“Eine solche Presse macht sich überflüssig”

“…..Köln ist eine Bankrotterklärung der Presse, und damit nicht zuletzt auch schädlich für die gesamte deutsche Medienlandschaft. Weil Desinformationspolitik geduldet, wenn nicht gar gefördert wurde. Eine solche Presse macht sich überflüssig. Weil sie in diesem Fall zur Propaganda verkommen ist.” (weiter hier)

20 comments

  1. Thomas Holzer

    “nicht “politisch opportun” angenommen……..”

    Dies halte ich für eine sehr starke Untertreibung; ich wage zu behaupten, diese Art der Berichterstattung war nicht nur angenommen, sondern vielmehr politisch -von höchster Ebene sanktioniert- erwünscht, ja gefordert.

  2. Falke

    Kurz gesagt: “Lügenpresse” entspricht durchaus den Tatsachen, auch wenn der Begriff “historisch belastet” ist. Noch besser wäre vielleicht (auch um die andern – öffentlichen – Medien einzubeziehen) “Lügenjournaille”.

  3. Falke

    @Thomas Holzer
    Völlig richtig, und daran musste sich wohl auch die Polizei halten. Jetzt hat man mit dem Kölner Polizeipräsidenten einen “Watschenmann” gefunden, um die Bevölkerung zu beruhigen. “Schuld” ist er wahrscheinlich nicht, er musste wohl auch die politischen Richtlinien einhalten.

  4. Thomas Holzer

    @Falke
    Es wurde sogar mittlerweile im Ö1-Mittagsjournal in einem Nebensatz berichtet, daß der Herr Innenminister Jäger die Polizei angehalten hatte, “politisch korrekt”, respektive, politisch gewünscht zu berichten.
    Und über dem Herrn Jäger steht eine Frau Kraft, und darüber der Herr de Maizaire und eine Frau Merkel.
    Der Bundesinnenminister hat ja auch nach der Absage des Fußballspiels den Journalisten beschieden, er habe entschieden, daß die Hintergründe der Terrorwarnung und der Absage den Untertanen nicht zumutbar sind.

  5. Rado

    Die deutsche Presse hat vermutlich nichts weniger beabsichtigt als das erste Pogrom im Deutschland der Nachkriegszeit zu vertuschen.

  6. mariuslupus

    Warum sich bestimmte Berufsgruppen, ganz vorne die Journalisten, aber auch die für die Pressearbeit verschiedener Organisationen Zuständigen sich dauerhaft von einem mächtigen Gang, der bestimmt was gedacht geschrieben werden darf, bevormunden lassen, ist ein Rätsel. Kein Mensch mit einen gesunden Menschenverstand kann die fortschreitende Untewerfung unter die Ansichten der Eindringlinge, widerspruchlos akzeptieren. Aber Widerspruch oder Kritik sind im Merkelistan verboten. Ist das was die Medien uns jeden Tag vorgaukeln, Opportunismus, oder doch der Glaube an die Heilslehre der merkelschen neuen Gesellschaft nach DDR Muster ?

  7. Gerhard

    Großer Unterscheid zwischen Politikern und Journalisten:
    Politiker müssen in erster Linie die Parteimeinung vertreten (eigentlich sollten sie als “Volksvertreter” die der Wähler respektieren – tun es aber nicht!). Demgegenüber sollten Journalisten neben den Tatsachen auch die Hintergründe recherchieren und bei Vermutungen, Beschuldigungen und Prognosen sehr behutsam umgehen, auf keinen Fall aber missionarisch für eine bestimmte Seite kämpfen.
    Leider habe aber Regierungen, Parteien, Unternehmen und andere Organisationen erkannt, dass sich Fernsehen, Radio, Zeitungen usw. stark beeinflussen, ja sogar bestechen lassen. Bei manchen Medien (z.B. öffentl. Rundfunk/Fernsehen) hat man sogar Möglichkeiten bei der Besetzung von Führungspositionen, welche das eben beschriebene negative Szenario wesentlich vereinfacht.
    Solche Medien sind tatsächlich überflüssig.

