Ein Terrorexperte sticht ins Wespennest

Von | 9. März 2017

“Nutzt der politische Islam in Schweden den Spielraum des liberalen Gesellschaftsmodells, um dieses zu unterwandern? Der Bericht eines Terrorexperten sieht das so. Islamwissenschafter widersprechen empört….” (hier)

18 Gedanken zu „Ein Terrorexperte sticht ins Wespennest

  1. Fragolin

    “Islamwissenschaftler” ist meist nur ein Euphemismus für Islampropagandisten. (Nicht umsonst finden sich nirgends die Namen der “Schweden”) Wer forscht und auf reale Missstände trifft, wird sofort als “Ilsamkritiker” eingestuft und somit der Wissenschaftlichkeit entzogen. Und wer alle Missstände aufzeigt ist “Islamophobiker” und damit geisteskrank.
    Es gibt keine Diskussion um den Islam. Es gibt auf der einen Seite Argumente und auf der anderen Seite “empörtes” Niederschreien mit Kampfparolen. Man muss über den Islam auch nicht diskutieren. Der ist Privatsache und gehört in Moscheen und Wohnzimmer und sonst nirgendwohin, weder sichtbar noch hörbar noch “erlebbar” und fertig. Wem das nicht passt, für den gibt es 57 islamische Staaten als Paradies auf Erden. Gute Reise, wir geben euch auch gerne eine halal Jause mit auf die Fahrt.

  2. Fragolin

    Übrigens interessant wie die angeblich so westlichen Muslimverbände sofort auf die Geiferbarrikade springen, wenn jemand islamistischen Terror als Gefahr betrachtet. Ich dachte immer, die lehnen den ab weil er eh nichts mit nichts zu tun hat und so…

  3. Hanna

    Betreffend Islamophobie: Da eine Phobie etwas ist, das man sich nicht absichtlich aneignet, ist es durchaus akzeptabel, islamophob zu sein, da es massenhaft Gründe dafür gibt, Angst vor Moslems und dem Islam zu haben. Aber interessant wird es unter “Therapien”, zitiere hier (Achtung, eindrucksvoll): “Flooding: Hier überschüttet man den Patienten geradezu mit dem Angstauslöser, allerdings steht der Therapeut ihm immer bei. So soll erlernt werden, daß der Angstzustand irgendwann als nicht mehr so schwerwiegend wahrgenommen wird. Ab einem bestimmten Zeitpunkt hat er dann erlernt, daß er die Macht über die Situation gewinnt, und nicht anders herum.
    Eine weitere Möglichkeit der Psychotherapie ist die systematische Desensibilisierung. Hierbei wird der Betroffene Schritt für Schritt an den Angstauslöser geführt. Gleichzeitig versetzt der Therapeut den Patienten in eine Art Entspannung, so daß der Patient erlernt, daß auch während der eingentlich “gefährlichen” Situation eine gewisse entspannte Haltung vorhanden sein kann. Für die Zukunft bekommt er ein so sicheres Verhalten, daß er seine Angst unterdrücken kann.” Quelle: http://www.depressionen-depression.net/angst-phobie-panik/was-ist-eine-phobie.shtml

  4. waldsee

    Das ist so wie im Alltagsleben.Man macht sich etwas aus und dann sieht man ,wie seine Gegenüber sich anlächeln (oder sogar lachen.)
    So und ähnlich läuft das mit Rechtgläubigen im Dialog.Die Einen schaffen immer mehr Raum für sich und ihre Lieben zu Hause,die Anderen überlassen immer mehr Platz.

  5. Reini

    … Islamische Unterwanderung?! … die Gehirnwäsche beginnt im islamische Kindergärten, Islamische Schulen, islamische Geschäfte, islamische Gebetshäuser, islamische Stadtviertel, usw… . finde es immer Amüsant, wenn Islamwissenschaftler oder Islamvertreter versuchen diesen Glauben (widersprüchlich) in den Medien zu rechtfertigen.
    PS: „Nutzt der politische Islam in Schweden,… “, wäre der Islam in Europa “Politisch”, er würde wegen vieler Ansichten und Ideologien verboten sein! … der religiöse Islam, sollte es heißen!

