Ein schwarzer Tag für Privatisierungs-Gegner

Von | 27. Mai 2014

“Der Vorstandschef der Deutschen Post DHL, Frank Appel, legt den Aktionären jetzt gleich seine Bilanz für 2013 vor. Nach einem Gewinnanstieg um gut 27 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steht allen Aktionären eine Anhebung der Dividende um 0,10 Euro auf 0,80 Euro je Aktie ins Haus. Für die Gegner der Post-Privatisierung wird es ein schwarzer Tag: Sie dürfen ihre Argumente als empirisch widerlegt betrachten.” (Gabor Steingart, Herausgeber “Handelsblatt”)

6 Gedanken zu „Ein schwarzer Tag für Privatisierungs-Gegner

  1. Thomas Holzer

    Aber nicht doch!
    Das wäre doch alles Volksvermögen, wenn nicht die dummen Politiker privatisiert hätten und nunmehr die gierigen, bösen Spekulanten, Zocker und Reiche die Gewinne und Dividenden unter sich aufteilen,
    Ich fordere daher in Sinne der Gemeinwohlökonomie eine Wiederverstaatlichung, die Einsetzung eines unabhängigen politischen Managements und Aufsichtsrates, die freiwillige Zwangsausgabe von Volksaktien, und die Auszahlung einer zuvor demokratisch festgelegten Dividende über die Parteizentralen! 😉

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Thomas Holzer
    Bitte konkret werden: Für Management und AR sind die Herren Muhm und Kaske vorgesehen! ?
    🙂 🙂

  3. Thomas Holzer

    @Ehrenmitglied
    Ja sicher! Ich sehe ansonsten keine fähigen “Persönlichkeiten” in diesem Lande weit und breit; vor allem Niemanden, der über solch eine wirtschaftliche und vor allem unvoreingenommene Expertise verfügt.
    Irgendwo müssen wir aber noch die Herren Ostermayer, Faymann und Schieder und eine gewisse Frau Steßl unterbringen 🙂

  4. Thomas F.

    Privatisierungs-Gegner wird das wenig kratzen. Die haben sich noch nie von Fakten beirren lassen. Ideologie reicht als Entscheidungsgrundlage.

  5. KClemens

    Ich habe beim Handelsblatt keine solche Meldung finden können.

  6. gms

    KClemens,

    Das war im ‘Morgen Briefing’ und findet sich nicht online.

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