Eine ganz besondere Frauenbewegung

Von | 17. April 2021

Im Jahr 1943, als die kollektivistische Politik auf dem Vormarsch war, geschah etwas Außergewöhnliches. Drei Frauen veröffentlichten in diesem Jahr drei Bücher, die die Amerikaner von ihrem sozialistischen Taumeln befreien und sie an die grundlegenden amerikanischen Werte der individuellen Freiheit, der begrenzten Regierungsgewalt, der freien Marktwirtschaft und des Unternehmertums erinnern sollten. Dieser Monat der Frauengeschichte ist ein perfekter Zeitpunkt, um darüber nachzudenken, wie Rose Wilder Lane, Isabel Paterson und Ayn Rand dazu beigetragen haben, die libertäre Bewegung im 20. Jahrhundert zu katalysieren. mehr hier

3 Gedanken zu „Eine ganz besondere Frauenbewegung

  1. sokrates9

    Wenn man die vita der 3 Frauen liest sieht man dass die nicht wohlbehütet, stipendiumgefördert in einem Elfenbeinturm saßen sondern mit der “richtigen Welt” und den Naturgesetzen konfrontiert waren. Wer einmal einem “Überlebenskampf” ausgesetzt war, der sieht schnell dass da Sozialismus nicht weiterhilft! 🙂

  2. Cora

    DIese Frauen waren noch ein bißchen anders drauf. nicht so wie die mega-fetzigen Haschtag-Poserinnen und die den Gott den Klimas durch Freitagtänzchen gnädig stimmen wollen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.