Ein Staat, der sich nicht ernst nimmt

“Nach dem Fall Franco A. sollte das BAMF 85.000 Asylanträge überprüfen, um mögliche Schwindler zu entlarven. Nun scheitert das Vorhaben offenbar, weil Flüchtlinge der Einladung des Amts nicht nachkommen müssen….” (hier)

9 comments

  1. Thomas Holzer

    it’s the politics!
    Wieder einmal ein Beweis erbracht, welch unzureichende Gesetze von “unseren” Politikern verabschiedet werden

  2. Thomas Holzer

    Nachtrag: Aber bei denen, welche “schon länger in diesem Land leben”, nimmt sich der Staat mehr als nur ernst; egal ob bei Strafen wegen Übertretung der StVO oder “Fehlverhalten” gegenüber der Finanz, um nur zwei Beispiele zu nennen. Da kennt der Staat keinerlei Pardon, da ist/wird der Bürger in Sekunden mehr als nur gläsern.

  3. wbeier

    Franco A. reloaded. Oberleutnant der Brigade franco-allemande. Ein aufgelegter Fake der Sonderklasse!

  4. mariuslupus

    Überprüfung der Asylanträge, ist doch ein Witz. Wie immer. Der zweite Schritt vor dem ersten. Niemand kommt mehr auf die Idee dass es keine Flüchtlinge sind die ohne Kontrolle die West – EU überschwemmen. Aber die deutsche Bevölkerung begrüsst das Versagen des Staates, wird sich am Wahltag dementsprechend entscheiden. Keine Kontrollen, keine Obergrenzen, keine Bringschuld der Migranten.
    Und die Medien werden, pflichtbewusst, angeordnet spontan, jubeln. Immerhin waren sie siegreich, die Medien, sie haben die Wahl gewonnen.

  5. sokrates9

    Wenn man die Asylanträge gesetzeskonform überprüft müssen sofort 96% abgelehnt werden! Mit welchem Recht können eigentlich die Politiker mit dem Geld der Steuerzahler übersozial sein??

  6. Astrid Weinreich Südtirol

    Und wieder glänzen sie die POLITIKER mit einem GESETZ. das eigens dafür da ist- die Migranten hier zu behalten.
    Das ist das was diese Schleimscheißer wollen.
    Denn sonst geht doch die RECHNUNG der NWO nicht auf.

  7. Tom Jericho

    Mein Mitleid mit den Deutschen hält sich sehr in Grenzen: Werden sie doch weiterhin mit überwältigender Mehrheit eine der Blockparteien SPD/CSU/CDU/Grüne wählen – und damit im Endeffekt “weiter so”.

  8. Christian Peter

    @Tom

    Wer auf Wahlen und politische Parteien setzt, der hat schon verloren. Auch die AfD wird sich auch bald entzaubern (wie die FPÖ seit den 2000-er Jahren), spätestens nachdem sie auf Landesebene mit den Altparteien die ersten Regierungen bildet, wird bei vielen Ernüchterung eintreten.

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