Eine kleine Sonntagspredigt

Ich glaube nicht, dass die Regierung das Recht hat, Leuten vorzuschreiben, was sie zu denken haben oder wie sie leben sollen. Jedem sollte es freigestellt sein, nach seinem eigenen Moralkodex zu leben, solange dieser Moralkodex nicht mit dem anderer Leute in Konflikt gerät. Die Bedrohung für eine zivilisierte Gesellschaft ergibt sich, wenn uns die Politiker ein System moralischer Wertvorstellungen aufzwingen wollen. (Clint Eastwood)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    Wo er recht hat, hat er recht!
    Leider maßen sich aber die gewählten Politikerdarsteller ein Zuviel an Macht zu, und das Volk lässt es geschehen

  2. mariuslupus

    Der Glaube ist das eine, die Fakten sind das andere. Es wurden neue Fakten geschaffen die genau das Gegenteil beweisen. Die Regierung nimmt sich, ungefragt, das Recht den Menschen vorzuschreiben, was sie zu denken, sagen und schreiben haben.

  3. astuga

    Kluger Mann.
    Übrigens neben Harrison Ford und Matt Damon einer der Hollywood Stars die Trump gegenüber aufgeschlossen sind.
    Oder jedenfalls nicht in inszenierte Hysterie verfallen.

  4. astuga

    John Voight gehört noch dazu (auch darin unterscheidet er sich positiv von seiner verhaltensoriginellen Tochter).

  5. astuga

    Jetzt geb ich gleich Ruhe. 😉
    Matt Damon kauft einer linksliberalen Journalistin den Schneid ab.

  6. stiller Mitleser

    @ astuga
    nein, nicht ruhig sein, nicht so bescheiden!
    Und danke für den Tipp mit snapchat.

  7. Luke Lametta

    Holy, holy, ich weiß, ich sollt einfach lieber Pappm halten jetzt, aber weils so gut dazupasst heute für die liebe ‘stiller Mitleser’, im Kontext ‘USA und wie gar nix Europa gerne mal davon begreift’: Also zum einen ist die Journalistin mal so ‘linksliberal’ wie der Papst atheistisch, die is von reason, einem US-Portal, das ich weltanschaulich am ehesten als ‘marktwirtschaftlich orientiert’ bezeichnen würd. Das Youtube Video nennt die Journalistin ja auch korrekterweise ‘libertarian’, so bezeichnet man drüben seit über 50 Jahren (klassische)Liberale/Neoliberale/Rechtsliberale/Marktliberale bzw. so bezeichnen die sich selbst, weil in den USA die scheiss Linke schon in den 60ern den Endsieg über die Vokabel ‘liberal’ errungen hat – hierzulande arbeiten sie ja bisweilen noch daran, auch wenn sie auf erfolgsversprechendem Weg sind und große Schritte vorwärts machen. ‘Liberals’ sind in US Linke, Grüne, Sozn, etc., ein Bernie Sanders oder eine Hillary Clinton ist ‘a liberal’ in US of A.

    Bei der Frage, die das Mädchen da Matt Damon stellt, und die CNN da wie den Rest an footage da manipulativ zurecht- und aus dem Kontext raus geschnitten hat, würd ich nochmal genau hinhören, weil ich kann mir ungefähr vorstellen, worums da konkret ging – ähnlich wie bei uns gibts bei Lehrern in öffentlichen Schulen halt jede Menge Anreizprobleme, typisch Bildungssozialismus halt, gäben sich Lehrer große Mühe, haben sie nichts davon, faule Totalversager dagegen müssen sich in der Regel im VEB Schule nicht vor Jobverlust fürchten. Darauf wollte die hinaus.

    Matt Damon Trump-freundlich, prust, ja genau, das is einer der prononciertesten Linken des linken Hollywoods, der Vogel hat im Wahlkampf angekündigt, dass er bei nem Sieg Trumps auswandern wird, und zwar nach ratet mal, richtig: Berlin. Der Trickfilm, der da in Ausschnitten reingeschnitten wurde, ist der sehr unterhaltsame ‘Team America’, in dem sich Regisseur Matt Stone (er wird namentlich erwähnt, Ohren auf) über all diese beschissenen, stets ihren linksgrünsiffigen Senf zur Lage der Weltpolitik abgeben müssenden Hollywood-Linken lustig macht, der kam dabei nicht zufällig bereits 2004 auf Matt Damon als herausragendes Exemplar (plus jede Menge anderer, watch).

    Matt Stone wiederum ist nicht irgendwer, sondern ein prononcierter ‘Neoliberaler’ in US, ein registered Libertarian, nebstbei einer der beiden Schöpfer der anarcholiberalen TV Serie ‘Southpark’. Der steht also wie reason für alles, was die Hillary-Cheerleader bei CNN hassen, in dem Fall haben sie noch einen draufgelegt, denn um zu zeigen, dass Stone in Team America mit seinem Damon-Porträt phalsch lag, weil der Matt Damon nämlich voll der leiwande ist, haben sie den alten ‘I’m fucking Matt Damon’-Schmäh einer anderen prominenten Gutlinken reingeschnitten, Sarah Silverman, Komikerin drüben. Natürlich nicht, ohne ‘fucking’ zu bleepen, politisch korrekte Linksspießer-Gsichter, die sie sind – so, soo typisch alles. Verstehts, SOO läuft der Hase da drüben, und das alles war völlig anders gemeint, als es dann am Ende in Europa ankommt und verstanden, also ‘verstanden’ wird. Hat was vom ‘Stiller Post’, hoffnungslos.

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