Eine Sekte namens SPD

Die Sozialdemokratie steckt in der tiefsten Krise der deutschen Nachkriegsgeschichte. Sie wird immer mehr zur Sekte, was eine freundliche Umschreibung für einen traurigen Befund ist: Die Partei verliert schnell an Bedeutung und trifft verrückte Entscheidungen. Fünf Gründe sind für den einzigartigen Niedergang ausschlaggebend, schreibt die NZZ, hier

6 comments

  1. Herbert Manninger

    Und was genau sind jetzt die Gründe?
    Abgesehen davon , dass die Grünen das jüngere, feschere Führungsduo haben, erkenne ich keine programmatischen Unterschiede.
    Vom Verrat an der Arbeiterschaft, denen man die dauerhafte, Milliarden schwere Alimentierung illegal Eingewanderter als ,,soziale Gerechigkeit” verkauft, habe ich nichts gelesen.

  2. sokrates9

    Sekte ist bei den Sozialisten die richtige Wortwahl! was der Wähler will ist völlig irrelevant, man ist im Besitz der absoluten Wahrheit wählt seine Götter aus dem inneren Kreis, keiner glaubt eigentlich das was man verkündet, das Wichtigste ist die persönlichen Interesse werden befriedigt! Da ist man dann durchaus kapitalistisch, genießt neben Porsches und teuren Uhren den Rotwein und die Jagd!

  3. Mourawetz

    Ich glaube nicht, dass die Sozialdemokratie je wieder an die Macht kommt, in Deutschland nicht und in Österreich nicht. Das ist aber leider kein Grund zur Freude, das linke Lager wählt nun grün. solange bis auch diese Truppe entzaubert ist. Die Klimaentrückten haben schon ihren Great Greta Höhepunkt hinter sich gebracht.

  4. Falke

    1. Die Sozialisten sind absolut unfähig, über den eigenen Schatten zu springen bzw. über den Tellerrand hinauszuschauen: nach jeder Wahlniederlage werden keinesfalls die eigenenen Themen und Ideen hinterfragt – die gelten als absolute Wahrheit und sakrosankt. Es wird immer nur herumgeschwurbelt, dass “es nicht gelungen sei, den Wählern diese Wohltaten zu erklären” – also, mit andern Worten: die Wähler sind blöd.
    2. Ich will keinesfalls die neuen SPD-Vorsitzenden schönreden – sie sind wohl die Garantie, dass die SPD bald einstellig wird. Allerdings frage ich mich, welches vergleichsweise bessere Personal die NZZ bei den Grünen findet; ich kann mir nicht vorstellen, dass die beiden Roten auch nur annähernd so dumm sind wie etwa die Kobold-Baerbock.
    3. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil der SPD eine Fusion mit der Linken bringen sollte. Ich bin schon überzeugt davon, dass die Mehrheit der SPD-Wähler wohl keine Kommunisten sind und dort auch nicht anstreifen wollen. Wenn nun die SPD die postkommunistische Linke umarmt (oder umgekehrt), würde sie sicherlich einen großen Teill ihrer (ohnedies immer weniger werdenden) Wähler verlieren.

  5. Eugen Richter

    Abgesehen davon, dass Sozialisten inkl. Onkel Karl schon immer Sektierer waren, hat die SPD bereits unter Schmidt, vor allem seine letzten Regierungsjahre, begonnen nach links zu rücken. Sie wurde immer unwählbarer. 1998 ergab sich ein bis heute negativ auswirkender Unfall, den der Wähler massiv mit verursacht hatte und somit das rotgrüne Chaos einziehen konnte. Die roten und grünen Maoisten haben damals alles vorbereitet, um nach ihrer Abwahl, von der sie wussten, dass das nur eine Frage der Zeit war, weiterhin dem Bürgertum (rechts) zu schaden. Die DUH und das ideologisierte UBA sind nur ein Teil dieser linken Zerstörungsmaschinerie. Die wissen genau, was sie damit anrichten und wollen das auch so. Vernichtung des freiheitlichen Bürgertums.

  6. Johannes

    Zu lange hat man sich bei den Sozialdemokraten auf die Nazikeule gestützt, man hat die Migration mit Zähnen und Klauen verteidigt und Kritik daran endete meist, eben im Niedersausen der Nazikeule. Auch heute ist wieder ein Mann in Augsburg auf offener Strasse erschlagen worden, neben seiner Ehefrau und einem befreundeten Ehepaar.
    Erschlagen von einem mutmaßlichen Täter mit deutscher und “anderen Staatsbürgerschaften“ was immer das heißen soll.

    Ich glaube die Gewalt und ihre Ursachenverleugnung ist einer der Hauptgründe warum sich immer mehr Bürger von Parteien abwenden die das mit einer Hartnäckigkeit verleugnen die ihres Gleichen sucht.

    Jeder Pfurz eines Deutschen wird als unglaublicher, rassistischer, Menschen verachtender, dem Gemeinwohl abträglicher, die Gemeinschaft spaltender Sündenfall hochgespielt.
    Aber wenn wieder einmal ein Deutscher brutal ermordet wurde so ruft man zu Demonstration gegen Rechts auf, zumindest in Chemnitz war es so.
    Wenn in Augsburg jetzt gegen den Mord der wahrscheinlich ein Totschlag werden wird, demonstriert wird so wird sich wie in Chemnitz die Linke gegen die Bürger wieder erheben.
    Würden die Sozis einmal Mut zeigen und Konsequenzen für solche Mörder fordern die letztendlich Staatsbürgerschaftsentzug und Ausweisung bedeuten müssten so würden sie sich wundern wie viele Menschen hinter ihnen stünden.

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