Eine etwas späte Erkenntnis des Wolfgang S.

Von | 16. Oktober 2016

„Wir müssen selbst entscheiden, wer zu uns kommen kann, und dürfen die Entscheidung nicht den Schlepperbanden überlassen“ (der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble)

11 Gedanken zu „Eine etwas späte Erkenntnis des Wolfgang S.

  1. mariuslupus

    Wolfgang S. ist ein Mitglied der Schlepperorganistion „Von Haus, zu Haus“. Diese Äusserung könnte geschäftschädigend sein und war sicher nicht mit der Geschäftsleiterin abgesprochen
    Der Jahresbonus ist pfutsch.

  2. Sven Lagler

    Wolfgang S., Bundestag 1991: […] Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. (Beifall bei der CDU/CSU) Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am Ende unser Land dennoch nicht verlassen?

  3. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Weniger reden, viel mehr tun. Worte, nichts als Worte;
    aber: Nachdem ja seit Kurzem von „unseren“ Politikerdarstellern behauptet wird, daß Worte töten können, kann es ja durchaus sein, daß sie auch glauben, daß Worte das Handeln ersetzen (können)

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Davon bin ich überzeugt. Denn inzwischen tun sie gar nichts mehr und labern nur noch.
    Ausgerechnet Schäuble.
    Und Merkel fordert jetzt „konsequentes Abschieben“ und „sofortige Maßnahmen gegen kriminelle Migranten“. Reingeholt hat sie die Kriminellen hochaktiv, vom Rausbringen lispelt sie nur vor sich hin.
    Die könnten auch einfach Gedichte aus ihrem Schul-Poesiealbum rezitieren oder eine Doktorarbeit über die Assimilation von Marienkäfern mit Pflastersteinen unter einer explodierenden Wasserstoffbombe vorlesen, es wäre genauso bedeutungslos weil zu keinerlei Handlung führend. Und die Medienknilche würden genauso begeistert ihre Worte bejubelt und ihre Weisheit preisen und sich in ihrem Lichte suhlen.
    Bla blabla bla. Hurra blabla.

  5. Vater dreier entzückender kinder

    …köstlich, Fragolin. Obschon traurig. Nie den Humor verlieren bittschön!

  6. Mona Rieboldt

    Was Merkel und Schäuble über Abschiebung reden, ist schon deswegen nur Bla-Bla, weil Abschiebungen Ländersache sind. Die Regierung kann gar nichts abschieben. Und die rot-grünen Regierungen in den Ländern schieben niemanden ab.

  7. Falke

    Nein! So eine großartige Erkenntnis, und das bereits jetzt! Ein richtiger Vifzack, dieser Schäuble. So ähnlich tönte es zwar bereits vor mehr als einem Jahr von der AfD, doch das sind ja bekanntlich fremdenfeindliche Rechtspopulisten. Schäuble sollte aufpassen, dass er mit solchen Aussagen nicht ins Visier der Stasi-Kahane gerät. Die kennt keine Gnade. A propos: In der freitägigen Satire-Sendung „heute-show“ des linksextremen Oliver Welke wurde Heiko Maas arg gerügt, weil er nichts gegen die „Hasspostings“ in den sozialen Medien unternehme. Und das war gar nicht ironisch gemeint.

  8. Geheimrat

    Ganz toll!
    Ich habe schon immer den Verdacht gehabt, Schäuble kann nur ein vom Himmel erleuchteter Geistesriese sein!

  9. astuga

    Wolfgang S. redet mindestens soviel wie Angie M.
    Und widerspricht sich dabei selbst im Laufe kurzer Zeit auch ebenso oft wie sie.

  10. mariuslupus

    @a
    Sollte es zu Beruhigung beitragen, beide meinen es nicht ernst, sind Schmierenkomödianten.

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