Eine interessante Idee….

Von | 12. Juni 2013

“Griechenland hat vorübergehend seine staatlichen Hörfunk- und Fernsehsender geschlossen. Die drei Fernsehkanäle und die Hörfunkprogramme des Senders ERT – die pro Jahr 300 Millionen Euro verschlingen – stellten kurz nach 23 Uhr den Betrieb ein. Die Bildschirme wurden schwarz. Die Sender seien “ein typischer Fall unglaublicher Verschwendung” geworden, begründete Regierungssprecher Simos Kedikoglu den Entschluss der Regierung.” (“Presse“)

139 Gedanken zu „Eine interessante Idee….

  1. Mercutio

    @wollecarlos
    Ich verstehe Ihre Frage nicht ganz, wie soll ich wildfremde Personen “achten”, selbst wenn sie keine Massenmörder sind, im Unterschied zu meiner Familie? Soll ich Frau Merkel achten, Herrn Spindelegger, die britische Königin oder Karl Böhm? Soll ich Mutter Theresa ehren und Hitler verfluchen? Das ist doch alles Nonsens, was Sie da an Bekennntnis einfordern.

  2. Mercutio

    @wollecarlos
    Schwer möglich, wenn nicht mal dem Autor der Sinn klar ist, antworte ich hier mal stellvertretend.

  3. Christian Weiss

    Lodur :
    In der Annahme, dass die meisten hier keine Großunternehmer, Banker, Großaktionäre, Eigentümer von Kapitalanlagegesellschaften, große Immobilienunternehmer etc. sind, sorge ich dafür, dass die Lohnabhängigen (dazu gehöre auch ich) und die Mittelschicht endlich ihre Klasseninteressen wahrnehmen, indem sich ihr Bewusstsein und Bildungsstand weiterentwickelt, sich von der bürgerlich-liberalen Propaganda emanzipiert.

    Ich bin auch ein “Lohnabhängiger”, aber wenigstens gebe ich zu, dass ich einerseits zu faul und zu ängstlich bin, um den Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit zu wagen und dass ich andererseits mein Geld lieber für banalere Dinge ausgebe als für “Privateigentum an Produktionsmitteln”.
    Sie begreifen erstens nicht, dass es keinen elementaren Interessenskonflikt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gibt, und zweitens, dass der Weg zum Grossunternehmer, Banker, Kapitalanlagenverwalter, Handwerker, Arbeiter zwar stark durch individuelles Talent und Glück beeinflusst ist, letztendlich aber in einem liberalen Staat auch das Resultat von Fleiss und freier Entscheidung ist.
    Während Sie also mit Ihrer Geisteshaltung die Bildung von sozialen Klassen zementieren und den Klassenkampf heraufbeschwören wollen, gibt es in einer liberalen Gesellschaft so etwas wie soziale Durchlässigkeit.
    Mit Ihrer “Klasseninteressen wahrnehmen”-Geschichte hintertreiben Sie schliesslich diese freie Wahl und Durchlässigkeit (und die Vielfalt der Möglichkeiten, die elementar ist für die Freiheit) und rufen zu einem sozialen Krieg auf, an dessen Ende wie üblich im 20. Jahrhundert die Zerschlagung einer über ihre soziale Herkunft definierte Gruppe steht. Und damit sind Sie schon ganz im gedanklichen Fahrwasser eines Josip Dschugaschwili und eines Wladimir Illjitsch Uljanow.

    Lodur :
    Kapitalismus führt natürlich zum Wohlstand. Allerdings nicht zum Wohlstand aller, sondern nur zum Wohlstand weniger auf Kosten vieler.

    Und hier schreiben Sie nun wirklich Unsinn, der keinerlei faktischer Prüfung standhält. Der Kapitalismus hat erwiesenermassen den Wohlstand aller Menschen gesteigert.
    Und da wären wir wieder bei meiner Forderung von vorhin: Bringen Sie endlich Fakten! Zeigen Sie uns, wo Ihre Theorien etwas verbessern könne und erzählen Sie uns nicht immer die alte Sozialistenmär, dass Stalin, Lenin, Mao und das ganze Gruselkabinett eben keine Sozialisten/Marxisten
    gewesen sein.

    Lodur :
    Der Kapitalismus führte dank der Arbeiterbewegung und ihrer Parteien samt ihrem Kampf für eine Umverteilung eines Teils des vom Arbeitnehmer produzierten Mehrwerts zum Wohle desselben, teilweise auch zum Wohle der Systemverlierer wie Arbeitslose oder Kranke, zu einem allgemeinen Wohlstandswachstum im Kontext der sozialen Marktwirtschaft, besonders in Europa. Oft auch gegen den Widerstand der Unternehmen. Phasenweise haben sie auch nachgegeben bzw. zeigten sich kompromissbereit, um eine soziale Revolution zu verhindern. Jetzt, in der organischen Krise des Kapitalismus, werden diese Errungenschaften Schritt für Schritt abgebaut, um Konkurrenzfähigkeit zu erreichen, sprich die Arbeitskräfte billig genug für die Unternehmen zu machen.

