18 comments

  1. dna1

    Das stimmt.
    Wenn wir auch alle arm sind und uns außer das tägliche Brot nichts mehr leisten können flüchtet keiner mehr zu uns.

  2. Rizzo C.

    Wer schlechtes Wetter und Plattfüsse bekämpfen will, muss natürlich auch gegen den Kapitalismus kämpfen. Sozialismus ist eben typisches Schlangenöl: hilft gegen alles und für jedes. Hauptsache, man glaubt daran und zahlt sich blöd.

  3. Josi

    Und wer gegen den Kapitalismus kämpft, muss auch erklären können, was das eigentlich genau Schlimmes ist. Und wie ohne das “Kapital” der “bösen Reichen” Unternehmen zwecks Arbeitsplatzschaffung gegründet und geführt werden sollen. Hab’ mal bei einer Demo biersaufende Jung-Kommunisten gefragt, was das ist. Antwort: “Eh, Alte, sag’ du’s uns doch!” Eben.

  4. Cora

    Welcher Kapitalismus ist gemeint? Jener, der es von Tokio bis Sacramento zu Wohlstand für alle gebracht hat. Und sozusagen als Anziehungspunkt für das Armenhaus Afrika fungiert, weil dort wie durch ein Wunder der K. ausblieb?

    Oder jenen, der in Afrika den „Big Push“ finanziert hat, jenes Riesenprojekt Jeffrey Sachs‘, das in Millenium Villages, eigentlich Regionen investiert hat und doch nicht die Armutsspirale durchbrochen hat, kein Take-Off ist gelungen.

    Auch dieses jüngst und letzte (?) Experiment ist gescheitert. Die Entwicklungshilfe steht am Ende. Es bleibt die Frage, wie die Produktivität in Afrika nachhaltig gesteigert werden kann, durch Zerstörung der Industrie und der Wirtschaft in der übrigen Welt wohl kaum.

    Afrika ist nur in bei der Produktion von Kindern erfolgreich.

  5. astuga

    Und was machen wir mit den Asylwerbern und Illegalen bei denen gar keine Fluchtursachen vorliegen?

    Außerdem dachte ich, dass Migration ein Menschenrecht wäre.
    Ob Fluchtursachen oder nicht spielt nach dieser ideologischen Sichtweise dann aber ohnehin keine Rolle.

    Linke Logik halt…

  6. Selbstdenker

    @astuga:
    Dort wo sich die Möglichkeit geboten hat, sind die Menschen immer aus dem Sozialismus geflohen.

    Die “Denkweise” der Linken sieht wie folgt aus: wenn es keinen Ort auf der Welt gibt, an dem man vor dem Sozialismus fliehen kann, fällt indirekt auch die “Fluchtursache” weg.

    Tatsächlich politisch Verfolgte sind für die Sozialisten uninteressant; sie wurden und werden von ihnen verhöhnt. Sozialistische Intellektuelle brauchen Sozialmigranten aus der Dritten Welt als Ersatzproletariat. Sie sollen das umsetzen, worin die Arbeiter ihrer Meinung nach versagt haben.

  7. Selbstdenker

    @astuga:
    Genau an diese Begebenheit habe ich beim Verfassen meines Kommentares gedacht.
    Und diese Menschen sind tatsächlich um ihr Leben geflohen.

  8. aneagle

    wer bietet heute weißen enteigneten Farmern aus Südafrika Zuflucht? Sicher nicht Sozialdemokraten. Bin neugierig, wann die Wiener Kinderfreunde vermehrt um die roten Falken, beispielgebend die Fluchtursachen in Südafrika bekämpft haben. Nach diesem beispiellosen Erfolg wartet schon Dafur auf sie und inzwischen hat der VSSTÖ sicher das Beispielland Venezuela aus den Fängen des Kapitalismus befreit. Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möcht

  9. Mourawetz

    Der ins Mörderische abgeglittene Selbsthass der Sozialisten ist rein vom psychologischen Standpunkt aus gesehen pathologisch zu nennen. Sozialisten sollten in eine geschlossene Anstalt eingewiesen werden, aus Sicherheitsgründen: zum Schutz vor sich selbst und als Sicherheitsmaßnahme für die übrige Bevölkerung.

  10. docw

    the best way to help the poor is not to become one of them.
    die linke reichshälfte in ihrer geistigen limitiertheit wird nie kapieren, dass reiche menschen und unternehmer das beste sind, was den sogenannten armen hilft.

  11. Johannes

    Komisch warum aus Venezuela so viele Menschen fliehen, sollen schon mehr als 3 Millionen sein. Dort hat man doch den Kampf gegen den Kapitalismus erfolgreich gewonnen.
    Wenn das die SPÖ-Neu ist dann herzlichen Glückwunsch, vorwärts es geht zurück, ziemlich weit zurück wie mir scheint.
    Und Migration ist eine Bereicherung und die UNO das Ultima Ratio und die Österreicher viel zu dumm um das zu begreifen. Zukunft und Durchstarten sieht anders aus. Aber wer weiß auch der Staatsmann Schüssel musste einem Parteivorsitzenden Gusenbauer Platz machen.

  12. Christian Weiss

    Wer den Kapitalismus abschafft und damit Armut etabliert, verhindert nachhaltig, dass Leute ins Land immigrieren. Gegen die Emigration helfen “antifaschistische Schutzwälle”.

  13. ethelred

    Sozialismus ist und bleibt eine Neidideologie. Neid erzeugt Hass und Hetze. Nützlich, dass viele Hetzer unter dem Slogan so stolz unterschrieben haben. So kann man sie zweifelsfrei erkennen- und sie meiden. 😉

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