Ein US-Big Brother für Europa

Von | 6. Juni 2015

Die EU-Innenminister wollen der NSA eine herausgehobene Rolle bei der innerem Sicherheit in Europa geben. Dazu soll es einen stärkeren Daten-Austausch geben. (hier)

6 Gedanken zu „Ein US-Big Brother für Europa

  1. Fragolin

    Anders kommen wir wohl nicht an die Daten der NSA heran?! 😉

  2. Enpi

    Endlich mal eine gute Idee. Partner sollten zusammenarbeiten und sich nicht bei jeder passenden Gelegenheit ans Wadl brunzen. Europa MUSS lernen daß es die USA braucht und vice versa. Anders übersteht der Westen die nächsten 50 Jahre nicht.

  3. Rennziege

    6. Juni 2015 – 13:07 Enpi
    Stimmt. Ohne den Schutzschirm, den die hierzulande modisch verteufelten Amis seit dem Kalten Krieg über Europa breiten, wären wir mit Russisch als erster Sprache aufgewachsen. Allerdings haben die allmählich die Schnauze voll, alljährlich Milliarden für verteidigungsunwillige und retromarxistische Schützlinge auszugeben. Die 50 Jahre Ihrer Schätzung sind zu großzügig bemessen.

  4. Ferguson

    @Rennziege. Es erstaunt mich einmal anderer Meinung zu sein als Sie. Woran liegt das? Worin besteht der Unterschied zwischen den heutigen USA, der EUdSSR und der alten UdSSR? Das heutige Rußland hat im Inneren Kompromisse zu stande gebracht, vor denen ich den Hut ziehe. Wohin steuern jetzt die USA mit ihren Kolonien auf der einen Seite und Rußland auf der anderen Seite? Bitte beantworten Sie meine Fragen wenigstens für Sich selbst. Für mich mußte ich diese Fragen bereits beantworten. Trotzdem bin ich offen für andere Ansichten.

  5. Astuga

    @Rennziege
    Leider muss ich Ihnen zustimmen.
    Dennoch gefällt mir das Leben in einem Vasallenstaat nicht wirklich.

  6. Ferguson

    @Rennziege. Hier etwas aus der Schweiz, das zum Nachdenken anregt:

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