    Mit der Organisation in Arbeitnehmerverbänden haben die Angestellten einst in einem klassischen Wettbewerbssystem ihre Verhandlungsposition verbessert. Der einzelne Angestellte ist bei einem riesigen Heer an nachdrängenden potentiellen Angestellten noch einfach zu ersetzen. Solidarisieren sich alle und treten als ein grösserer Körper auf, dessen Ersatz nicht mehr so ohne weiteres möglich ist, verbessert sich die Position der Angestellten. Das hat im Frühkapitalismus wunderbar funktioniert und die Arbeitszeiten massiv fallen und Löhne steigen lassen.
    In der heutigen global vernetzten Welt sind aber solche Gewerkschaften eher des Arbeiter Tod als dessen Segen. Während Staaten, welche die Vertragsfreiheit hoch halten und schwache Arbeitnehmerorganisationen und liberale Arbeitsgesetze haben, für Unternehmen eine höhere Standortattraktivität haben und diese dort entsprechend mehr Arbeitsplätze schaffen und aufgrund der grossen Nachfrage so die Arbeitslosenquote tief und die Löhne hoch bleiben, verschlechtert sich in den Staaten, wo mehr gestreikt als gearbeitet wird und die Hürden für das Einstellen von Arbeitskräften aberwitzig sind, das reale Lohnniveau und der Anteil der Erwerbstätigen ständig.
    Eben, es ist keine Krise des Kapitalismus. Es ist eine Krise derer, die sich in der Zeit, als Europas Technologievorsprung allein die Wettbewerbsfähigkeit hoch halten konnte, fette Bäuche angefressen haben. In Italien hatten in den goldenen 80er-Jahren die Beamten nach 20 Dienstjahren Rentenanspruch. In Griechenland und in Frankreich haben Politiker ihre halbe Verwandtschaft in völlig unproduktiven aber gut bezahlten Alibijobs in der Verwaltung untergebracht (womit wir wenigstens wieder halbwegs beim Ursprungsthema griechisches öffentlich-rechtliches Fernsehen wären).
    Tja, Pech gehabt. Jetzt drängen da plötzlich jüngere und fittere Wettbewerber auf den Plan, die sich auch Wohlstand erarbeiten wollen. Es sei ihnen gegönnt! Es kann nicht sein, dass ein paar faul und fett gewordene europäische Sozialisten ihre Pfründe unter sich aufteilen, während der Rest der Welt Bambussprossen fressen kann.

  4. wollecarlos

    @Mercutio
    “wie soll ich wildfremde Personen “achten”, ”

    Sind Ihnen Ihre Eltern und Großeltern “wildfremd” ?

  5. Mercutio

    @wollecarlos
    Nein, eben nicht, aber Sie können nicht “sinnerfassend” lesen! Sie raffen wohl gar nix?
    Auf deutsch: Wie soll ich die Achtung für meine Eltern mit einem wie immer gearteten Gefühl für wildfremde Personen vergleichen? Das ist einfach schlichtzer Unsinn. Wenn ich sagen würde, die Ermordung der Kongolesen durch die Belgier ist mir wurscht, dann würden Sie sagen: “na und?” Wenn ich aber sagen würde die KZs Himmlers und Co sind Geschichte und vorbei, dann würden Sie sicher einen Moralischen kriegen, wie die Mehrzahl der Deutschen. Dabei hat beides gleich viel oder wenig mit Ihnen zu tun.

  6. wollecarlos

    @Mercutio
    Sie schrieben über Lodur:

    “Trotzdem achte ich seine Meinung als Mensch”
    und fragen etwas später:
    “wie soll ich wildfremde Personen “achten”

    Goebbels, Himmler und Konsorten waren auch Menschen, genauso, wie Ihre Eltern und Großeltern.

    Gibt es also Menschen erster Klasse und solche zweiter Klasse?

    Ist Ihnen Lodur nicht “wildfremd”, sind Sie mit Ihm verwandt, vielleicht sein Bruder?

    Und dann setzen SIe Ihrem undurchdachten, inkonsequenten Gewäsch die Krone auf:

    “Wie soll ich die Achtung für meine Eltern mit einem wie immer gearteten Gefühl für wildfremde Personen vergleichen?”

    Meiner Meinnung nach hat Achtung keinen Bezug auf bestimmte Menschen sondern auf alle. Oder eben nicht.

    Aber vielleicht irre ich mich da auch.

    Denken Sie mal darüber nach, während ich jetzt meine Siesta mache und anschließend nach dem einem Schaf schaue, was trächtig ist.

    Vielleicht bin ich -ohne Arbeit!- nachher wieder ein bisschen reicher als jetzt!
    Soll ich Ihr Patenkind MERCURIA von Ihnen grüßen?

  7. wollecarlos

    @Mercutio
    MERCUTIA…

    und zu #5:
    “Dabei hat beides gleich viel oder wenig mit Ihnen zu tun.”
    Wieder Ihr typisches Wischi-Waschi…
    Was denn nun hat es, oder hat es nicht?

