“Eine neue Art von Kollektivismus steht bevor”

Von | 25. November 2020

“……Nimmt man die Veröffentlichungen des Weltwirtschaftsforums als Hinweis darauf, wie die „Vierte Industrielle Revolution“ die Gesellschaft verändern wird, steht die Welt vor einem massiven Angriff auf die individuelle Freiheit und das Privateigentum. Eine neue Art von Kollektivismus steht bevor. Wie der Kommunismus der Vergangenheit verspricht das neue Projekt Fortschritt und soziale Gleichheit. Diesmal kommen noch ökologische Nachhaltigkeit und das Versprechen von Langlebigkeit oder sogar Unsterblichkeit hinzu, um die Massen zu locken. In Wirklichkeit sind diese Versprechungen jedoch zutiefst dystopisch. mehr hier

8 Gedanken zu „“Eine neue Art von Kollektivismus steht bevor”

  1. Daniel B.

    …”steht die Welt vor einem massiven Angriff auf die individuelle Freiheit und das Privateigentum. Eine neue Art von Kollektivismus steht bevor.”

    Zitat vom WEF:
    “You’ll own nothing, and you’ll be happy.”
    https://www.weforum.org/agenda/2016/11/8-predictions-for-the-world-in-2030/

    “Welcome to the year 2030. Welcome to my city – or should I say, “our city”. I don’t own anything. I don’t own a car. I don’t own a house. I don’t own any appliances or any clothes.
    It might seem odd to you, but it makes perfect sense for us in this city. Everything you considered a product, has now become a service. We have access to transportation, accommodation, food and all the things we need in our daily lives. One by one all these things became free, so it ended up not making sense for us to own much.”
    https://www.weforum.org/agenda/2016/11/how-life-could-change-2030/

    Wenn man alles mietet und nichts mehr besitzt, wer sind dann die Eigentümer die alles besitzen und die Miete kassieren?
    Ohne privates Eigentum ist die Tür in die Knechtschaft und Sklaverei weit offen!

  2. Selbstdenker

    @Daniel B
    Exakt so ist es: dem WEF schwebt der Sprung in den allumfassenden Feudalismus vor. Wenn fast allen nichts mehr gehört, wird es einige wenige geben, denen alles gehört.

    Mit dem Transhumanismus kommt noch das “Sahnehäubchen” drauf: den Menschen sollte nicht nur nichts mehr gehören (um es dann von jenen, denen alles gehört zu mieten), sie sollen auch sich selbst nicht mehr gehören. So wie jedes Produkt zum Service wird, würde dann auch jedes Individuum zu einem Programm (genauer: eine Service-Instanz, die man jederzeit kopieren, niederfahren und löschen kann), das auf auf der Server-Farm der Tech.-Oligarchen läuft, werden.

    Es kann nur soweit kommen, wenn wir uns nicht wehren.

    Deshalb: Widerstand jetzt!

  3. Selbstdenker

    Klaus Schwab lobt einen seiner eifrigsten Mitarbeiter: Joe Biden

  4. CE___

    @ Daniel B., Selbstdenker

    Wie wahr, wie wahr.

    Wäre es nicht nur so zynisch.

    In dieser Logik der WEF-ler müssten diese das heutige Nordkorea ja als einen “Komplett-Serviceanbieter” für seine Insassen begreifen.

    Nicht inkludiert in diesem Full-Service-Packet ist dann nur die Kugel für den Genickschuss bei unzufriedenen Gästen, die wird als Extraleistung verrechnet.

  5. sokrates9

    Die sozialen Kollatealschäden von Corona sind schon da und werden noch beachtlicher werden: Händeschütteln, Umarmungen,soziale nahe Kontakte sind völlig out. Maskentragepflicht keine Mimik mehr zu sehen, keine Schminke bei Frauen,bekämpft die Individualisierung und bringt den gewünschten Einheitsroboter.
    Massenveranstaltungen – total verpönt und züchten schlechtes Gewissen. Fußballveranstaltungen, Oktoberfest – kollektive Feste,Umzüge, religiöse Massenveranstaltungen gehören verboten! Bisher gab es die Verantwortung des Individuums – Rauchen, Sport, Gesundheit,jetzt kommt die gesellschaftliche Verantwortung – wir sind schuld an der kommenden Klimakatastrophe,dass es Dank des Kolionalismus Millionen Afrikanern schlecht geht, usw.
    Es gnügt doch als verantwortungsvolle Familie die Oma per Videozu besuchen, reale Kontakte sind uninteressant und gefährlich. Mit KI wird dann der Besuch der Oma mit den allgemeinen Floskeln einer Kommunikation ersetzt, die Oma wird es nicht bemerken..
    Brave new world!

  6. Daniel B.

    “…,dass es Dank des Kolonialismus Millionen Afrikanern schlecht geh”

    Das ist eher wegen Afrikanischem Marxismus. Jene Länder die heruntergewirtschaftet werden und wurden alle von Marxisten-Sozialisten-Kommunisten “geführt”! 60 Jahre nach Ende der Kolonien ist das nur eine billige Ausrede für die Verbrechen der dortigen Diktatoren.

    “MARXISMUS IN AFRIKA: WARUM SO VIELE AFRIKANISCHE VOLKSWIRTSCHAFTEN NACH DER UNABHÄNGIGKEIT GESCHEITERT SIND”
    https://www.misesde.org/2020/11/marxismus-in-afrika-warum-so-viele-afrikanische-volkswirtschaften-nach-der-unabhaengigkeit-gescheitert-sind/

  7. Franz Meier

    Da freuen wir uns aber riesig darauf. Das wird der grosse Sprung nach vorn, endlich – wie es China und Mao schon 1958 bis 1962 vorgemacht haben (zweiter Fünfjahresplan). Kein Privatbesitz ausser der Zahnbürste. War tolles Experiment: Grösste Hungersnot der Geschichte. Schätzungen sprechen von 20 Millionen Toten, vielleicht mehr. Man wird uns sagen: Dieses Mal wird es sicher viel besser und ganz anders laufen. Aber – wollen wir diesen Irrsinn wirklich alle ausprobieren? Auch deswegen wollen diese bestimmten Leute, dass das Wahlalter noch weiter gesenkt wird, aber natürlich nicht die Straffähigkeit. Wieder so ein läppisch-dümmliches, utopisches Experiment. Können die uns nicht endlich in Ruhe lassen mit solchem Schwachsinn?

  8. aneagle

    …hoffentlich vergessen die Weisen der paradiesischen Zukunft nicht, die KI so zu programmieren, daß sie immer genug Klopapier für uns alle produziert. Sich im Paradies das Sch..ssen abgewöhnen zu müssen, weil man keines mehr “mieten” kann, bzw. diese “Dienstleistung” nicht mehr “unterstützt” wird, riecht stark nach DDR.

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