Eine schweizerische Sicht auf die EU

Von | 19. August 2021

!”Das Schweizer Publikum, Medien und Behörden pflegen intensiv auf Europa zu blicken. Wie fundamental sich die EU seit dem EWR-Nein gewandelt hat, haben sie indes nicht mitbekommen. Wer in die heutige EU strebt, wünscht sich den kontinental integrierten «Staat». NZZ, hier

4 Gedanken zu „Eine schweizerische Sicht auf die EU

  1. sokrates9

    Kontinental integrierter Staat ist eine neue Bezeichnung für kommunistisches System, welches sich aber nur die Bonzen in der Eu wünschen!

  2. GeBa

    Ich werde mir nie verzeihen, dass ich einmal eine EU-Befürworterin war

  3. Cora

    Die EU hat sich seit dem Beitritt Österreich sehr gehandelt, hinzu einem usurpatorischen Monster.
    Die damaligen Verhältnisse, die zu einer Volksabstimmung führten, treffen heute nicht mehr zu.
    Es ist daher nur recht und billig, neuerlich über diese – die heutige – Form der EU abzustimmen.
    Sind wirklich alle noch dabei, wenn der EUGh nationales recht aushebeln will, wie das zur Zeit mit der Klage der EU gegen Deutschland, den Nettozahler, geschieht? Die Ungarn brandmarkt, weil sie ein Gesetz beschlossen haben, das junge Menschen vor den verderblichen Einflüßen der LGBT-Propaganda schützt, eh nur bis zum 18. Lebensjahr?
    Ich glaube, nein. auf so etwas wie diesen wie die EU kann jeder verzichten. Deshalb plädiere ich für eine Volksabstimmung fü den Austritt aus diesem Verein von Verrückten.
    Ich sage Nein zur Antidemokatrie der EU!
    Nein zum Aufzwingen der LGBTQ-Lobby!
    Nein zum Gender-Gaga!

  4. Rado

    Die Türkei, die ja bekanntlich in die EU strebt, wünscht sich einen kontinental integrierten Staat? Halte ich für ein Gerücht.

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