Eine kleine Antisemitismus-Kunde

Von | 18. Mai 2021

Der arabisch-moslemische Judenhass ist ein vergleichsweise neuer Import, aber er ist stetig gewachsen. Er hat – anders als der rechtsextreme – als Ziel und Kern den Staat Israel, überträgt die Abneigung gegen Israel aber mit voller Kraft auf Juden generell./ mehr

2 Gedanken zu „Eine kleine Antisemitismus-Kunde

  1. Falke

    Und genau dieser “arabisch-moslemische … Import”, speziell seit Herbst 2015, treibt die ach so beklagten Antisemitismus-Zahlen in die Höhe. Natürlich gibt es einen – allerdings relativ konstanten – autochthonen Antisemitismus, der aber eher von links als von rechts kommt. Es sind vor allem die Vertretungen (Zentralrat, IKG), die so tun, als wüssten sie nicht, woher der zusätzliche Antisemitismus kommt; im Gegenteil, sie beklatschen noch die Regierungen in Deutschland und Österreich bei dem Import dieses “neuen” Antisemitismus.

  2. Menschmaschine

    @Falke
    Exakt.
    In der Berichterstattung über die im März mit viel Tamtam präsentierte Antisemitismusstudie, die vom Parlament in Auftrag gegeben worden war, wird mit keinem Wort erwähnt, woher dieser neue Antisemitismus stammen könnte. Im Gegenteil wurde es so gedreht, als stammte er von den Corona-Demonstranten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.