Eine Selbstmordweste als Brautgeschenk

Von | 4. Mai 2015

“…..Eine mit einem marokkanischen Dschihadisten verheiratete Spanierin hat den ersten spanischen Bürger im Islamischen Staat zur Welt gebracht.
Der Vater des Kindes, der 28 Jahre alte Mohamed Hamdouch, ist berüchtigt für seine außergewöhnliche Brutalität und Grausamkeit, sowohl auf dem Schlachtfeld als auch abseits davon. In Spanien ist er als der “Köpfer von Castillejas” bekannt, in Anspielung auf seine Vorliebe, Fotos zu posten, die ihn mit den abgeschnittenen Köpfen syrischer Soldaten zeigen.
Die Mutter des Kindes ist Asia Ahmed Mohammed, gebürtig aus der nordafrikanischen spanischen Exklave Ceuta. Sie heiratete Hamdouch, nachdem er ihr eine Selbstmordweste als Brautgabe geschenkt hatte…” (hier)

4 Gedanken zu „Eine Selbstmordweste als Brautgeschenk

  1. sokrates

    Der Islam ist Teil Europas! Gratulation!

  2. Christian Weiss

    “Ich bin Muslim. Das erste, was du tun musst, ist lernen. Islam ist die beste aller Religionen. Die Enthauptung ist im Islam erlaubt.”

    Das klingt aber schon reichlich postmodern nach weltanschaulichem Selbstbedienungsladen. Wer auf barocke Sakralbauten, Kerzenlicht und Orgelklänge steht, wird halt Katholik. Der moderne Mann von Welt, der gerne auch mal einem Hals die Last abnimmt, geht dann eben zum Islam.

  3. waldsee

    richtig nett der mohamed.und es gibt schon ganz viele davon. seine braut,die ist sicher auch sehr nett und stets erregt,wenn mohamed nach dem
    kopfabschneiden und foltern -gleich nach dienstschluß -heimkehrt.naja,auf ein ,zwei bier darf er ja nicht einkehren der mohammed ,das verbietet ihm ja sein glaube,denn mit bier wäre er ja noch wilder,der mohamed.
    und seine ebenso mitglaubende braut wäre noch ……

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.