Eine Feindin Allahs wird verprügelt

Was im multikulturell bereicherten Deutschland einer Krimi-Autorin passiert, die über einen “Ehrenmord” schreibt: hier.

9 comments

  1. H.Trickler

    Bin eigentlich sprachlos, aber auch verwundert dass die Betroffene nicht augenblicklich die Polizei gerufen hat.

  2. Marianne

    Einzelfall. Bedauerlich, zweifellos, aber eben ein Einzelfall der keinesfalls für eine generelle Kritik an Islam, Türken, Araber, Immigranten etc. pp. instrumentalisiert werden darf.

  3. michelle

    ich hasse all diese islamistischen Dreckschweine, die ihren Glauben mit Fußtritten verbreiten wollen. raus mit denen, aber rasch !
    Leider Wunsch ans Christkind, das wird’s nicht spielen, da sind die rotgrünen multikultis vor !

  4. sokrates

    Marianne@ Ist es ein Einzelfall dass 90% der derzeitigen politischen Morde dem Islam zugeschrieben werden?. Gibt es andere Religion die Häresie mit dem Tode bestraft, und es immer genug gibt, die das freudig exekutieren? Sind Baukräne, an denen homosexuelle aufgehängt werden auch alles Einzelfälle??

  5. Herbert Manninger

    @Sokrates
    Marianne zeigt bloß auf, wir man zukünftig der Hetzejustiz eines Herrn Brandstetters entgehen kann.

  6. sokrates

    Herbert Manninger@ Warum braucht man eigentlich Gedankenparagraphen? Die Liberalen waren stolz dass die Gedanken “frei” sind! Unglaublich wie in den letzten Jahren Denkverbote eingeführt wurden! Von NS über Armenier, jetzt die armen Moslems, bei Verbrechen darf nicht gesagt werden woher die Verbrecher stammen!Warum wohl? Anscheinend funktioniert die Kuschelwelt nicht so wie es sich die Ideologen vorstellen!Da sieht man wie immer mehr der Demokratie nichts mehr zutrauen!

  7. Fragolin

    Einen Vorteil haben die pc Schreibverbote: die Menschen lernen wieder zu denken und zwischen den Zeilen zu lesen, so wie einst in der Sowjetunion oder der DDR.
    Als gestern die ersten Meldungen zur mörderischen Messerstecherei in Salzburg kamen, gab es den verschämten Hinweis: zu Motiv und Herkunft der Beteiligten gibt es keine polizeiliche Auskunft.
    Schon war den meisten Kommentatoren klar, woher der Wind weht. Einige Gutmenschen pöbelten natürlich ihre Rassismus- und Nazivorwürfe dazwischen, aber einige Stunden später bekamen all die bösen Rassisten und Nazis (mal wieder) recht: es ließ sich nicht mehr verheimlichen, dass es um Männer nordafrikanischer Herkunft geht.
    Egal wie weit die Zensur greift, wie weit in das Veröffentlichungsrecht der Medien eingegriffen wird – die Menschen sind nicht dumm. Ganz im Gegenteil, inzwischen gilt verschämtes Verschweigen als sicheres Indiz für die Wahrheit, denn wenn nur einmal unter 100 Fällen ein Einheimischer dabei ist, wird genau das sofort medial breitgetreten, um an nur einem Beispiel zu demonstrieren, dass die anderen 99 doch gar nicht typisch sind. (Ich nenne das für mich den “Breivik-Effekt” – immer wenn man auf die Gefahr des islamischen Terrors hinweist und auf die hunderttausenden Toten durch tausende Terroristen in den letzten Jahren, kommt der “aber Breivik war ein Nazi!”-Bumerang angeflogen. Dem strammen Ideologen genügt ein einziges Gegenbeispiel, um tausende Fakten vom Tisch zu fegen.)
    Pegida war ein Probelauf und der Staat hat gezeigt, mit welcher medialer Brutalität, verbaler Aggression und Überheblichkeit über seine Bürger er gegen jeden Kritiker vorgeht. Die Bürger wissen, was ihnen blüht, wenn sie es wagen, ihre Sorgen zu formulieren: Ablehnung, Verhöhnung, Verunglimpfung, Bestrafung. Gerade die im Osten können diese Zeichen deuten, aber auch im Westen wird den Menschen langsam klar, wo sie in der Nahrungskette stehen. Wenn es friedlich, mit Spaziergängen und stillem Protest, nicht geht, dann kommt irgendwann jemand auf die Idee, die Methoden der linken “Gegendemonstranten” und Friedensprotestierer zu adaptieren. Das Ergebnis wäre unerfreulich.
    Aber vielleicht ist das der letzte Weg, der in einen Zustand führt, wo das öffentliche Artikulieren von Kritik oder sogar einfach nur Fakten nicht zu behördlicher Schikane, Verhetzung durch Staatsorgane oder brutale Angriffe durch Religionsfanatiker führt.

    Übrigens, ist jemandem der wichtigste Satz im Artikel aufgefallen?
    >>>”Ich wollte den Übergriff zunächst tot schweigen”, erklärt sie, “um mich und andere zu schützen.”<<<
    Nicht ihr Schock, dass ihr so etwas überhaupt passieren kann, dominiert ihr Handeln, sondern schlicht und einfach die inzwischen mit Händen greifbare Angst der Menschen, sich und Angehörige der Aggression feiger fanatischer Moslems auszusetzen. Eine Angst, die lauf offizieller pc Erklärung vollkommen unbegründet ist, während die Erfahrungswelt der Menschen immer mehr Beispiele für ihre Berechtigung erfährt…

  8. sokrates

    Fragolin@5 Sterne für ihren Artikel: Was ich fürchte und immer mehr bemerke dass unsere Schulabsolventen komplexere Analysen und Strukturen zu erkennen nicht mehr schaffen! Es ist ein Unterschied ob Sie einen Artikel über ein Thema schreiben müssen oder – was immer mehr der Fall ist – 3-4 Schlüsselworte unterstreichen sollen! Genau dann fallen solche Killerphrasen: Z:B.Pegida nicht von uns – daher Rechts / Nazi- bekämpfen – Inhalte uninteressant! Nazi ist Nazi und GAGA!

  9. Der Realist

    dazu vermisse ich allerdings Stellungnahmen unsere Huldiger von Multi-Kulti und ungezügeltem Zuzug dieser Bereicherer unsere Werte.

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