Ein rührendes Flüchtlingsbild und seine Geschichte

Von | 6. September 2015

“….Das Foto der Flüchtlingsmutter, die mit einem Baby auf den Gleisen im ungarischen Bicske liegt, erschüttert die Welt. Auf einem Video ist nun allerdings zu sehen, wie es wirklich zu dieser Situation kam…” (hier)

10 Gedanken zu „Ein rührendes Flüchtlingsbild und seine Geschichte

  1. sokrates9

    Musterbeispiel wie manipuliert wird! Das Bild fand man in fast allen östereichischen Zeitungen!

  2. cmhw

    Ein Bild kann nie das Lagebild sein. Aus dem Lagebild ist über eine Lagebeurteilung ein Plan zu entwickeln. Nach dem Plan ist zu handeln.

    So scheint man im falschen Film zu sein, wenn man sich unsere Politikaster anschaut.

    Orban ausgenommen. Und bei Cameron ist anzunehmen, dass er die Medien füttert, damit die Ruhe geben.

  3. H.Trickler

    Ich kann die Ungarischen Behörden verstehen, dass sie mit dieser List die ‘Flüchtlinge’ aus dem Hauptbahnhof weggelockt haben. Aber ich verstehe auch die Verzweiflung der Betroffenen, als sie diese List erkannt haben.

    Schlussfolgerung: So kann es einfach nicht gehen.

  4. Christian Peter

    Fotos von unterernährten und verhungernden Kindern aus den ärmsten Gegenden der Erde wären weit interessanter. Aber damit lässt sich weit weniger Geld verdienen in diesen Tagen.

  5. sokrates9

    Gibt noch andere interessante Videos: Ungarische Polizei hat Tränengas eingesetzt! – Ja weil 2 verschiedene Flüchtlingsgruppen mit ca 100 Leuten miteinander zu kämpfen angefangen haben. Anderes Video zeigt wie von Polizisten angebotene Getränke und Nahrung demonstrativ weggeworfen wird ! Die Elite kommt! Österreichische Tanzschullehrer werden im Rahmen der Integration viel zu tun haben!!:-)

  6. Christian Peter

    Mit bloß 20 Cent/Tag ließe sich in echten Krisengebieten der Erde ein Kind vor dem Hungertod bewahren.

    Frage : Wie viele Kinder könnte man den Hungertod ersparen, würde man die enormen Mittel, die für illegale Einwanderer eingesetzt werden (nach seriösen Berechnungen des Ifo – Instituts verursacht ein Asylbewerber im Verlaufe seines Lebens etwa 80.000 Euro Kosten) für wirklich Bedürftige verwenden ?

  7. astuga

    Auch bemerkenswert, wie Flüchtlinge in Not so schnell zu großen EU-Fahnen kommen und zu Plakaten mit Merkel drauf.
    Ein und das selbe Plakat mit der Aufschrift “Thank you Austrians” habe ich mit drei verschiedenen Personen abgelichtet gesehen.

    Bei der Presse wurden zuerst alle Kommentarbereiche zusammengelegt, mittlerweile kann man aber so gut wie nirgendwo mehr zu einem betreffenden Artikel kommentieren.
    Die Reaktionen der Leser selbst beim Standard sind überwiegend kritisch bis ablehnend (auch in der Bewertung von entsprechenden Kommentaren – rot-grün-Stricherl).
    Und die Krone verspielt mit besonders plumper Meinungsmache gerade ihren Ruf als angebliches Sprachrohr der Volksmeinung, bzw des kleinen Mannes.
    Mit journalistischen Kommentaren wie mit ihrem Forum.

  8. astuga

    Schade dass Schleim kein Rohstoff ist wie Erdöl.
    Österreich wäre momentan energieautark.

    Lieber Jeanne, einmal vollschleimen… äh, volltanken bitte!

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