Ein Triumph österreichischer Wirtschaftspolitik

Von | 10. April 2014

“Die börsenotierte österreichische Erste Group erwägt nach Worten des tschechischen Staatspräsidenten Milos Zeman, ihren Sitz von Wien nach Prag zu verlegen. Zeman frohlockte am Mittwoch: “Kürzlich hat mich Andreas Treichl besucht und mich informiert, dass die Erste erwägt, in den nächsten Jahren ihre Zentrale aus Wien nach Prag zu verlegen…” (hier)

6 Gedanken zu „Ein Triumph österreichischer Wirtschaftspolitik

  1. Thomas Holzer

    Soll sein, aber der Herr Zeman erzählt viel, wenn der Tag lange genug ist 😉

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    @ Thomas Holzer
    …und was ist, wenn er ausnahmsweise nüchtern war und die Wahrheit sagt?
    🙂

  3. rubens

    Das ist ein Triumpf europäischer Geld- und ´Wirtschaftspolitik. Der Euro ist auf dem Weg zur Binnenwährung. Die Ökonomie schafft Fakten.

  4. Reinhard

    Den Treichl wird’s freuen, so eine Plappertasche informiert zu haben. Vielleicht sogar mutwillig, um den Hühnerstall in Wien mal wieder ordentlich zum Gackern zu bringen.

  5. Reinhard

    @rubens
    Ist schon eine Weile her, dass ich genau das prophezeit habe: Der Niedergang des Euro ist politisches Programm, um eine billige Binnenwährung zu schaffen. Das würde die Exportwirtschaft weiter stärken, denn nun muss ich nur noch für die Rohstoffe hartes Geld hinlegen und kann für das Produkt mehr hartes Geld kassieren. Die Arbeitskraft bekomme ich für wertloses Spielgeld. Hat in der DDR bestens funktioniert, von Schiesser bis IKEA haben alle dort produzieren lassen, die es billig haben wollten.
    Mal sehen, wann wir anfangen, für die Chinesen T-Shirts zu nähen… 😉

  6. Graf Berge von Grips

    Also los! Polish your polish….

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