Eine neue Lunge vom verhassten “Apartheidstaat”

Von | 3. August 2017

Sogar palästinensische Politiker, die Israel als Todfeind betrachten und seinen Boykott fordern, lassen sich selbst oder ihre Angehörigen im jüdischen Staat ärztlich versorgen. Sie profitieren davon, dass sein medizinisches Personal ethische Grundsätze selbstverständlich über alles stellt. An ihrem Hass auf den angeblichen Apartheidstaat ändert sich gleichwohl nichts. (weiter hier)

6 Gedanken zu „Eine neue Lunge vom verhassten “Apartheidstaat”

  1. Fragolin

    Na und? Bei uns leben doch auch genug Leute, die uns verachten und hassen, aber Handy, Auto, Rundumversorgung und Gesundheitssystem wie selbstverständlich nutzen. Ihr Glaube beinhaltet die Annahme, dass ihnen das alles zusteht, weil es nicht unsere Leistungen sondern die Geschenke ihres Götzen sind. Ein Gewissen beinhaltet er nicht.

  2. aneagle

    Die Israelis retten doch nicht aus Humanität die Leben ihrer Terror-Patienten. Sondern sicher nur um die wahrhaft Gläubigen unter den Behandelten zu demütigen und zu demoralisieren. Was ist, wenn der Transplantationskandidat die Lunge eines Ungläubigen erhalten sollte? Ist das dann auf die Verderbtheit des heimtückischen medizinischen Personals zurückzuführen? Und was ist mit der Liste los? Er steht nur auf der Transplant-Liste, hinter Ungläubigen? Müsste er nicht an vorderster Stelle stehen ? Alles andere wäre doch eine Diskriminierung! 😉

  3. astuga

    Hat er keine Angst, dass ihm die Israelis Organe rauben?
    Organraub an Muslimen durch Juden gehört zum Narrativ der Palis (und Türken)…

  4. astuga

    Nachsatz: türkischer Film “Tal der Wölfe”…

  5. waldsee

    Fazit: Religionen soll man verbieten ,aber ich fürchte der Menschentyp Gläubiger wird immer wieder auftauchen und Unfug machen.Diese Religionsleute halten sich für die Lösung des Problems,sind aber höchstwahrscheinlich das Problem schlechthin.
    Bitte sagen sie es mir ,falls es- bewiesen -anders ist.Danke.

  6. mariuslupus

    Demnächst werden die prominenten Palästineser in Deutschland von Teams aus Spezialisten aus dem Irak, Afghanistan, Syrien, Nigeria behandelt und operiert. Wozu wurden diese Spezialisten massenweise nach Deutschland gelockt. Jetzt sollen sie ihren Glaubensbrüdern beistehen.

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