  8. Mercutio

    @wollecarlos
    Sie vermischen immer ungeniert den Bedeutungskontext von Worten:
    Ich “achte einen Menschen” ist was anderes, als ich “achte seine Meinung bzw. sein Recht auf freie Meinungsäußerung”. Jeder soll seine Meinung äußern können, auch wenn es extreme politische Ansichten sind, solange er keinen Schaden anrichtet oder schwere Gesetzesübertetungen begeht. Wer in den nostalgischen Predigern eines gerechten Kommunismus eine große Gefahr erblickt ist ein Hysteriker.

  9. Lodur

    @Christian Weiss
    “Sie begreifen erstens nicht, dass es keinen elementaren Interessenskonflikt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gibt”

    Doch, den gibt es. Er ist tagtäglich beobachtbar. Der Unternehmer will so günstig wie möglich produzieren, also Lohnkosten inklusive Nebenkosten so gering wie möglich halten und so viele Waren wie möglich produzieren und verkaufen lassen, um seinen Betrieb so rentabel wie möglich zu halten, sprich so viel Profit wie möglich zu erreichen. Der Arbeitnehmer hingegen will so viel Anteil wie möglich an dem durch ihn generierten Mehrwertwachstum erreichen.

    “Mit der Organisation in Arbeitnehmerverbänden haben die Angestellten einst in einem klassischen Wettbewerbssystem ihre Verhandlungsposition verbessert. Der einzelne Angestellte ist bei einem riesigen Heer an nachdrängenden potentiellen Angestellten noch einfach zu ersetzen. Solidarisieren sich alle und treten als ein grösserer Körper auf, dessen Ersatz nicht mehr so ohne weiteres möglich ist, verbessert sich die Position der Angestellten. Das hat im Frühkapitalismus wunderbar funktioniert und die Arbeitszeiten massiv fallen und Löhne steigen lassen.”

    Und in Krisenzeiten des Kapitalismus werden wieder Löhne gesenkt und Arbeitszeiten verlängert, da die Tendenz der fallenden Profitrate in Verbindung mit Überproduktionskrisen in einer Rezession voll zuschlägt. Der Kapitalismus ist ein Krisensystem. Er produziert Konjunkturzyklen, die mit einer gesamtgesellschaftlichen demokratischen Planung der Wirtschaft auf Basis der heutigen technische Entwicklung der Produktionsprozesse vermeidbar wären. Der Hauptwiderspruch des Kapitalismus ist dabei, dass die Produktion in einer arbeitsteiligen Gesellschaft gesamtgesellschaftlich aufgeteilt ist, die Aneignung des vom Arbeitnehmer produzierten Mehrwerts auf Grund des Privateigentums an den Produktionsmitteln jedoch durch den Unternehmer erfolgt (egal, ob staatlich oder privat, denn im Kapitalismus ist der Staat nichts anderes als der ideale Gesamtkapitalist, außer es sind gerade Parteien, deren Ursprung in der Arbeiterbewegung liegt, an der Macht). Dass das nicht ohne Krisen und Verteilungskämpfe funktionieren kann, ist gerade in Zeiten wie diesen wunderbar zu beobachten.

    “In der heutigen global vernetzten Welt sind aber solche Gewerkschaften eher des Arbeiter Tod als dessen Segen. Während Staaten, welche die Vertragsfreiheit hoch halten und schwache Arbeitnehmerorganisationen und liberale Arbeitsgesetze haben, für Unternehmen eine höhere Standortattraktivität haben und diese dort entsprechend mehr Arbeitsplätze schaffen und aufgrund der grossen Nachfrage so die Arbeitslosenquote tief und die Löhne hoch bleiben, verschlechtert sich in den Staaten, wo mehr gestreikt als gearbeitet wird und die Hürden für das Einstellen von Arbeitskräften aberwitzig sind, das reale Lohnniveau und der Anteil der Erwerbstätigen ständig.”

    Trotz ihrer Lohnabhängigkeit argumentieren Sie aus der Perspektive des Unternehmers. Damit vertreten Sie nicht Ihre eigenen, sondern fremde Interessen.
    In der Hoffnung, dass Sie eines Tages Ihre Klassen- und somit auch Eigeninteressen vertreten, verbleibe ich mit besten Grüßen und Wünschen für ein erholsames Wochenende.

  10. wollecarlos

    @Mercutio
    Na schön!
    Sie könnten also einen Menschen achten, dessen Meinung Sie ver-achten.
    ok.

    Für mich ist die Meinung eines Menschen ein Teil des gesamten Menschen, so wie das Hirn ein Teil des Menschen ist. Erst dadurch wird der Mensch ein Individuum. Herzen und Lungen, Nieren und Leber sind austauschbar, das Hirn nicht!

    Daß es einen “gerechten Kommunismus” geben könnte, entspringt zum Beispiel Ihrem Hirn, es ist mit der Realität nicht vereinbar.

    DER Kommunismus, der Begriff wurde ja von Murx ausgeprägt, IST in sich, von seiner Philosophie her, ungerecht. Und mörderisch.

