Ein Slippery-Slope-Phänomen

Von | 22. November 2021

(MARCUS FRANZ) Zum Thema „Priorisierung“ und „Triage“ und zum jetzt immer wieder diskutierten und als überlegenswert genannten Entscheidungs-Kriterium „Ungeimpft“ bzw „Geimpft“ im Falle von Notständen in der Patientenversorgung gibt es ganz klare Argumente.

Vorweg: Diese beiden Kriterien können und dürfen niemals eine medizinische Triage oder eine Priorisierung beeinflussen.

Die Begründung ist ganz einfach an ein paar Beispielen darzustellen:

Jeder Übergewichtige, der aus eigener Entscheidung ungesund lebt, jeder Typ2-Diabetiker, der keine Compliance zeigt, seinen Lebensstil zu ändern bzw seine Medikamente regelmäßig einzunehmen; jeder, der trotz wissentlicher Schädlichkeit des Rauchens weiterraucht, alle diese Leute werden im Schnitt wesentlich früher schwer krank als gesund lebende Menschen (die ebenfalls oft genug in riskante Situationen geraten, zu der sie ihren Teil beitragen – ein Leben ohne Risiko ist ja grundsätzlich nicht möglich.)

Im weiteren gilt das natürlich auch in einem bestimmten Maße für Extrem-Sportler, Motorradfahrer, Kletterer und so weiter, sie nehmen ein Risiko in Kauf, das im Verletzungsfall letztlich zulasten der Allgemeinheit geht.

Und zu Ende gedacht gilt: All die hier genannten nehmen im Ernstfall, wenn sie zu schwer kranken Patienten werden, ja auch jemandem anderen ein Intensiv-Bett weg.

Klar ist zweifelsfrei: Die genannten Beispielspatienten verbrauchen bei der Risikoverwirklichung in jedem Fall medizinische Ressourcen – und sie tragen dafür immer ein Stück Verantwortung mit, das kann man nicht wegdiskutieren.

(Bitte nicht jetzt sagen: aber Diabetes oder Rauchen sind nicht ansteckend – es soll hier nur um die Frage der ethisch zu rechtfertigenden Priorisierung von Intensivbetten und um die Frage der Eigenverantwortung gehen, das hat mit der Pandemiefrage per se nichts zu tun)

Wenn man die erwähnten Kriterien intellektuell redlich durchdenkt (nämlich jenes der Eigenverantwortung und jenes einer teils selbstverschuldeten und krankmachenden/riskanten Lebensweise), dann muss man immer sämtliche Faktoren miteinbeziehen.

Es ist daher nicht zu rechtfertigen, den Impfstatus als Triage-Kriterium herzunehmen. Wir geraten sonst auf eine Slippery Slope, die am Ende für alle zu einem fatalen Verhängnis werden könnte.

20 Gedanken zu „Ein Slippery-Slope-Phänomen

  1. sokrates9

    Es ist ein Armutszeugnis wenn man sieht wie viele Leute das Versicherungsprinzip nicht verstanden haben!odrer geht es darum das Volk aufzuhetzen??

  2. Erich H Ulrich

    Noch „slippier“ wird es ab 1. Februar, wenn man beginnen will, den Impfstatus zu kontrollieren. Mein Gesundheitszustand geht nämlich niemanden (außer meinem Arzt) was an. Ich kann zB aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden, und kann nicht gezwungen werden, den Grund dafür – also die vorhandene Krankheit – jemanden mitzuteilen.

    Bin gespannt wir das gehandhabt werden soll.

