Ein palästinensisches Poster-Girl zwischen Che und Jeanne d’Arc

(Thomas Eppinger) Sie ist ein Glücksfall für die palästinensische Sache, eine Mischung aus Jeanne d’Arc und Che Guevara. Die erst 16-jähirge Ahed Tamimi ist das neue Gesicht des palästinensischen Widerstands. Das Poster Girl mit den strahlend blauen Augen und den goldenen Locken, das man ebenso gut für ein amerikanisches Vorstadtmädchen halten könnte, ist wie geschaffen für den Krieg der Bilder. Einem Propagandakrieg, in dem die palästinensische Seite mit ihren Inszenierungen die Sicht der Welt auf den Nahostkonflikt prägt. weiter hier

4 comments

  1. Thomas Holzer

    Anscheinend zu viel Freizeit und zu wenig zu tun, daher die vielen dummen Gedanken, denen noch dümmere Aktionen folgen!
    Da ist mir die Roni Dalumi schon viel, viel lieber 😉

  2. Rado

    Kompliment an Trump, dass er aus der UNWRA ausgestiegen ist. Jetzt finanzieren nur mehr die Europäischen Steuerzahler diesen Spuk.

  3. sokrates9

    Nachdem ja jetzt infolge des Brexit die EU versucht bei den Nettozahlern mehr Geld einzuheben könnte man ja diverse Hilfszahlungen von Türkei begonnen bis alle arabischen Staaten ersatzlos streichen!

  4. Lisa

    Offenscihtlich hat es die palästinensische Sache bis in die Migros geschafft: mich hat beinahe der Schlag getroffen, als ich in einem Regal auf Augenhöhe las, keine Produkte aus Israel zu kaufen, bis.. etc etc. Einen Unterschied zum “Kauft nicht beim J. …” kann ich da beim besten Willen cniht sehen.

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