Ein neuer Erfolg unserer Regierung…

“Im Vergleich zum Jahr 2013 ist die Steuerquote im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt 2014 in den meisten EU-Staaten gestiegen. Auch Österreich gehört dazu, hier stieg die Quote von 43,3 Prozent 2013 auf 43,8 Prozent im Jahr 2014. Damit überflügelte Österreich 2014 erstmals Schweden, das Land im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 43,8 auf 43,7 Prozent verzeichnete” (hier)

5 comments

  1. Lisa

    “überflügeln” – das klingt ja, als ob höhere Steuern was Erstrebenswertes wäre… 😉

  2. Thomas Holzer

    Herr Faymann wollte Österreich doch schon immer an die Weltspitze führen, ja zum Weltmeister machen; man sieht, sein Weg scheint von Erfolg gekrönt zu werden 😉

  3. Christian Peter

    Das ist noch gar nichts, die Steuerwelle rollte erst auf uns zu – schließlich muss irgendwo Geld her, um die gewaltigen Kosten der planlosen Masseneinwanderung zu bewältigen. In Österreich spricht man von 5 – 7 Milliarden Euro pro Jahr, die zusätzlich eingenommen werden müssen. Mittlerweile werden Sonderabgaben diskutiert, um Geld für Flüchtlinge aufzutreiben.

  4. Leitwolf

    Ein nicht lohnsteuerzahlender Geringverdiener startet bei 35% Abgaben (Lohnnebenkosten, SV Beiträge), und da ist AL Versicherung noch ermäßigt. Dazu kommen 20% auf den Konsum. Also effektiv startet man bei 50% Abgabenquote.

    Mit Lohnsteuer werden daraus im Schnitt 60%. Steuern und Abgaben auf Pensionen sollten die gesamte Abgabenquote nochmal 3 Prozentpunkte erhöhen.

    Und wer Unternehmer ist, kann von 43,8% auch nur träumen.

    Was also hat das mit der Realität zu tun?

  5. Christian Peter

    Aktuelle Meldung : Neben Sonderabgaben zur Finanzierung der Flüchtlingskosten werden auch Vermögenssteuern gefordert, damit es ‘nicht zu Kürzungen in anderen Bereichen komme, zu Lasten der Ärmeren und der Mittelschicht.’

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