  3. Johannes

    Wenn von mittlerweile über 520 Patienten welche an Covid erkrankt sind und Intensivpflege benötigen über 80 Prozent nicht geimpft sind, Tendenz durch die Decke gehend, dann entkräftet sich ihr Beispiel von alleine.
    Dieses exponentielle Wachstum hat nämlich die Kraft und Dynamik sich innerhalb kürzester Zeit, wie eine Krake sich aller Intensivbebetten zu bemächtigen.
    Sie sind Arzt, was sagen Sie dazu, dass praktisch jetzt schon begonnen werden mußte planbare Untersuchungen zu verschieben, wer fragt diese Patienten ob das ethisch vertretbar ist das sie mit einem wachsenden Tumor zuhause sitzen müssen wissend das sich ihre Prognose täglich verschlechtert.
    Dabei wäre es so einfach einen Großteil der über 80% Prozent nicht Geimpften auf den Intensivstationen zu vermeiden.
    Die Menschen müssten sich nur an Ihnen ein Beispiel nehmen und sich, so wie Sie es für sich selbst erkannt haben, impfen lassen.
    Vor allem die Risikogruppen.
    Wäre es nicht vernünftig wenn Sie dazu aufrufen würden?
    Haben Sie es doch für sich selbst auch als nicht falsch eingeschätzt.

  4. Thomas F.

    Auf diesem intellektuellen Niveau zu argumentieren ist leider bei den Geistesgrößen, die derzeit auf der Regierungsbank sitzen dürfen, hoffnungslos.
    Graf Schallenbergs Reaktion auf den Volksaufstand, der am Samstag vor seiner Tür stattfand und dem er offensichtlich keine nähere Aufmerksamkeit widmete, erinnert an Ludwig XVI’s Tagebucheintrag am Tag der Erstürmung der Bastille. Die leben in einer Blase der Denkfaulheit, aus der sie nur mit einem bösen Erwachen herauskommen werden.

  5. dna1

    Es ist auch logisch unzutreffend, zwischen geimpften und ungeimpften Corona-Patienten in der Intensivstation zu unterscheiden. Nachdem der geimpfte Patient auch dort liegt war die Impfung bei diesem offenbar nutzlos, sonst wäre er ja nicht dort, und dieser ist somit einem ungeimpften Patienten gleichzustellen, weil logisch nicht zu argumentieren ist, dass eine nutzlose Impfung keiner Impfung zu bevorzugen wäre.

  6. CE___

    Es ist wirklich eine Perversion der heutigen Zeit dass einmal eher in naher als später Zukunft mit Lungenkrebs selber Intensivplatzkapazitäten belegende Kettenraucher eine Triage für Gesunde aber Ungeimpfte in das Spiel bringen können.

    Wäre es nicht so ernst könnte man lachen.

    Es zeigt eher von grenzenlosem Egoismus a la „ich will fressen, rauchen wie ein Schlot, und saufen wie ein Loch, und damit ich dann selber im runtergefahrenen System einen Platz auf der Intensiv mit Luxus-Einzelbetreuung bekomme, müssen halt irgendwelche anderen Gruppen rausgeschmissen werden, Pech gehabt“.

    Wie richtig geschrieben, eine slippery slope.