    Wenn es seinerzeit genügend “Hysteriker” gegeben hätte, würde den Menschen viel Leid erspart worden sein.
    50 bis 100 Millionen Menschenleben (manche rechnen sogar mit wesentlich höheren Zahlen) wären nicht elendiglich zugrunde gegangen.

    Aber es waren die mercutios, die die Gefahren nicht erkannten oder runter-redeten. Bis es zu spät war.

    Genau wie beim Faschismus.

  11. Lodur

    “DER Kommunismus, der Begriff wurde ja von Murx ausgeprägt, IST in sich, von seiner Philosophie her, ungerecht. Und mörderisch.”

    1.) Kommunismus ist keine Philosophie, sondern eine Gesellschaftsform.

    2.) Wieder falsch. Geprägt wurde er vom radikalen Zweig der Französischen Revolution im späten 18. Jh. wie vom Jakobiner François Noël Babeuf. Die aus diesem Umfeld kommenden Frühsozialisten/Frühkommunisten wie Henri de Saint-Simon, Robert Owen und Charles Fourier waren teilweise utopisch, teilweise genossenschaftlich orientiert. Erst Marx und Engels haben die Ideen zum Weg, der zum Kommunismus führen soll, rationalisiert, indem sie die sozioökonomischen Funktionsweisen und Ursprünge des Kapitalismus analysierten, ihn als als Krisensytem erkannten, nach brauchbaren Alternativen strebten, und das Ganze mit der Methode der Dialektischen Philosophie und des Historischen Materialismus verbanden.

    “Wenn es seinerzeit genügend “Hysteriker” gegeben hätte, würde den Menschen viel Leid erspart worden sein.
    50 bis 100 Millionen Menschenleben (manche rechnen sogar mit wesentlich höheren Zahlen) wären nicht elendiglich zugrunde gegangen.”

    Stalin, Mao, Pol Pot (dessen Machtergreifung übrigens von den USA unterstützt wurde) etc. haben nachweislich den Marxismus und seine Theorien nicht verstanden. Etappentheorie, Doktrin vom Sozialismus in einem Land sind nur zwei wesentliche Punkte, die mit dem klassischen Marxismus im Widerspruch stehen, und bei Stalin, Mao und ihren Abkömmlingen zu schweren innen- und außenpolitischen Fehlern führten. Pol Pot ging sogar soweit, mit Zwang, eine rückständige Agrargesellschaft errichten zu wollen, da er einen kommunistisch-primitivistischen Bauernstaat als idealtypischen Kommunismus betrachtete, was, wenn man Marx und Co. kennt, im absoluten Widerspruch zu ihren Thesen steht.

    “Daß es einen “gerechten Kommunismus” geben könnte, entspringt zum Beispiel Ihrem Hirn, es ist mit der Realität nicht vereinbar.”

    Zumindest ist dieser schon in der Theorie gerecht, was man vom Kapitalismus nicht behaupten kann, außer man definiert soziale Ungleichheit als gerecht.

  12. Lodur

    Tja, was wöllchen nicht lernt, lernt wolle nicht mehr.

  13. Christian Weiss

    Lodur :
    Doch, den gibt es. Er ist tagtäglich beobachtbar. Der Unternehmer will so günstig wie möglich produzieren, also Lohnkosten inklusive Nebenkosten so gering wie möglich halten und so viele Waren wie möglich produzieren und verkaufen lassen, um seinen Betrieb so rentabel wie möglich zu halten, sprich so viel Profit wie möglich zu erreichen. Der Arbeitnehmer hingegen will so viel Anteil wie möglich an dem durch ihn generierten Mehrwertwachstum erreichen.

    Richtig ist: Der Arbeitgeber will seinen Profit. Das ist der Unternehmensgewinn. Der Arbeitnehmer will seinen Profit. Das ist der Lohn. Beide kriegen ihr Stück vom Kuchen nur dann, wenn konkurrenzfähig produziert wird. Also nach Möglichkeit qualitativ hochwertig oder billig oder noch besser beides. Sowohl Arbeitgeber wie Arbeitnehmer haben ein Interesse daran, das möglichst preiswert produziert wird und vor allem viel verkauft wird. Ein “Lohnabhängiger”, der bei Volkswagen arbeitet, ist ein Vollidiot, wenn er sich nicht glücklich die Hände reibt, wenn die Golfs und Polos fortgehen wie warme Semmeln.
    Entscheidend für den Arbeitnehmer und seine Verhandlungsposition um die Beteiligung des vom Unternehmen erwirtschafteten Gewinnes ist, wie unersetzlich er für den Arbeitgeber ist. Übertrifft das Angebot an Arbeit das Angebot an Arbeitskräften, steht der Arbeitnehmer in einer besseren Position. Besonders gut steht er da, wenn er eine enorme Produktivität an den Tag legt. Was heute in der Industrie vor allem damit erreicht wird, dass der Arbeitnehmer komplizierte und leistungsfähige Maschinen bedienen kann. Damit schlägt er die Billigkonkurrenz der Schräubchendreher aus Südostasien noch lange.

