Ein Stimmenkauf zu Lasten Dritter

Von | 1. November 2016

“…..Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), verspricht christdemokratischen Abgeordneten aus Spanien und Portugal eine sanfte Anwendung des Stabilitätspakts, wenn sie ihm ihre Stimme für eine weitere Amtszeit als Präsident des Europäischen Parlaments geben….” (hier)

9 Gedanken zu „Ein Stimmenkauf zu Lasten Dritter

  1. Thomas Holzer

    Versucht ein internationaler Sozialist die Wähler auf diese Art zu beeinflussen, wird das Politik genannt, versucht ein nationaler Sozialist ein derartige Beeinflussung, wird es als Stimmenkauf verteufelt

  2. Fragolin

    Ja, so funktioniert feudale Diplomatie: Man schenkt den Kurfürsten Ländereien, Pfründe oder nimmt ihre Tochter zur Frau und sichert sich dadurch deren Loyalität bei der Wahl der Krone.
    Die EU ist ein feudalistisches Machtgeplänkel, Game of Thrones, nur ohne Drachen und Daenaeris, aber mit Ausbeutung und Blutzoll.

  3. mariuslupus

    Der Präsident des EU Parlaments als intenationalistischer Robin Hood. Nimmt bei den, noch, Besitzenden im, gar nicht so reichen, verschuldeten, Land, und verteilt das Geld, an Wohlhabende, in einen, gar nicht so armen Land. Sozialistische Umverteilung, am Ende sind die Besitzenden ohne Besitz, und die Armen vom Staat abhängige Almosenempfänger. Krieg den Hütten, Frieden und Wohlstand den EU Schlossbesitzern.

  4. sokrates9

    Wieder ein schönes Beispiel “wie vom Volk gewählte” Demokraten agieren! Und traurig ist dass alle glauben dass die Christdemokraten natürlich den Vorschlag des Sozialisten dankbar akzeptieren!

  5. Falke

    Offenbar ist die SPD zu dem Schluss gekommen, dass sie mit dem “Sympathieträger” Schulz als Kanzlerkandidaten wohl völlig in der Bedeutungslosigkeit versinken würde.

  6. aneagle

    schade, Schülzchen wäre der logische Kanzlerkandidat . Er hätte Deutschland zielbewusst, wie einst seine marxistische Buchhandlung, in einen raschen Ruin samt weltweiter Bedeutungslosigkeit geführt und dergestalt den Austritt der EU aus der EU abgewickelt. Alle Vorarbeiten dazu, hat ihm dankenswerterweise die große Staatsratsvorsitzende schon geleistet. So aber geht das Zerbröseln der EU quälend langsam und unter maximaler wirtschaftlicher Aushöhlung Europas vor sich.

  7. buerger2015

    den roten ist nie klar was recht ist und wofür es steht. schulz biegt den staibilitätspakt um persönlich vorteile zu ziehen. ein rücktritt sollte die folge sein und eine anklage obendrein. doch davon sind wir weit entfernt. nicht so weit entfernt sind wir von ‘recht ist was mir nützt’ eine abwandlung die die sozen herübergerettet haben.

  8. Herzberg

    Dieser Blog wäre mit einer Neujustierung das eigenen zelebrierten Freund-Fein-Schemas gut beraten. Auf der einen Seite allen Kritikern von CETA deren inferiore Mitsteiter unter die Nase reiben und auf der anderen zugleich einen Martin Schulz der Lächerlichkeit preisgeben, der wie kaum ein anderer gleich einem Felsen für CETA einstand — wer soll sich da noch auskennen?

    Also, liebe Kinder: Wir, das sind die Guten, wir wissen ganz genau, wer die Idioten sind. Das sind die im anderen Lager. Sind die idiotischen El-Nieten dann im eigenen Lager, etwa wenn’s um Fryhantlungsapkomen geht, dann wird die Lage kompliziert, aber das macht auch wieder nichts, Hauptsache, der liberalalalistischen Pippi Langstrumpf gefällt es.

  9. Marcel Elsener

    Ich verstehe nicht. Bisher dachte ich immer, dass Bestechung strafbar sei; selbst der Versuch einer Bestechung soll angeblich strafbar sein. Weshalb wird gegen diesen Mann nicht ermittelt? Achso! Es handelt sich um einen Spitzenpolitiker und obendrein noch um einen Sozialdemokraten.

    Auf der Farm der Tiere sind alle Tiere gleich – nur die Schweine sind gleicher. Deswegen nennt man das auch Schweinesystem. Orwell hatte prophetische Gaben…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.