  7. Cora

    ziemlich billig von der Regierung von Nehammer die Demonstration in die Nähe der Rechtsextremen zu rücken, die angeblich an vorderster Front mitmarschiert sind. Und der ORF sekundiert und redet von „Holocaust-Verharmlosern“ und „Tausenden Coronaleugnern und Anhängern der Impfgegnerpartei MFG“. So betreibt der ORF die Spaltung, die er hernach selber beklagt. Das sehe ich jetzt schon: die MFG wird regen Zulauf kriegen, dank des ORFs. Die Verfassungsministerin Karoline Edtstadler findet die Impfpflicht verfassungsrechtlich gedeckt, denn „wir haben Rechte… aber auch Pflichten“ und befindet sich damit auf einer Linie mit so vorbildlichen Ländern wie Turkmenistan, Tatschikistian und Indonesien, dort sieht man das sicherlich ganz genauso wie unserer Verfassungsministerin., noch nie etwas gehört vom Gebot der körperlichen Unversehrtheit eines Menschen. Körperverletzung mit Menschenrechten zu verknüpfen ist eine Verhöhnung der Menschenrechte. Unfassbar! Und das traut sich die im Fernsehen im ORF zu sagen!? Meiner Meinung muss diese ganze Regierung einfach weg. Da ist eine rote Linie überschritten worden. Es sind so viele Versäumnisse der Regierung zusammengekommen (falsch eingeschätzte Wirksamkeit des Impfstoffs, obwohl Israel, durchaus vergleichbar wegen der gleichen Impfquote schon im August boostern musste, bei uns kein Boostern, keine Impfkampagne, keine Aufklärungsarbeit, keine TV-Spots, Ignorieren der erfolgreichen Impflotterie Doskozils im Burgenland (83% Quote, Rest Österreich: 62 %), daran hätte man sich ein Beispiel nehmen können, kein Ernstnehmen der durchaus berechtigten Befürchtungen, stattdessen vollmundige Behauptungen, die Pandemie für beendet zu erklären und nicht zuletzt Diffamierungen des eigenen Wahlvolkes, nicht zuletzt vom Staatsfunk. Das Ergebnis: volle Spitalsbetten und 2,5 Milliarden Euro Schaden für Österreich pro Woche. Nur weil man zu faul, zu bequem und ignorant war. Mit einem Wort: unfähig. Diese Regierung hat fertig!

  8. Falke

    Ganz schändlich wird es, wenn besonders und auffällig Übergewichtige, also Primärkandidaten für Spitals- und Intensivbetten, den Ungeimpften vorwerfen, sie würden diese Betten durch ihre Weigerung sich zu Impfen belegen, und sie deshalb nicht nur öffentlich beschimpfen, sondern sie auch noch mit „Strafen“ belegen, während sie selbst, also die besonders gefährdeten Übergewichtigen, ganz selbstverständlich und wohlgefällig weiterhin an ihrer Leibesfülle arbeiten. Als typischen Vertreter dieser Spezies denke ich – falls es noch niemand erraten hat – z.B. an den hochgeachteten Bürgermeister von Wien.

  9. Erich H Ulrich

    Und ausgerechnet er gibt sich als Scharfmacher gegen die Ungeimpften, kann aber trotz seinem allwissenden und selbstgefälligen Gehabe nicht bewirken, dass die Wiener Spitäler (anonymisierte) Daten über den Gesundheitsstatus der „Corona-Belegungen“ veröffentlichen.

    Warum wohl?
    Man darf auch jetzt wieder raten.

  10. CE___

    @ Johannes

    Sie negieren in Ihrer vermeintlichen Rechtfertigung einer Triage penetrant den Umstand dass Sie von anderen Menschen fordern (und anmaßen sich da überhaupt ein Recht herausnehmen zu dürfen) sich eine Körperverletzung zuzufügen (und eine Impfung/Injektion ist vom biologisch-medizinischen und rechtlichen Fakt eine zugefügte Körperverletzung) mit einer neuen, unzureichend erprobt und überprüft (von langfristig ganz schweigen), und damit nur notfallzugelassenen Substanz…

    UM DAMIT angeblich (!!!) andere Menschen „zu retten“ (was ja frivol ist denn der Sinn einer Impfung/Injektion ist immer der egoistische individuelle Schutz, und sogar das ist mittlerweile durch sogenannte „Impfdurchbrüche“ widerlegt) und um damit angeblich (!!!) Intensivplatzkapazitäten nicht überzubeanspruchen, obwohl aber eben jene Intensivplätze durch die Politik bzw. deren Bürokratie sogar in den Phase der sogenannten „Pandemie“ heruntergefahren wurden, egal ob bürokratisch durch willkürliche Einteilung von weniger als der tatsächlich einsatzbereiten vorhandenen Kapazität , Abbau des Personals oder Verscheuchen dessen (Injektionszwang), oder unterlassenem Aufbau von Personal nun über immerhin fast geschlagene 20 Monate.

