Eine Hamas-Versteherin (beinahe) als Ehrengast im Parlament

“……An Austrian Parliament event partially devoted to women survivors of the Holocaust is reaping a whirlwind of criticism because it honors a German-born American Jewish woman who opposes Israel’s existence and is hosted by a conspiracy theorist who believes Israel knew about the 9/11 attacks in advance……” (weiter hier) – Update: die Veranstaltung wurde am Sonntag abgesagt.

8 comments

  1. Falke

    Kreisky war auch Jude und zugleich Israel-Hasser. Überdies hatte er erstens in seiner Regierung einige Ex-Nazis, zweitens führte er ja mit Simon Wiesenthal einen ständigen “Krieg”, vor allem wegen dem Ex-SS-Mann Friedrich Peter. So etweas hat also in der SPÖ durchaus Tradition.

  2. astuga

    Der heutige Bundespräsident Fischer (ehemals auch Chef der Öst-Nordkoreanischen-Gesellschaft) stand damals sogar vor Gericht; weil er Wiesenthal attackiert hatte.
    Heute würde man wahrscheinlich von Hetze sprechen.

    Da passt es, dass sein Schwager (Bruder der “First Lady”) als umtriebiger Rechtsanwalt Islamisten vor Gericht verteidigt.
    Und die First Lady selbst nach einem Staatsbesuch von Saudi Arabien ganz hingerissen war – weil andere Lebensweisen muss man respektieren!

  3. Lisa

    Um sich wichtig zu machen ist offensichtlich einigen alles recht… Sie hätte noch ein paar ultraorthodoxe antizionistische Follower zur Unterstützung aufbieten können, das hätte den Auftritt noch getoppt…

  4. Rennziege

    Gleich und gleich gesellt sich gern. Das fängt beim breiten Hosenboden an und feiert ein fröhliches Wiedersehen im schmalen Gehirn.

  5. Thomas Holzer

    Von der doch relativ unbedarften Frau Bures darf man nicht erwarten, daß sie weiß, wen sie da einlädt (zumindest hoffe ich dies, wäre doch das bewusste Einladen noch weniger zu akzeptieren)

  6. giovanni B.

    Solche offiziellen Einladungen haben eine lange Vorlaufzeit! Ich kann mir nicht vorstellen, das man sich über diese Dame und ihre Geisteshaltung im Vorfeld nicht informiert hat. Das ist völlig unglaubwürdig und damit ist die Sache letztklassig. Die Absage verhindert die Beschädigung Österreichs nicht – kein bißchen, aber nach den letzten Kollateralschäden, Stichwort Ungarn wundert mich nichts mehr. Diese roten Affen sind nur noch widerlich.

  7. Thomas Holzer

    Gibt es eigentlich noch irgendeinen Politikerdarsteller in Wien, welcher weiter als bis gestern “denkt”?!

  8. Rennziege

    21. Februar 2016 – 18:17 giovanni B.
    “Diese roten Affen sind nur noch widerlich”, schreiben Sie. Richtig!
    Vermutlich ist den selbstherrlichen Usurpatoren der Demokratie, beklagenswert mäßig belesen und gebildrt, das uralte afrikanische Sprichwort noch nie zu Ohren oder Pupillen gekommen:
    “Je höher der Pavian klettert, um so deutlicher sieht man seinen roten Hintern.” (Das letzte Wort ist im Original drastischer und anatomisch invasiver, aber das trau’ ich mich hier nicht zu zitieren.)

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