  6. stiller Mitleser

    das ist hierzulande ganz genauso und es zu thematisieren ist tabuisiert

  7. cmh

    islamportal.at

    Ich glaub ich bin im falschen Film …

  8. aneagle

    Ein Staat, der sich das Recht (heraus)nimmt, seine Gerichtsbarkeit über die der Scharia zu stellen, ist rassistisch.
    Ein Staat der es unter Strafe stellt (s)eine Frau zu schlagen, wie im übrigen auch einen Mann, ist islamophob. was auch immer das heißen mag.
    Bedeutet im Klartext: Alle westlichen Staaten, so sie sich an die Menschenrechte und ihre eigenen, sträflich strapazierten abendländischen Werte halten, sind rassistisch und islamophob. Das wollen sie aber auf keinen Fall sein ! Warum eigentlich nicht? Ist es richtig Gewalttätigkeit zu unterstützen? Dient es der Menschheit, wenn Hand-, Fuß- oder Kopfabhacken zum Strafmaßnahmenregister zählen sollen ? Was ist bloß mit den sogenannten toleranten Demokratien los? Zu wenig Selbstbewusstsein? Mangelnde Identität?

    Was die Vorgangsweise der “Islamforscher” betrifft, ist diese sattsam bekannt. Eine autochtone Pseudoreligion, die church of global warming, sowie ihre Sektenbetriebe Gender und Nobodyisillegal, testete schon mal vorab aus, wie weit man in verweichlichten Demokratien mit dem Marsch durch die Institutionen gehen und vor allem kommen kann. Der politische und der religiöse Islam sind begeistert ! Mussten ihre Vorfahren doch noch mit Ross und Reiter vor die Tore von Ungläubigenburgen ziehen, um diese zu belagern. Im 3.Jahrtausend hat Allah in seiner Weisheit zu viel wirksameren Mitteln gegriffen. Die Pilger werden nach einer kurzen traditionellen Seefahrt von den Ungläubigen mit Schiffen symbolisch gerettet, in ihre für die Gläubigen sperrangelweit offenen Länder gebracht und dort einer niederen Bevölkerungskaste namens Gutmensch zur weiteren Pflege überantwortet. Der reich an Gläubigen beschenkte Staat hat auf eigene Kosten dafür zu sorgen, dass es den frommen Pfleglingen (und Teilen ihrer Pfleger) an nichts mangelt.

    Dann wird mit den bewährten Mitteln der Klimachurch der Staat alternativlos nachhaltig umgebaut, wobei sich die church of global warming und der wahre Islam gegenseitig befruchten und perfektionieren. Die Methodik ist 100% BIO, sie ist aus der Infektionslehre der Medizin bekannt. Auf der Strecke bleibt, im Erfolgsfall, der usurpierte Staat. Die church of global warming hat für ihre Zielerreichung einen potenten Bruder, einen Muslimbruder.

  9. mariuslupus

    “Rassistische Verschwörungstheorie” ! Da ist gut. Die nächste Keule, mit der man versuchen wird jede Diskussion um die Tatsache, dass es bereits Parallelgesellschaften gibt, zu erschlagen.
    Eine von Gutmenschen verbreite Behauptung ist, dass die Muslime absichtlich nicht integriert werden, dass sie an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden. Klingt gut, nur die Opfer, sind nicht immer Opfer.
    Die Muslime haben sich in Europa aktiv, und bei vollen Bewusstsein, dafür entschieden sich von der Gesellschaft der Länder in die sie eingewandert sind, zu separieren und Parallelgesellschaften zu bilden. Dass war und ist, ihre Entscheidung, ihr eigenes Recht, über das Recht des Staates in dem sie leben zu stellen.
    Wie weit die Abneigung der Muslime gegen die überwiegend christlich geprägte Gesellschaft in der sie leben geht, zeigt sich an der Begeisterung, mit der sie ihren neuen Propheten, Erdogan folgen. Die wenigsten Muslime beklagen, dass Erdogan aus der säkularen Türkei einen islamischen Gottesstaat machen will. Mit einen Diktator an der Spitze.