    Also, zur Widerholung, für diese Unterlassungen seitens Politik und/oder Bürokratie, verlangen Sie vom hier konkret des Autor des Artikels, anderen Menschen einzureden sich eine Körperverletzung mit einer notfallzugelassenen Substanz und neuen langfristig ungeprüften Technologie zufügen zu lassen?

    Ist das wirklich ihr Ernst ? Und ich hoffe doch das Ernst nur der Name Ihres Sohnes ist.

  11. Johannes

    @CE__:
    „Mitten In der Pandemie wurden Intensivkapazitäten von der Bürokratie und Politik heruntergefahren“

    Wann, wo, wieviel und von wem genau?

    Das sich die Betten überproportional mit einer bestimmten Klientel an Patienten füllen ist eine Tatsache, bitte mir nicht ein sicherlich problematisches Faktum andauernd in die Schuhe schieben. Ich habe nur die Zahlen genannt, die Sie hoffentlich nicht vollständig in Frage stellen.

    Als dritten Punkt, ich darf Herrn Doktor Marcus Franz fragen was immer ich will.
    Im Gegensatz zur Regierung habe ich meine Meinung nie geändert, eine Impfpflicht halte ich für, in vieler Hinsicht, falsch.

    Wenn Herr Dr. M.F. sich impfen ließ dann ist das halt für mich so als ob jemand beim Sinken eines Schiffes eine Schwimmweste anlegt, sich in ein Rettungsboot begibt und den unschlüssigen an Deck nicht das gleiche empfiehlt. Kann man machen, wirft aber Fragen auf.

  12. Manuel Leitgeb

    @Johannes
    Die Zahlen, die Sie nennen stimmen einfach nicht.
    Im ORF-Interview letzten Freitag (19.11.) hat Huber Eisl, Chef der KRAGES Burgenland, klar gesagt, daß in den bgld. Spitälern auf den COVID-Intensivstationen bereits 50% Geimpfte liegen. Auf den Normalstationen sogar schon 60%.

    Wenn man das mit Zahlen aus letzten Monat vergleicht, ist die Tendenz, daß immer mehr Geimpfte reinkommen.

    https://burgenland.orf.at/stories/3130749/

  13. Erich H Ulrich

    Was denn sonst – je mehr Menschen geimpft sind, desto höher wird ihr Anteil in den Kliniken werden. Sie fühlen sich gegen Ansteckung geschützt, was sie bekanntlich nicht sind obwohl ihnen dies von der Politik und „der Wissenschaft“ vorgegaukelt wurde.

    Und warum sind in Schweden die Kliniken fast leer, wo Tegnell doch alles falsch gemacht hatte?

  14. hausfrau

    @CE___
    Albert Einstein wurde eingeladen zu einer Diskussion mit Wissenschaftlern, die seine Thesen anzweifelten.
    Nach einiger Zeit fragte einer:
    „Na? Warum sagen sie denn jetzt nichts? Na?“
    Antwort Einsteins:
    „Mit Idioten diskutiere ich nicht“

  15. Johannes

    @Manuel Leitgeb
    Im Burgenland sind 75 % der Bevölkerung geimpft, es wäre daher logisch diese Quote miteinzubeziehen.
    Wenn also aus einer Gruppe von 25% der Bevölkerung 50 Prozent der Covid-Intensivbetten beansprucht werden und von 75 % der Geimpften ebenso, so halte ich den von mir angegebenen Prozentsatz für Österreich weiterhin für korrekt.
    Aber ich danke Ihnen für ihren Einwand den er zeigt, wenn man den Link vollständig liest das die Situation in den Spitälern des Burgenlandes auf Grund der hohen Impfrate wesentlich entspannter ist als beispielsweise in Oberösterreich und Salzburg.

