Eine etwas empfindliche Religion halt…..

“…..Ganz offensichtlich war der schwedischen Außenministerin nicht klar, dass, als sie Gebräuche der islamischen Scharia kritisierte – wie etwa tausend Peitschenhiebe für einen Blogger oder die Misshandlung von Frauen –, sie als jemand wahrgenommen wurde, der sich gegen den Islam stellt…….” (hier)

21 comments

  1. Fragolin

    So schnell geht das.

    Die Botschaft an alle anderen ist klar: Schnauze halten, kuschen!
    Islam heißt wörtlich übersetzt Unterwerfung.
    Wer sich unterwirft hat nichts zu befürchten.
    Es ist nicht Schuld des friedliebenden Islam, wenn es immer wieder renitente Leute gibt, die das nicht begreifen.

    Und wah ist auch: Es steht uns nicht zu, die Gesetze und Praktiken in der islamischen Welt zu kritisieren. Wenn wir mit diesen nicht einverstanden sind, dann verweigern wir eben die Zusammenarbeit mit den Scheichs und schicken ihnen ihre Millionen abhanden gekommenen Schäfchen zurück. Entweder wir stehen zu unseren Werten und kündigen die Freundschaft mit Mördern und Schächtern, oder wir kuschen unter das Gebot der Globalisierung und kriechen unter den Halbmond. Einen Zwischenweg gibt es nicht, denn der Islam kennt das Wort Toleranz nicht einmal.

  2. sokrates

    Fragolin@ Völlig richtig! Nur zu welchen ” Werten” sollen wir stehen? zu den EU – Werten? Zur “political correctness? “Nationale Werte sind rassistisch und völlig GAGA!

  3. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Dies könnte man nahezu wortwörtlich auch auf Russland, respektive dessen derzeitige Führung anwenden 😉

  4. cmh

    @fragolin

    Wenn die Leute wenigstens wirklich renitent wären und die Scharia auf das Muselgeschmeiß anwenden würden …

    Unsere Gutties wären verwundert, wie lieb und nett ein verprügelter Moslem sein kann. Andererseits sollten die das ja aus der brandaktuellen Pornoschmonzette Fifty Shades of Grey schätzen gelernt haben.

    Und wer ist schon wirklich ein Moslem? Unterwerfen alleine genügt nicht, man muss schon den richtigen Kalifen (Ali Grey) finden, der es einem zeigt.

  5. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Das können Sie auf den ganzen Rest der Welt anwenden.
    Stichwort China. Oder Nordkorea.
    Oder die korrupte Mafiabande in der Ukraine.
    Egal.

  6. Fragolin

    @Sokrates
    Die des Humanismus. Würde vollkommen ausreichen. Aber an denen streifen wir heute nicht einmal mehr an; wir müssten zu ihnen zurückkehren, und Umkehr ist dem fortschrittsgepolten Sozialisten ein Gräuel.

  7. sokrates

    Fragolin@ Humanismus wurde aus dem Lehrplan gestrichen! Heute lernen sie dafür genderkonformes unterstreichen von einem vorgegebenen in der Regel antirassistischem Text!

  8. Rennziege

    25. März 2015 – 13:24 sokrates
    “Heute lernen sie dafür genderkonformes Unterstreichen von einem vorgegebenen in der Regel antirassistischem Text!”
    Stündlich erwarte ich die Vervollkommnung der Tschänderei in physischer Hinsicht — also dass auch pubertierene Burschen Damenbinden (oder Tampons, aber wie und wo?) tragen müssen, um das menstruative “Leid” der Mädchen zu teilen. Oder dass frischgebackene Väter zum Stillen gezwungen werden und
    Dazu fiele mir noch allerhand ein, aber jetzt hab’ ich den Flintenweibern und den männlichen Verrätern ihres Geschlechts schon genug Tipps gegeben.

  9. Enpi

    @Sokrates und Fragolin,
    ich dachte das “Streichen des Humanismus aus dem Lehrplan” müßte Ihnen bei Ihrer diktatorenfreundlichen prorussischen Gesinnung doch entgegenkommen?

  10. sokrates

    ENPI@ Wer ist diktatorenaffiner: Die EU oder die UdSSr? Ein Putin ist gewählt worden, die EU Bonzen incl Draghi nicht! Und so viele eigene Gesetze wie die EU kann Russland sicher nicht brechen! Die denken nämlich, bevor sie ein Gesetz beschließen!

