Eine berechtigte Frage des ehemaligen Erzbischofs

Von | 10. September 2015

Some will not like me saying this, but in recent years, there has been too much Muslim mass immigration to Europe. This has resulted in ghettos of Muslim communities living parallel lives to mainstream society, following their own customs and even their own laws. Isn’t it high-time instead for the oil-rich Gulf States to open their doors to the many Muslims who are fleeing conflict? Surely if they are concerned for fellow Muslims who prefer to live in Muslim-majority countries, then they have a moral responsibility to intervene. (Lord George Carey, ehemaliger Erzbischof vonn Canterbury, hier)

7 Gedanken zu „Eine berechtigte Frage des ehemaligen Erzbischofs

  1. waldsee

    ja herr bischof ,zu spät erkennen sie und ihre freunde ,
    daß missionierung bei islam. gruppen
    schwierig bis unmöglich ist.
    wer hat um 1910 den islam im arab.raum wiedererweckt?waren es nicht deutsche und britische agenten?
    im feld des antisemitismus treffen sich christen und muslime bestimmt wieder.
    das haben sie verschlafen herr bischof,
    zu ALLER LEID.

  2. aneagle

    ui,ui, das wird aber jetzt Herrn Landau und die anderen Caritasoberlinge sehr kränken ! Hat er doch dekretiert, es dürfe zwischen Flüchtlingen keine religiösen Unterschiede gemacht werden. Glaube aber nicht, dass er damit meinte, die muslimischen reichen Länder sollten auch christliche Flüchtlinge aufnehmen. 😉

    Nichtsdestotrotz, anders als in Deutschland, wo die Pastorentochter Merkel längst den caritativen Vereinen die Show stiehlt, ist in Österreich ist jeder Flüchtling wenigstens bares Geld für die Sozialindustrie wert.. Ein verlässlicher Garant für Nächstenliebe. Verlässlicher als der im Profil genutzte, besonders humane Schönheitsvergleich zwischen Flüchtlingen und FPÖ-Anhängern, das darf man noch sagen.

  3. Thomas Holzer

    Dieser Apell kommt natürlich zu spät, vor allem die Tatsache bedenkend, daß Mutti Merkel und in ihrem Schlepptau “unser” Bundestaxler die Türen für alle weit geöffnet hat

  4. Rennziege

    Seltsam, dass nicht nur emeritierte britische Protestanten heutzutage katholischer denken als der Papst und seine mitteleuropäischen Zeitgeist-Speichellecker. Ein später Grund, vor dem Ehefrauenköpfer und Liedermacher Henry VIII. den Gamsbart zu lüpfen? Nicht unbedingt, aber immerhin hat er die Anglikanische Kirche gegründet, weil der damalige Papst ihm die Auflösung seiner Ehe mit Katharina von Aragaon verweigerte, mit der er den ersehnten männlichen Thronfolger nicht zu zeugen vermocht hatte.
    England im 16. Jahrhundert halt. Aber die Briten hängen an ihren Anglikanern inniger als alle Protestanten und Katholiken Mitteleuropas an deren kuschelweichgespülten Wendehälsen. Stimmt nachdenklich.

  5. TomM0880

    Was ich nicht verstehe ist, warum das Heer nicht eungreift? Eigentlich kommt das, was die Politik da betreibt einer Gefährdung der inneren Sicherheit gleich.
    Als ich beim Heer war, habe ich einen Eid zum Schutz des Österreichischen Volkes und der verfassungsmäßigen Einrichtungen abgelegt. Zur Zeit kommt mir vor, dass dies in einem großen Maße ausgehebelt wird.

  6. TomM0880

    Aber laut Merkel hilft es ja den Kopf in den Sand zu stecken … ähm in die Kirche gehen meine ich.

  7. Nietzsche

    Er verkennt das Problem. Muslimische Länder nehmen keine “Flüchtlinge” auf nicht nur, weil sie ihren Reichtum nicht teilen wollen, sondern auch und vor allem, weil das eine Hijrah ist. Auf diese Weise soll der Westen islamisiert werden wie einst Medina. Übrigens, die Anglikanische Kirche ist zur Zeit ziemlich schwach auf der Brust, da ihre Vertreter jahrelang supergutmenschlich unterwegs waren. Viele Engländer werden katholisch oder wenden sich von jeder Denomination ab. Leider konvertieren halt einige auch zum Islam.

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