    Am Ende des betrieblichen Tages sitzen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im gleichen Boot. Läuft die Karre, kriegt jeder ein hübsches Zubrot für seine Arbeit. Läuft die Karre nicht, bricht dem Arbeitgeber der Betriebsgewinn weg und bevor ihm die ganze Kiste um die Ohren fliegt, drückt der den Lohn des Arbeitnehmers. Allerdings sinkt der Lohn des Arbeitnehmers erst in einer längeren betrieblichen Baisse, denn Gewerkschaften kämpfen so lange gegen Lohnsenkungen und organisieren Streiks, bis die halbe Firma sowieso ruiniert ist und der Arbeitgeber einem Grossteil seiner Belegschaft eh gleich die Kündigung an Stelle der Lohnsenkung bekannt machen kann.

    Und so was – europaweit beobachtbar – kommt dann eben raus, wenn man den Klassenkampf herauf beschwört. Die Streikkönige in Südeuropa mit ihrem irrwitzigen Arbeitnehmer”schutz” haben gewaltige Arbeitslosenzahlen und geringe Löhne. Die Deutschen mit ihrem teilweise ebenso irrwitzigen Arbeitnehmer”schutz” haben dank vergleichsweise zurückhaltenden Gewerkschaften zwar ebenfalls geringe Löhne, aber wenigstens eine halbwegs erträgliche Arbeitslosenquote. Die Schweiz mit dem liberalsten Arbeitsgesetz in Europa und vergleichsweise schwachen Gewerkschaften hat die tiefsten Arbeitslosenquoten (bei höchsten Erwerbsquoten) und höchsten Löhne.

    Auch Ihnen ein schönes Wochenende.

  14. Mercutio

    @wollecarlos
    Sie könnten also einen Menschen achten, dessen Meinung Sie ver-achten. –

    Sie haben es wieder mal genau verkehrt hingekriegt, ich kann die Meinung von Menschen achten, die ich nicht mag, weil es deren Recht ist eine Meinung zu haben.

    Und die Geschichte mit dem Kommunismus und Faschismus verhindern haben wir schon mal durchgekaut. Auch die unnötigen Kriege westlicher Staaten haben Millionen sterben lassen, von den Kolonien ganz zu schweigen. Sie pflegen bequeme Mythen. Wenn Ihnen irgendwelche Regimes nicht passen, dann schultern Sie halt das Gewehr und ziehen los. Aber ohne mich, aber Sie bekommen einen Schulterklopfer und eine Zigarre. Ihre subtilen moralischen Spielchen sind bei mir verschwendet. Irgendwie haben Sie doch mehr deutsches Blut als sonstwas in sich.

  15. Mercutio

    @Christian Weiss
    Also sind die Zustände in den asiatischen Textilfabriken gottgewllt pardon Naturgesetz, dann ist eh alles bestens!

  16. Mercutio

    @wollecarlos
    Übrigens: Die Russische Revolution, Kommunismus und Faschismus waren eben genau die Folgen von dem Handeln und Denken eines bornierten halb feudalen, halb kapitalistischen Systems, das sich nicht reformieren wollte, und feierten ihre Erfolge nicht aufgrund mangelnden “Widerstandes” aufrechter “Anti-Kommunisten”.

  17. wollecarlos

    @Mercutio #16

    Das kann man so sehen.

    Nur: beispielsweise trifft das nicht auf den Faschismus zu.
    Das Aufkommen dieser “Idee” hat ja nun wesentlich andere Gründe.
    Empfehle, mal die zeitgenössische Literatur durchzusehen.

  18. Mercutio

    @wollecarlos
    Deswegen ist auch Blödsinn Kommunismus und Faschismus gleichzusetzen, wei es hier immer wieder gerne geschieht. Aber in Deutschland hätte Hitler ohne Wirtschaftskrise und Millionenarbeitslose sowie die Uneinsichtigkeit der Westmächte in Bezu auf den Versailler Vertrag mit seinem Antisemitismus allein wenig Erfolg gehabt.

  19. wollecarlos

    @Mercutio
    Die “Philosophien” dieser beiden Anschauungen (Kommunismus und Faschismus) sind natürlich unterschiedlich.

    Nicht jedoch die Auswirkungen.
    Und darauf kommt es letztendlich für die Menschen an.

    Daß der Erfolg des Faschismus in D so umfasend war, hing nur zum Teil mit Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen zusammen.

    Einen wesentlichen (!!) Anteil hatte der erstarkte Nationalismus, was wieder mit Ihrem -richtigen- Argument zu den Versailler Verträgen zusammenhängt.

  20. Lodur

    @Christian Weiss
    “Richtig ist: Der Arbeitgeber will seinen Profit. Das ist der Unternehmensgewinn. Der Arbeitnehmer will seinen Profit. Das ist der Lohn. Beide kriegen ihr Stück vom Kuchen nur dann, wenn konkurrenzfähig produziert wird.”

