Eine kleine Sonntagspredigt

Jeder Deutsche arbeitet die Hälfte des Jahres für den Staat. Um es unverblümt zu sagen: Ihr seid halbe Sklaven. (Milton Friedman)

8 comments

  1. Pekka Nykänen

    Der Staat gibt zu dem Deutscher das Gesundhetiswesen, die soziale Sicherheit und andere Infrasturktur.
    Darum können wir Mr. Friedmans Aussage populistisch finden.

  2. wbeier

    Sklaven sind Eigentum und dieses wird üblicherweise pfleglich behandelt. Allein deshalb ist dieses Zitat unzutreffend.

  3. Thomas Holzer

    Da sind wir Österreicher schon weiter; wir arbeiten bald zu 2/3 für den Staat, respektive für “unsere” Politikerdarsteller und deren Klientel 🙁

  4. Falke

    @Thomas Holzer
    Sie vergessen die Alimentierung und “Integration” der “Flüchtlinge”: für die arbeiten wir auch schon ganz wesentlich – und es wird wohl auch noch viel mehr.

  5. Zaungast

    @Falke

    Soll jeder selber entscheiden, wofür er wieviel arbeitet. Man kann die eigene Arbeitsleistung ja auch reduzieren. Weniger Teilnahme am besteuerten Marktaustausch = weniger Steuerleistung. Gibt aber genug Leute, die lieber Sklaven sind als auf diversen Konsum zu verzichten. Und das ist auch in Ordnung, deren persönliche Präferenz ist zu respektieren. Das BIP ist sozusagen eine höchst demokratische Entscheidung.

  6. Calderwood

    Daß Staaten Geld sinnlos zum Fenster rauswerfen, ist in der Geschichte ein häufiges Phänomen. Im besten Fall war das, wofür das Geld aufgewendet wurde, nur überflüssig (wie etwa die ägyptischen Pyramiden oder die Paläste der Herrscher). Oft aber diente dieses Geld einem schädlichen Zweck – und in diese Kategorie gehören auch die Immiganten.

  7. FDominicus

    Warum nur halbe Sklaven? Erst einmal ist jedes Eigentum reine Verhandlungssache der aktuellen Parteien. Dann habe ich meine Steuern nicht nur jährlich zu bezahlen sondern jedes Jahr noch mal Extra wenn ich z.B. ein Haus besitze. Ich darf auch in meinem Garten nicht machen was ich will und was so und soviel Meter unter meinem eigenen Grund und Boden liegt, gehört mit dann entsprechender Gesetze auch nicht. Wenn ich sterbe müssen meine Nachfahren für schon lange zig-mal Versteuertes noch mal Steuern bezahlen, das geht rauf bis 50 %. Im Ende bleibt einem dann bei 50 % Abgaben und im Extremfall 50 % Abgaben nach dem Tod genau noch 0.5 * 0.5 = 0.25 vom Eigentum. Da wäre ich nach der Friedman Rechnung schon 3/4 Sklave.

    Nun dann gibt es noch Extra-Möglichkeiten mich für Staatsdienste “melden” zu dürfen. Bis vor gar nicht so langer Zeit, musste jeder Mann noch Zwangsdienste leisten und diese Paragraphen stehen immer noch in den Gesetzen. Ach ja Frauen sollen gefälligst anständig gebären damit die Sozialkassen entlastet werden, fehlt eigentlich nur noch eine Art “Begegnunstätte” in denen Männer und Frauen nur vorbeikommen sollen um Nachwuchs zu generieren. Es böte sich da natürlich an die Männer eh mal bezahlen zu lassen und das wurde ja auch so entschieden. Anonyme Samenspender sind unterhaltspflichtig. Also wir sind ehere Vollsklaven mit ein paar Graden von Freiheit, die dafür gebraucht werden uns selbst zu erhalten….

  8. mariuslupus

    Apropos, Sklaven. Der Spruch ist ein Plagiat, und hat schon sooo einen langen Bart, aber leider stimmt noch immer: Das Ziel des deutschen Sklaven ist der Aufstieg vom Sklavenaufseher zum Sklavenhalter.
    Dank dieser Zielsetzung bleibt der Sklave willig und gehorsam

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