Ein Update zur Kernfusion

Es ist still geworden um die Kernfusion, aber jenseits der politischen Schlachten forscht es sich angenehmer. Der Plan eine „kleine Sonne“ in den irdischen Garten zu stellen, ist keineswegs aus der Welt, im Gegenteil. Gesellschaftsklempner mögen das aber gar nicht: Mit Windrädchen würde man dann noch älter aussehen, genauso mit nachhaltigen Verzichtsorgien, die derzeit als alternativlos propagiert werden. / mehr

4 comments

  1. Der Bockerer

    Bei den doch recht großen Zeiträumen zwischen den Meilensteinen ist es zweifelhaft, ob wir jemals ans Ziel kommen werden. Denn die Gefahr ist groß, dass sich gewissen Korruptionstendenzen in der Wissenschaft (ja auch in den Naturwissenschafen) inzwischen weiter verstärken, zumal das Geld ja immer fließt, unabhängig von tatsächlichen Fortschritten.
    Abgesehen davon ist auch die gegenwärtige Wissenschaftsfeindlichkeit kein guter Nährboden zur Meisterung künftiger Probleme. Gendern kann schließlich jeder Trottel, knifflige Probleme lösen ist schon viel schwieriger.
    Wünschen wir den Forschern das nötige Glück und hoffen wir auf das Beste.

  2. Gerald

    Die Wissenschaftsfeindlichkeit betrifft hauptsächlich Europa. Im Falle eines Fortschrittes bei neuen Technologien wird auch Europa gezwungen sein den anderen erfolgreicheren Ländern nachzuziehen. Allerdings gehe ich davon aus, dass die EU, die sich heute selbst als Europa bezeichnet, bis dahin ohnehin abgewrackt ist.
    Für die Energiewendefanatiker wird es ein böses Erwachen aus ihrem Dämmerschlaf samt feuchter Träume geben, für uns wird’s hingegen teuer.

  3. astuga

    Crowdfunding für die Kernfusion das wäre mal was.
    Eine sinnvolle Investition für kommende Generationen.

  4. aneagle

    Nachdem der Marshall-Plan Deutschland wohlhabend gemacht hat und seine Fähigkeiten und Talente maximal gefördert hat, vollziehen nun die Enkel Honeckers, die Millenial-Socialists, unter einer Honecker-Wiedergängerin den Morgenthau-Plan. In die Bildung hält der Analphabetismus bereits Einkehr, die grüne Wende wird ihn vollenden. Irre aber wahr, wie der Untergang der Inkas.

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