    Man darf nicht vergessen, dass die Wertschöpfungsprozesse des Lohnabhängigen den Mehrwert (= Wertanteil im Wertschöpfungsprozess, der über den Ersatz der Kosten für die Produktionsmittel und die menschliche Arbeitskraft hinausgeht) erst produzieren. Und dieser ist die Quelle für Gewinn, Zins, Rente etc. Dem Lohnabhängigen wird dabei sein voller Arbeitsertrag nicht abgegolten. Denn wäre dies der Fall, würde der Arbeitgeber keinen Gewinn machen können und seine unternehmerische Tätigkeit wäre nur ein Nullsummenspiel. Das Privateigentum an den Produktionsmitteln ist das Grundübel. Alles andere von mir und Ihnen Geschilderte sind nur Folgen dieser Eigentumsverhältnisse.

  21. Lodur

    “Die “Philosophien” dieser beiden Anschauungen (Kommunismus und Faschismus) sind natürlich unterschiedlich.”

    Wollecarlos beginnt zurückzurudern.

  22. wollecarlos

    @Lodur
    Lodur, Sie sind schon ein armer Tropf!

    Nicht nur, daß Sie nicht verstehen, wie die Realwirtschaft funktioniert, Ihnen fehtl auch der Blick für das Wesentliche!

    Und das Wesentliche ist im Vergleich der totalitären Ideologien Faschismus und Kommunismus, daß die Auswirkungen auf die Menschen die gleichen sind.

    Es ist den Betroffenen egal, ob sie in einem Konzentrationslager der Faschisten, genannt “KZ” oder einem Konzentrationslager der Kommunisten, genannt “GULAG” ums Leben gebracht werden.

    Es ist den Betroffenen egal, ob sie durch Genickschuss einer Walter – Pistole oder einer Kalaschnikow ermordet werden.

    Es ist den Betroffenen egal, ob die Meinungsfreiheit durch Kommunisten oder Faschisten unterdrückt wird.

  23. Lodur

    @wollecarlos
    “Nicht nur, daß Sie nicht verstehen, wie die Realwirtschaft funktioniert, Ihnen fehtl auch der Blick für das Wesentliche!”

    Dank meiner Ausbildung, Lebenspraxis (Lohnarbeit, Arbeitslosigkeit, Selbständigkeit, wieder Lohnarbeit) und fundierten Kenntnisse in Ökonomie, weiß ich wie die Wirtschaft funktioniert. Im Gegensatz zu Ihnen kann ich mit wirtschaftswissenschaftlichen Begriffen umgehen sowie die Charakteristika der Funktionsweisen unterschiedlicher sozioökonomischer Systeme analysieren/verstehen.

    “Und das Wesentliche ist im Vergleich der totalitären Ideologien Faschismus und Kommunismus, daß die Auswirkungen auf die Menschen die gleichen sind.”

    Noch einmal, für Menschen, die ungeblidet und schwer von Begriff sind:

    1.) Kommunismus ist eine Gesellschaftsform, keine Ideologie.

    2.) Sie meinen hier den Stalinismus, der auf Irrwegen zum Kommunismus führen wollte. Dabei brach er mit den wesentlichen Grunderkenntnissen des wissenschaftlichen Sozialismus, also des Marxismus. Der Marxismus als solcher wird dann im revolutionären Marxismus zur Ideologie, zu einer systematischen Konzeption von Ideen, nichts anderes ist eine Ideologie. Daher bin auch ich ein Ideologe. Genauso wie jeder hier Postender. Mit dem Unterschied, dass der Ideologie, der ich anhänge, die Befreiung der Menschheit von Ausbeutung und Unterdrückung bezweckt, und das auf Basis des Instrumentariums des wissenschaftlichen Sozialismus. Während die Liberalen, Libertären, Anarchokapitalisten und anderen Irrlichter, die hier posten, Ausbeutung und Unterdrückung zu legitimieren versuchen, und das auf wisenschaftlich fragwürdiger und widersprüchlicher Basis.

    “Es ist den Betroffenen egal, ob die Meinungsfreiheit durch Kommunisten oder Faschisten unterdrückt wird.”

    Und wieder meine Sie den Stalinismus und seine Derivate.

    Ich bitte Sie höflichst, erst die politologischen Grundbegriffe zu studieren, bevor Sie hier Ideologiekritik üben.

    Abgesehen davon sind Sie hier einer der größten Ideologen. Sie huldigen hier einem unreflektierten bürgerlichen Antimarxismus, sind marktgläubig und verteidigen die globalen und nationalen sozioökonomischen Eliten vor den “bösen” Angriffen der Linken. Gleichzeitig bevorzugen Sie damit implizit den buckelnden und kuschenden Arbeitnehmer, der sich seinem Arbeitgeber unterordnet. Kurz gesagt: Sie sind ein bürgerlich-konservativer Reaktionär, der einer idealisierten und dem Untergang geweihten “Sozialpartnerschaft” zwischen Lohnabhängigen und Unternehmern nachweint.

  24. wollecarlos

    @Lodur
    Ihre Ansicht “Sie meinen hier den Stalinismus, der auf Irrwegen zum Kommunismus führen wollte” ist ganz einfach falsch, nichts weiter.

    Nach Murx, Engels, Lenin war Stalin der vierte und logische Schritt um den Kommunismus zu verwirklichen.