  10. Wonderwall

    Ich finde es amüsant, wie immer wieder versucht wird mit “Islamexperten” und sonstigen Islamophilen eine Diskussion zu beginnen. Da wird mit stichhaltigen Argumenten operiert, werden Statistiken bemüht und Widersprüche bei den Aussagen der Kontrahenten aufgezeigt…kurz die gesamte Bandbreite eines Diskurses unter vernunftbegabten Menschen bemüht. Und die empörte Antwort der Muftis ist im Grunde immer die gleiche: Ihr rassistischen Ungläubigen! schweigt still, oder..
    Aber keinen scheint das zu stören oder auch nur aufzufallen. Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass Diskussionen sinnlos sind. Es kann keinen Konsens geben.

  11. sokrates9

    Gestern hat sich der ORF wieder in Begeisterungsstürmen überschlagen, dass jetzt verstärkt auf Universitäten Islamlehrstühle geschaffen werden! Islam und Genderlehrstühle? – wozu eigentlich? bringt uns das vorwärts? Biowissenschaften, Medizin, Technik, EDV, da hört man nichts von neuen Professuren! Aber eine Steinzeitkultur, die muss im Interesse Österreichs gefördert werden!!

  12. cmh

    Ich würde mir wünschen, all die aufgeklärten Obergscheidlinge aus den anderen threads würden sich einmal mit dem Islam beschäftigen und einmal einem echten Mufti oder auch nur einem gläubigen Türken ihre Ansicht zu den Religionen im allgemeinen und dem Islam im besonderen zum besten zu geben.

    Gegen Christen und Katholen, das schwellt’s ihnen in der Hosen und bei einem Moselm ists dann ein Windei.

    Tatsächlich haben diese atheistischen Typen ja eine Heidenangst, dass sie in ihrer Blase als islamophob überkommen.

  13. raindancer

    sokrates9 9. MÄRZ 2017 – 15:42
    das ist so ähnlich wie ein Lehrstuhl für Homöopathie …Volksverblödung und wir zahlen für diese gesteuerte Verdummung und Fundamentalisierung auch noch
    IRRE

  14. Johannes

    Die Parallelgesellschaften sind da, sie entstehen zwingend logisch, es ist nicht die geringste Absicht in diesen Gesellschaften zu erkennen außer den Sozialleistungen etwas anzunehmen.
    Natürlich gibt es auch solche Menschen die trotz ihrer religiösen islamischen Herkunft gelernt haben das wir in einer säkularen Gesellschaft leben und der Glaube ist privat. So wie Christen und Juden ihren Glauben haben und dennoch nicht terroristisch deswegen auszucken oder absolutistisch Urteile und Einteilung über Gläubige und Ungläubige fällen.
    Die Parallelgesellschaft arbeitet immer darauf hin die Macht zu gewinnen, sie funktioniert nach Jahrhunderte alten Methoden der Islamisierung, diese Methode war sehr erfolgreich sonst hätte sich der Islam nicht so ausbreiten können.
    Das zu begreifen und zu verstehen das wenn Millionen von Menschen mit zum Teil irren Vorstellungen aus einer anderen Zeitepoche auf die Europäer losgelassen werden es nicht gut gehen kann ist lebenswichtig.

    Wir sehen es ja an der Türkei wie schwer es ist mit religiösen und noch dazu dem Größenwahn verfallenen Despoten einen zivilisierten Diskurs zu führen.
    Die Türkei ist von einem Land mit ca 13 Millionen Menschen zu Beginn des 20. Jahrhundert zu einem 80 Millionen Einwohner Land geworden. Wenn die Entwicklung der zugewanderten Muslime nur annähernd in diesem Ausmaß in Europa stattfindet ist es nur eine Frage von Jahren bis wir in der Minderheit sind.
    Es gibt keinen vernünftigen Grund das zuzulassen.

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