“Eine Rücknahme der IS-Kämpfer sind wir den Kurden schuldig”

Donald Trump fordert, dass die Europäer ihre von den Kurden gefangenen IS-Kämpfer zurücknehmen. Und die NZZ gibt ihm Recht: “Eine Rücknahme der IS-Kämpfer sind wir den Kurden schuldig” mehr hier

11 comments

  1. sokrates9

    Den Haag ist doch normalerweise für Kriegsverbrechen zuständig! Da könnten sich unsere EU – Freunde mal was einfallen lassen! Oder gelten “Menschenrechte” nur für Auserwählte??Einzelne Länder sind juridisch sicherlich überfordert! Es kommen ja lauter Rotkreuzhelfer zurück, der Nachweis von Verbrechen ist für einzelne Staaten sicher nicht zu bringen! – Daher befürchtet: Freilassung, Baby haben sie auch das wird sicher unsere Grüninnen tief beeindrucken..
    Hoffe dass Österreichs Beamte da kreativ sind was Nachweis der österreichischen Staatsbürgerschaft betrifft! Pässe hat man ja stolz verbrannt.Nachweis vor einem unkooperativen Amtskappl vom Ausland aus könnte gar nicht so einfach sein! 🙂

  2. astuga

    Sind uns eigentlich nicht diese Länder und Völker ebenfalls die Rücknahme ihrer Kriminellen und Radikalen schuldig?
    Sehr eilig haben sie es damit aber nicht…

  3. Triumph Cruiser

    Auf die Opposition im österr. Parlament / Nationalrat, – entfallen (derzeit) 69 (in Worten: sechzig-neun) Sitze. Wenn von diesen Abgeordneten, ein jeder lediglich 2 (zwei) IS- Terroristen, samt Familiennachzug bei sich zu Hause aufnimmt und für die Sippe bürgt, dann ist das “Problem” für Österreich schon gelöst. Alles könnte so einfach sein!

  4. Falke

    Seit wann ist ein Staat für die kriminellen Taten seiner Bürger im Ausland verantwortlich oder “zuständig”? Wenn etwa ein Österreicher in Deutschland ein Verbrechen begeht, wird er selbstverständlich dort vor Gericht gestellt und muss auch dort seine Strafe absitzen. So gesehen könnten wir ja auch alle afghanischen Messerstecher nach Afghanistan zurückschicken – das ist allerdings “menschenrechtswidrig” weil dort die Gefängnisse keinen 5-Stern-Komfort bieten. Anscheinend müssen alle Entscheidungen immer zugunsten der Täter fallen. Also: keine Rücknahme von IS-Terroristen (einschließlich ihrer Frauen und Kinder), sie sollen dort (Irak, Syrien) abgeurteilt werden, auch wenn sie gefoltert und hingerichtet werden. Ich weine ihnen keine Träne nach – und bin wohl keineswegs der Einzige.

  5. Triumph Cruiser

    @Falke:

    100% korrekt.

    Wenn ich in Berlin (als Österreicher) einen Menschen töte, – wird mich die deutsche Polizei festnehmen – der Staatsanwalt einen Haftantrag stellen, – ich in Untersuchungshaft genommen und von einem deutschen Gericht nach Beendigung der Beweisaufnahme verurteilt werden. Im Anschluss werde ich vermutlich eine langjährige Haftstrafe in Deutschland verbüßen müssen und nach Beendigung derselben werde ich das deutsche Bundesgebiet mit sofortiger Wirkung verlassen müssen.

    Logik heute: Ich töte in Berlin eine Person, werde zwar von der deutschen Polizei festgenommen, doch daraufhin von KEINEM deutschen Gericht verurteilt, sondern nach Österreich abgeschoben.

    … geht’s noch ?

  6. Mona Rieboldt

    Die deutschen Grenzen sind offen wie ein Scheunentor. Hier werden schon viele IS-Moslems im Lande sein und Asyl beantragt haben. Wir haben in der Woche viele Messerstechereien mit schwer Verletzten oder Toten. Zur Zeit Schießerei auf einer Baustelle in München. Wir sind in permanenter Gefahr vor einem islamischen Anschlag. Frauenmorde in Österreich. Glaubt ihr wirklich da kommt es noch auf ein paar deutsche IS-Frauen und deren Kinder an? Und deutsche IS-Männer treffen hier dann doch ihre alten IS-Mitstreiter an, die schon etwas länger hier sind und deren Asylantrag sicher stattgegeben wird.

    Die angeblich friedlichen Moslems sind irrelevant. Auch in der Nazizeit werden viele Deutsche ganz friedlich gewesen sein.

  7. sokrates9

    Falke@ Vorschlag 2: Rückschiebung moslemischer Täter in ihre Heimat. Vergewaltigung – geschieht den”Huris” Recht – Mord – sicher Ehrenmord Täter wird freigesprochen und ausgezeichnet….

  8. fxs

    In Österreich gilt § 32 StbG (Staatsbürgerschaftsgesetz): “Einem Staatsbürger, der freiwillig in den Militärdienst eines fremden Staates tritt, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen. § 27 Abs. 2 ist sinngemäß anzuwenden.”

  9. Falke

    @sokrates
    Ja, so könnte es den Tätern dort gehen. Trotzdem wollen sie erstaunlicherweise nicht in ihre Heimatländer zurückkehren. Offenbar geht es ihnen hier im Gefängnis (eh nicht lange …) besser, als dort als Helden verehrt zu werden 😉

  10. Johannes

    Hätte nicht gedacht das in der NZZ jemals ein so großer Blödsinn stehen könnte.
    Niemals werden Schwerverbrecher ausgeliefert, das wäre mir jetzt aber neu, das Drogenschmuggler, Diebe, Mörder, Vergewaltiger welche aus Österreich kommen und im Ausland diese Verbrechen begingen von dort einfach nach Österreich abgeschoben werden um zuhause die Haft abzubüßen.
    Ein Tschetschene als Beispiel der die Österreichische Staatsbürgerschaft nachgeschmissen, nein feierlich verliehen bekommen hat sollte, nach meiner Auffassung von geltendem Recht, diese wieder verlieren und in sein wahres Heimatland zurückkehren. Genau so mit allen anderen die wohl aus einem großen Leichtsinn des jeweiligen Bundeslandes von eben diesen die Staatsbürgerschaft im wahrsten Sinne des Wortes geschenkt bekamen.
    Wer in den Terrorkrieg gegangen ist der kann auch jetzt bequem in einem konservativen islamistischen Land untertauchen und dort Ziegen hüten, wir brauchen solche Leute auf keinen Fall.

    Die Staatsbürgerschaft kann aberkannt werden!!! Das ist möglich, die ehemaligen Schlächter und ewigen Terroristen müssen sich wohl damit abfinden in irgendeinem gottverlassenen Kaff in einer Wüstengegend ein armseliges Leben zu leben.

    Einfach so zurückkehren ins warme Nest, um dann wieder reichlich mit Sozialunterstützungen ausgestattet auf den nächsten Krieg zu warten und ein permanentes Hochrisiko für die Österreicher darzustellen wäre pervers.

  11. aneagle

    Auf die Idee zu kommen kriminelle Mörder und ihre Helfershelfer ohne Not zurückzunehmen, darauf können nur Deutsche oder Schweden kommen. Froh für jeden, der meinte in den Krieg ziehen und töten zu müssen. Soll bleiben, wohin es ihn gezogen hat, samt seinem/ihrem Nachwuchs. Wir haben ihn oder sie gegen viele, die vor unseren Kriegshelden flüchten mussten, getauscht.

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