    Murx und Engels waren noch “Theoretiker”, die Gewalt fing schon mit Lenin an und fand ihren Höhepunkt in der Stalin-Zeit, wobei sich dann die “Schritte” Mao und seine Derivate in Asien und Südamerika fortsetzten.

    Übnrigens: Ihren “Lebensweg” hätten Sie besser für sich behalten! So gibt er Raum für nicht gerade schmeichelhafte Spekulationen.

  25. Lodur

    @wollecarlos

    “Ihre Ansicht “Sie meinen hier den Stalinismus, der auf Irrwegen zum Kommunismus führen wollte” ist ganz einfach falsch, nichts weiter.”

    Lernen Sie die Ideengeschichte der Linken! Lernen Sie die Grundlagen der Politologie! Lernen Sie die Grundlagen der Ökonomie! Lernen Sie, sinnerfassend zu lesen! Lernen Sie überhaupt einmal das Kleine-Einmaleins! Dann, erst dann sind Sie es wert, wieder von mir eine Antwort zu bekommen.

    “Murx und Engels waren noch “Theoretiker”, die Gewalt fing schon mit Lenin an und fand ihren Höhepunkt in der Stalin-Zeit, wobei sich dann die “Schritte” Mao und seine Derivate in Asien und Südamerika fortsetzten.”

    Streng genommen begann die Gewalt mit der Herausbildung hierarchischer Klassengesellschaften im Neolithikum, die der revolutionäre Marxismus überwinden will.

    “Übnrigens: Ihren “Lebensweg” hätten Sie besser für sich behalten! So gibt er Raum für nicht gerade schmeichelhafte Spekulationen.”

    Die klassische gebrochene Biographie von Individuen, die im Spätkapitalismus ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Sie hatten wahrscheinlich das Privileg, in der Boomphase des Nachkriegskapitalismus Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Daher auch Ihre unerträgliche Besserwisserei und oberlehrerhafte Präpotenz. Tja, die Zeiten von ein und demselben Vollzeitjob bis zur Pensionierung ist für viele seit den frühen 1990er Jahren endgültig vorbei. Marxistisch Gebildete wissen auch warum. Ein ignoranter Möchtegern wie Sie kann andere nur für verurteilen.

    Sie sind und bleiben ein Ideologe. Ich genauso. Mit dem Unterschied, dass “meine” Ideologie, das Wohl aller auf wissenschaftlich fundierter Basis anstrebt, während “Ihre” die Ausbeutungs- und Konkurrenzgesellschaft pseudowissenschaftlich legitimiert.

    PS: Sie widern mich an! Im pfaffenhaften Stil eines hochmütigen Sonntagspredigers belehren Sie andere mit Ihrer Unbildung und kommen sich auch noch irrsinnig gut dabei vor. Wie erbärmlich und peinlich! Bitte lassen Sie mich in Ruhe! Am besten, wir ignorieren uns gegenseitig!

  26. wollecarlos

    @Lodur
    “Am besten, wir ignorieren uns gegenseitig!”

    Na, das ist doch ein schöner Vorschlag!

    Fangen Sie mal an, Sie Menschlein mitr der “gebrochenen Biografie”.
    Bin gespannt, wie lange Sie das aushalten.

  27. kh80

    @wollecarlos

    wollecarlos :
    @Lodur
    “Am besten, wir ignorieren uns gegenseitig!”
    Na, das ist doch ein schöner Vorschlag!
    Fangen Sie mal an, Sie Menschlein mitr der “gebrochenen Biografie”.
    Bin gespannt, wie lange Sie das aushalten.

    Sie sind ein widerlicher, menschenverachtender Tunichtgut! Ich bewundere die Engelsgeduld und Höflichkeit, die dieser Lodur in der Kommunikation trotz all Ihrer Provokationen an den Tag legt. Von mir hätten Sie schon längst eine (virtuellen) Faustschlag empfangen! Und, nein! Ich bin alles andere als links. Ein gewisses Maß an gutem Benehmen gehört jedoch auch zur hitzigsten politischen Debatte dazu.

  28. Libertas

    Wollecarlos, Sie sind einfach nur widerlich. Dank Ihnen schäme ich mich, liberal zu sein.

  29. wollecarlos

    @Libertas
    Sie sollten sich schämen, weil Sie etwas von sich behaupten, was Sie nicht sind!
    Sowas nennt man LÜGNER !

    Wollten Sie nicht “ignorieren”???

  30. Selbstdenker

    Eigentlich müsste Lodur dem von ihm so verhassten Kapitalismus dankbar sein, dient er ihm doch als (1) abstraktes Dauer-Hassobjekt, (2) Universalabsolution für seine offenbar verkrachte Existenz und (3) letzte Sinnstiftung in seinem Leben.

    Ohne Kapitalismus würde es Lodur nicht geben, definiert er sich doch ausschliesslich aus seinem Hass gegen seinen imaginären Feind, den er, eben weil er ihn nicht kennt, umso mehr hasst.

    Wer so, wie Lodur, alle halbe Stunde seinen Zwei-Minuten-Hass im Forum versprühen muss, und – obwohl er nichts zu sagen hat – ständig das letzte Wort haben muss, wird nicht von Vernunft sondern von zwanghaften Verhaltensmustern geleitet.