  16. CE___

    @ Johannes

    „Wenn Herr Dr. M.F. sich impfen ließ dann ist das halt für mich so als ob jemand beim Sinken eines Schiffes eine Schwimmweste anlegt, sich in ein Rettungsboot begibt und den unschlüssigen an Deck nicht das gleiche empfiehlt. Kann man machen, wirft aber Fragen auf.“

    Vielleicht ist es auch anders.

    Um bei Ihrer Analogie zu bleiben:

    Nachdem man sich von Hysterikern und Hypochondern und deren lauter Panikmache hineintreiben liess Hals über Kopf als einer der Ersten in die Nussschale eines Rettungsbootes zu flüchten nun zur Feststellung zu kommen das die individuelle Aktionitis unbegründet war und die Nussschale des Rettungsbootes ein leckes Wrack ist (in Analogie zum „Impfdurchbruch“), und man daher anderen Unschlüssigen abrät vom Schiff „Republik Österreich“ einem in das baldige kalte Naß nachzustürzen. Und weil man sieht dass der Dampfer „Republik Österreich“ und seine Passagiere durch das Virus von sicher keinem Untergang bedroht sind mit Blick auf die anderen Dampfer aus der Flotte des Westens, wie Schweden, Florida, Texas, Mexiko, etc.

  17. Manuel Leitgeb

    @Johannes
    Ich muß Sie auch hier nochmal korrigieren: Das Burgenland hat (laut ORF.at vom 22.11.) eine Impfquote von 69% nicht 75%. Was an sich hieße, daß bei 60+% Krankenhaus Belegung (50+% ICU) und Tendenz für diese Personen steigend, das Imfpversagen relativ hoch ist (Impfversagen, nicht „Behandlungsversagen“ sprich leichterer Hergang).

    Mein Punkt dabei ist der: Denn wie Eisl sagt, sind es jezt auch wieder die Älteren und andere Risikopatienten. Das bedeutet, daß die Regierung, mal wieder, vollkommen falsch handelt mit ihrem „alle müssen um jeden Preis den Stich bekommen“ statt sich auf die Risikopatienten zu konzentrieren.

    Ein Punkt der vielfach befürchtet aber kaum angesprochen wird: Daß ein Großteil der leichteren Verläufe vielleicht nicht auf die Kappe der Impfstoffe geht, sondern wegen der natürlichen Mutation von Viren, die ansteckender aber weniger tödlich werden (weil ein Virus auch nichts davon hat, wenn sein Wirtskörper schnell stirbt).
    Aber das ist jetzt Spekulation

  18. Johannes

    @Manuel Leitgeb
    Laut ORF News sind 75,4% der Burgenländer (Stand 24.11.2021) zumindest einmal geimpft, 69,25% zweimal geimpft.

    Von den 296.010 Burgenländern sind 222.771 geimpft.
    Pro 10.000 Ungeimpfte sind 5 in Spitalsbehandlung.
    Pro 10.000 Geimpfte sind es 2.
    Die höhere Zahl der Geimpften iin Spitälern eklärt sich damit logisch, ändert aber nichts an der Relation 5:2.
    Diese Information können Sie in der BVZ nachlesen.
    Der Fachausdruch für die Fehlinterpredation des Verhältnisses wird dort als Progradienzfehler bezeichnet

  19. Johannes

    Die Zahl der Patienten auf Normalstationen sagt relativ wenig aus.
    Ich kann beobachten das sich relativ viele ältere Menschen bei einer Covidinfektion in Spitalsbehandlung begeben.
    Im persönlichen Gespräch sagten mir die meisten mit denen ich gesprochen habe, sie wüßten nicht wie sie sonst ohne Hilfe ihr Leben meistern könnten ( Einkäufe, Lebensmittel usw.)
    Die Verläufe sind meist milde, nicht vergleichbar mit der Zeit vor der Impfung, bei dieser Altersgruppe.
    Entscheidend ist letztendlich die Sterblichkeit wenn sie durch die Impfung stark reduziert wird so ist dass das wichtigste Argument.

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