Eine bessere Welt…

Von | 7. August 2013

Die SPÖ Oberösterreich  unter der Führung des Genossen Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl stellte in Linz ihr Manifest “Eine bessere Welt ist möglich” vor. Das Manifest enthält unter anderem die Forderung nach Zähmung der Finanzmärkte. Angesichts der fallierten 500-Millionen-Spekulationen der Linzer SPÖ-Stadtregierung auf den Finanzmärkten ist das ja auch irgendwie verständlich.

9 Gedanken zu „Eine bessere Welt…

  1. herbert manninger

    Was scheren Linke die eigenen Sauereien und Verbrechen, handeln sie doch stets nach dem Prinzip, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Und sie sind erfolgreich, da sich ihre Gegner, falls noch vorhanden, feige wegducken.

  2. jeanvaljean

    Löblich löblich, diese Selbsterkenntnis des Herrn Ackerl für die gesamte SPÖ, aber angesichts der Geschehnisse in Linz und Salzburg allein sollte er sich die Luft sparen u den Saustall ausmisten.

  3. Josef Roth

    Natürlich ist eine bessere Welt möglich!
    Die Frage ist nur, wie wird man die Linken los?

  4. oeconomicus

    Das Manifest der SPOÖ ist nur peinlich – voll mit “No na – Platitüden”. Ehrlicher wäre uns zu sagen, wie lange wir Oberösterreicher für den Linzer Ausflug in die Welt der Spekulation zahlen werden, grob gesprochen 3,3 Mio € pro Monat auf 20 Jahre (zu 5%), bis die 500 Mio getilgt sind.

  5. Thomas Holzer

    Aber meine Herren und Damen; sein’s doch nicht so gehässig; hätte der Herr Ackerl mehr Einfluß bei seinen Genossen gehabt, hätte das Engagement der Stadt Linz sicherlich ein erkleckliches Plus abgeworfen 😉 für die schöne neue Welt

  6. M.S.

    und das volk wählt diese idioten aber dennoch. wo leben wir eigentlich ?
    klar, dass die linken nach höheren steuern lechzen (müssen), wenn sie ihre erfolgsgeschichten a la faymann weiter fortschreiben wollen.
    wetten, dass die mehrheit in linz wieder die roten haben werden ? wegen der schönen neuen welt, eh kloa !!

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