in Gesetze gießen um Chaos zu erzeugen.

    Den Bauern in Deutschland platzt mittlerweile der Kragen, das Maß des erträglichen ist längst überschritten und die bewusste Selbstschädigung durch das melden von nicht repräsentativen Grundwasserwerten an die EU die noch dazu durch das notwendige Ablassen von Kläranlagenwasser verursacht wurden und der Landwirtschaft fälschlicherweise angelastet werden sind ein Symptom für eine durch und durch kranke, in sektenhaften Wahn verfallene Gesellschaft

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