Ein Plädoyer für eine geschrumpfte Euro-Zone

Von | 27. Januar 2017

“…Die Euro-Zone kämpft mit grossen Problemen. Viele Ökonomen haben das schon vor 25 Jahren vorhergesagt. Doch nicht mit allem lagen sie richtig, und ein Problem haben sie gar völlig übersehen…” (hier)

6 Gedanken zu „Ein Plädoyer für eine geschrumpfte Euro-Zone

  1. pippin

    Bei solchen Entscheidungen sollte man die Affen Dartpfeile werfen lassen.

  2. Lisa

    Hätten sich die Leute mal unters Volk begeben, hätten sie feststelen können, dass der Umgang mit Geld je nach Mentalität unterschiedlich ist; wie man einem bekannten Pleitier wie Griechenland überhaupt je wieder Kredit geben kann, ist mir völlig unverständlich. Europa hat -zig verschiedene Kulturen und Mentaitäten und besteht nicht nur aus Ökonomen, beeidruckbaren aber ignoranten Politikern und Bankern in Anzug und Krawatte. Und Dienstleistungsfirmen wie erwa Banken produzieren nichts. Generieren nicht mal mehr Zinsen auf Sparkapitalien. Abschaffen.

  3. Christian Peter

    Der Euro ist nicht das Hauptproblem, sondern der EU – Binnenmarkt. Einfuhrzölle würden in einigen Länder weit mehr bewegen als die Eurozone zu verkleinern.

  4. buerger2015

    die dritte unterwerfung deutschlands war der plan. denn frankreich machte sein ja zur wiedervereinigung von einer gemeinsamen währung abhängig. mitterrand meinte:’ die d-mark ist die atombombe der deutschen ‘. wir sollten uns ranhalten damit wir bei einer teilung auch noch den euro haben. das hieße sparen also keine sozialistische regierung und weniger teure gäste – dann ginge das schon. die verhandlungen laufen ja gerade. allerdings in die falsche richtung.

  5. Christian Peter

    Das Problem ist nicht der Euro, sondern die EU. Dass Europa nach 22 Jahren Binnenmarkt am Ende ist – das traut sich offenbar niemand auszusprechen : Die EU sollte in den ursprünglichen Zustand der Römischen Verträge von 1957 zurückgeführt werden oder sie wird untergehen.

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