  11. cmh

    @rennziege

    “Die Tschänderei konnte nur deshalb aufkommen, weil die meisten Männer nicht weiter als bis zu ihrer Schwanzensspitze denken.”

    Bitte tschändern Sie diesen (zugegeben wenig geschmackvollen) Satz. Sie selber sind vom Ergebnis natürlich ausgenommen.

  12. ethelred

    meine Anteilnahme angesichts der schwedischen Notlage ist endenwollend. Bin neugierig was alles passieren muß, bis ein Politiker kapiert, dass es insgesamt günstiger ist sich zwar zu fürchten, aber mit dem letzten Wirbelzipf aufrecht zu stehen, als von unter der Türschwelle kommend, den gläubigen Vollstreckern der Religion des Friedens in den beim Gebet hoch in die Höhe gerichteten H…. tern zu kriechen. 🙂

  13. Rennziege

    25. März 2015 – 19:01 — cmh
    San S’ ma net pasch, Chef! I vasteh’ Eahna ned ganz. Meines Wissens wurde die Tschänderei von sexuell undefinierten und frustrierten, halbgebildeten und unbefriedigten Weibern und Männern Männchen erfunden.
    Da ich ein echtes Mannsbild geheiratet habe, das sich denselben eher abschneiden lassen wird, als irgendwo irgendwas zu posten, sind Ihre Tschänder- und Deklinationsaufgaben verschwendet. Die “-spitze” scheint mir grammatikalisch verwackelt. Doch selbst wenn sie passen tät’ — ich werde mich solcher Spitzfindigkeiten stets enthalten.

  14. Enpi

    @Sokrates
    nun, ich finde Ihre Meinung unreflektiert, überspitzt kritisch und nicht den Realiäten entsprechend. Aber trotzdem dürfen Sie sie äußern. Wir leben hier nämlich, ungeachtet der fleissigen Umtriebe von Subversiven ihrer Sorte, in einem freien Land in dem man Kritik frei und laut äußern darf, und nicht in Putinstan, wo Regimekritiker per Führerdekret systematisch verprügelt, willkürlich verhaftet oder mitunter auf offener Straße hingerichtet werden.

  15. Fragolin

    @Enpi
    Zumindest geistiges Dünnbier darf hierzulande jeder ungestraft absondern, das sieht man ja auch an Ihren grenzwertigen Beiträgen.
    Echte fundierte Kritik am System kann aber schon mal zu gesellschaftlicher Ächtung bis hin zum medialen konzentrierten Shitstorm und Zerstörung der Karriere bis hin zum Berufsverbot, also zum Versuch der wirtschaftlichen Existenzvernichtung, führen. Das sind natürlich Methoden die feiner sind als Putins Knochenbrecher-Kommandos oder jene eher verschämt verschwiegene Unfall- und Selbstmordserie, die gerade die Anhänger und Angehörigen das letzten gesamtukrainisch gewählten Präsidenten mit Geniickschuss oder Fall vom Hochhaus dahinrafft. Und weil wir unseren Kritikern nicht die Nase brechen sondern nur die Existenz vernichten, leben wir natürlich im besseren System.
    Sie selbst sind das beste Beispiel: Nur weil jemand, der die Person des kleinen Möchtegernzaren nicht einmal mag, es wagt, darauf hinzuweosen, dass die Ukraine ein mafiöser korrupter Sauhaufen ist, die EU selbst auf dem Weg in eine Diktatur ist und die USA auch nicht gerade fein in ihren Praktiken und überzeugend in ihren Begründungen, toben Sie sich hier aus und beschimpfen andere sofort als Diktatorenfreunde. Das mit dem prorussisch können Sie stehen lassen, ich habe nämlich generell nichts gegen Völker sondern nur gegen jene, die sie verschaukeln, hirnwaschen und auspressen. Dass diese immer wieder willfährige kleine Pudel finden, denen es eine Freude ist, sich in den Wadeln der Kritiker ihrer Herrchen zu verbeißen, gehört zu den Skurrilitäten dieser Welt. Diese Erkenntnis erhellt auch den Inhalt Ihrer Beiträge.

  16. H.Trickler

    @Rennziege 21:06:
    Iwooh Rennziege. Auch wenn die Frau Schwarzer in einigen Punkten Recht hatte, ist die Manzipazion nur wegen kopfloser Hyperaktivität zu vieler Manzen derart arg in Schwung gekommen.

    Und die Mehrzahl der Männchen war mit Werben und anderen Hobbys derart beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkten was da so abging.

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