Eine Art von Geständnis des Innensenators

Von | 8. März 2018

“Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat auf die Debatte um junge Flüchtlinge reagiert, die auf Plätzen und in Bahnen durch Angriffe und Drohungen aufgefallen sind. Die Stadt sei objektiv zwar sicherer geworden, sagte Senator Geisel, es gebe aber “tatsächlich das Problem der Verwahrlosung des öffentlichen Raumes” in bestimmten Kiezen. “Dazu kommt eine lang geübte Zurückhaltung, bestimmte Regeln bei jedem durchzusetzen”, sagte Geisel dem Tagesspiegel. “Es geht darum, die soziale Kontrolle zurückzugewinnen.”  (hier)

6 Gedanken zu „Eine Art von Geständnis des Innensenators

  1. Rado

    Wenn er soziale Kontrolle sagt, dann meint er aber schon etwas andes als die Sicherheit auf Plätzen und in Bahnen.

  2. Thomas Holzer

    @Rado
    Mich hätte auch interessiert, was er mit diesem sinnentleerten Begriff meint.

  3. Falke

    ” … eine lang geübte Zurückhaltung, bestimmte Regeln bei jedem durchzusetzen”. Ach nein! Was das wohl bedeuten mag? 😉
    “Ich will nicht, dass Rechtspopulisten aus solchen Taten politisches Kapital schlagen” – jetzt wissen wir endlich, was dem guten roten Innensenator wirklich Unbehagen bereitet.

  4. Thomas Holzer

    Broder zu den Problemen Deutschlands 😉

  5. Rennziege

    Sagt ausgerechnet ein Herr Geisel, der sich selbst wie seine Genossen zu Geiseln der Kulturbereicherer gemacht hat.

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