    Es hat sich mir schon länger der Verdacht aufgedrängt, dass die kleinsten Würstel die grössten Töne spucken. Ironischerweise hat Lodur diese These selbt verifiziert.

  31. Lodur

    “Eigentlich müsste Lodur dem von ihm so verhassten Kapitalismus dankbar sein, dient er ihm doch als (1) abstraktes Dauer-Hassobjekt, (2) Universalabsolution für seine offenbar verkrachte Existenz und (3) letzte Sinnstiftung in seinem Leben.”

    Wenn alle Stricke reißen, dann kommt Selbstdenker der Gehirnverrenker, Spezialist für antimarxistische Eso-Propagnda aus dem KOPP-Verlag.

    1.) Ich hasse weder Sie, noch wollecarlos oder den Kapitalismus. Er ist schlicht und einfach ein ineffizientes Krisensystem, das Menschen in Ausbeutung und Konkurrenz treibt. Leute wie Sie, mit einem so minder entwickelten Bewusstseinsstand, tun mir nur leid. Aber Bildung hilft! Nur Mut! Vielleicht gehören Sie eines Tages auch zu den Rationalisten und verabschieden sich von der esoterisch angehauchten Markthörigkeit.

    2.) Woher wollen Sie wissen, dass meine Existenz verkracht sei? Wie immer schießen (eher scheiß**) sie über das Ziel hinaus. Sparen Sie sich Ihre Ressentiments und vagen Vermutungen! Es waren schon höher Qualifizierte als Sie und ich temporär arbeitslos. Alles eine Folge der kapitalistischen Produktionsweise, warum, das habe ich hier in diesem Blog schon des Öfteren erklärt. Faktum ist, ich habe mich aus eigener Kraft wieder herausgekämpft, war kurze Zeit selbständig (als EPU = Ein- Personen-Unternehmen), bin jetzt wieder Lohnarbeiter. Ich will gar nicht wissen, wie viele gescheiterte Existenzen sich hier unter den unzähligen Muslimen-, Beamten-, Ausländer-, Linken- und Armenhassern befinden, die ihr persönliches Versagen auf andere projizieren. Und Sie, Herr Selbstdenker? Wie sieht Ihre berufliche Biographie aus, Sie Möchtegern-BWL-Bübchen?

    3.) Ich habe zahlreiche Sinnstiftungen. Der antikapitalistische Kampf gehört da eher als notwendiges Übel dazu. Ich (und immer mehr andere Gesinnungsgenossen) mache nur das, was getan werden muss. Würden wir in einer gerechten, demokratisch organisierten Welt leben, wäre der Marxismus unnötig.

  32. Lodur

    “Ohne Kapitalismus würde es Lodur nicht geben, definiert er sich doch ausschliesslich aus seinem Hass gegen seinen imaginären Feind, den er, eben weil er ihn nicht kennt, umso mehr hasst.

    Wer so, wie Lodur, alle halbe Stunde seinen Zwei-Minuten-Hass im Forum versprühen muss, und – obwohl er nichts zu sagen hat – ständig das letzte Wort haben muss, wird nicht von Vernunft sondern von zwanghaften Verhaltensmustern geleitet.”

    Oder ist Selbstdenker doch eher ein Psychologiestudent im 32. Semester aus gutbürgerlichem Hause, der nur Ferndiagnosen erstellen kann und nicht weiß, wie die Welt da draußen funktioniert?

  33. Lodur

    Und wollecarlos suhlt sich wieder einmal in seiner eigenen Paranoia (vgl. 29)! Bevor bei so viel Schwachsinn noch mein eigenes Gehirn Schaden nimmt, sage ich nur: Gute Nacht!

  34. wollecarlos

    @Lodur
    Lodur schreibt eine herrliche Rechtfertigungs-Orgie.
    Man sollte sie ausdrucken und an der Uni verteilen.

    Als abschreckendes Beispiel.

  35. Libertas

    Wollecarlos, das perfekte Anschauungsobjekt, für das, was passiert, wenn man als Kleinkind zu oft auf den Kopf fällt.

  36. wollecarlos

    @Libertas
    “…als Kleinkind …”

    Schon wieder ein Irrtum!
    Ich war NIE Kleinkind!

    Aber trotzdem: Danke für Ihre Gute-Nacht-Wünsche, die ich herzlich erwidere.

  37. Libertas

    Welche Gute-Nacht-Wünsche? Wie soll Wollecarlos sinnerfassend lesen, wenn er nicht einmal zwei Namen mit denselben Anfangsbuchstaben voneinander unterscheiden kann?

    “Schon wieder ein Irrtum!
    Ich war NIE Kleinkind!”

    Stimmt, er IST ein Kleinkind, zumindest vom Bildungs- und Entwicklungsstand her.

  38. wollecarlos

    @Lodur
    @Libertas

    Guten Morgen, Sie Zwei Einer…

    Das haben Sie aber schön gedacht.

    Fangen SIe jetzt wieder mit den Mehrfachnicks an?
    Das ist doch nun erst recht einfallslos und langweilig!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.