Eine heikle Geschichte zu recherchieren, scheint für US-Journalisten zum Risiko zu werden

Von | 17. Juli 2020

“… Die «New York Times» sah sich von Trumps Wahlerfolg überrascht. Als Reaktion stellte sie konservativere Journalisten an. Sie sollten dem unbekannten Amerika den Puls fühlen. Nun kündigt eine von ihnen, Bari Weiss, ihren Posten – und kritisiert die «Times» scharf. NZZ, hier

Ein Gedanke zu „Eine heikle Geschichte zu recherchieren, scheint für US-Journalisten zum Risiko zu werden

  1. Johannes

    Nun hat der Mehltau des linken Haltungsjournalismus auch die NYT erreicht. Durchaus möglich das sich andere Blätter welche gegen diese Pilzkrankheit immun sind in Zukunft als die neuen interessanten Informationsquellen etablieren können. Die Chance mit echtem Journalismus erfolgreich zu sein war noch nie so groß. Wer jetzt als erster die Zeichen der Zeit erkennt wird dann wenn dieser Wahnsinn vorbei ist die Nase vorne haben.
    Ich denke in Europa wenden sich all jene welche wirklich informiert werden wollen immer mehr und öfter der NZZ zu . Während man bei den meisten anderen sofort den Stallgeruch wahrnimmt sobald man die ersten Zeilen liest fühlt man sich bei der NZZ schweizerisch ehrlich behandelt.
    Die Wiener Zeitung ist Donnerstags und die Presse an Freitagen sehr interessant.;-)

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