  8. FDominicus

    Wer brauchte dafür derzeit noch Köln. Informationen bekommt man so gut wie nur noch in Blogs und manchmal findet sogar die blinde Systempresse ein Korn. Kommt zwar zu selten vor, kann sich aber hoffentlich auch mal wieder ändern. Ich kann aber nicht verstehen warum man der Presse noch viel zutrauen sollte, der Begriff Lügenpresse und/oder Systempresse ensteht ja nicht ohne Grund.

  9. Leitwolf

    Wir sollten darüber ein wichtiges Detail nicht übersehen: Wäre es nicht “offiziell” was in Köln und anderswo geschehen ist, und das sollte es aufgrund politischer Weisungen ja niemals werden, dann wäre alle Diskussion darüber strafrechtlich verfolgbare “Hetze”.

    Die Kombination aus drastisch eingeschränkter Meinungsfreiheit einerseits, und staatlich aufoktroyieter Lügen andererseits, macht letztlich das Nennen der Wahrheit zur Straftat. Und diese Tatsache ist das strahlende Insignium eines autoritären Regimes.

  10. Mona Rieboldt

    Es war politisch gewollt, dass nur bestimmte Meinungen transportiert werden. Ein Polizeipräsident gibt das nach unten weiter. Printmedien, die von Anzeigen abhängig sind, werden dementsprechend schreiben. Die Politiker suchten ein Bauernopfer, um alles von sich abwenden zu können. Dabei können sich Merkel und alle Ministerpräsidenten der Länder schuldig fühlen, weil sie das Chaos herbei geführt haben.

    Ich denke Lückenpresse trifft es besser als Lügenpresse.

  11. wbeier

    Beim vorjährigen Bilderbergermeeting war wie stets, auch die Creme der Medienleute geladen. Das ist natürlich krass verschwörungstheoretisch wo doch wenig später der Flucht-Tsunami erst so richtig und “überraschend” losgebrochen ist.

  12. Rennziege

    11. Januar 2016 – 17:27 Thomas Holzer
    Der Bundestaxler, seit Wochen schmähstad, könnte sich ja auf seinen einzigen halbwegs erlernten Beruf besinnen und “Schutzsuchende” von Slowenien nach Bayern kutschieren. Sofern ihn irgendein Grenzer erkennt, wird er eh samt Passagieren durchgewinkt; falls nicht, muss er halt zumindest sein Baddeibüchl herzeigen.
    Dank der heftig gestiegenen Taxitarife an den nur noch symbolisch vorhandenen Grenzen möchert’ er sich ein fesches Körberlgeld verdienen — für den guten Zweck ohne WLAN-synchrone Registrierkassa, versteht sich. Geht also auch schwarz; um so besser für die Armutschkerln, denen ULHBK den Fuhrlohn (für ihn die berühmten Peanuts) sofort spenden wird: damit sie die mittelkalibrigen halbautomatischen Kugel- Pfeffersprays erstehen können, die zur Abwehr der deutschösterreichischen Altvörderen unabdingbar sind. Welch friedensstiftende und staatstragende Aufgabe!
    (Ich wage submissest zu hoffen, dass diese Anregung auch das geneigte Ohr Herrn Faymanns findet, dessen Autismus mittlerweile sogar in Ontario auffällt. Hier pflegt man zu sagen: “Put your money where your mouth is”, also “Steh ein für das, was du daherplapperst”.)

  13. Fragolin

    Und während sich herausstellt, dass die abgestrittene Kriminalität der Invasoren wohl sogar noch schlimmer ist, als sich der böseste ultrarechtsneoliberalkapitalistische Bösmensch trotz kunstvollem Schweigen und Dementieren so vorstellen konnte, stellt sich gleichzeitig heraus, dass die hasserfüllten Messerattacken brutaler Nazis auf einen armen kleinen Provinzkommunisten eher seiner blühenden Phantasie zu Schulden sind. Es wird immer schlimmer: Nicht nur, dass die von den Obertanen per Persilschein pauschal zu Friedensengeln erklärten Asylforderer beginnen, wie bereits vor Langem hier vorhergesagt sich das Erwartete und nicht Bekommene mit brutaler Gewalt anzueignen, entpuppen sich die Horden brutal durch Schweriner Straßen schwadronierender Nazi-Kompanien als das Hirngespinst eines geltungsbedürftigen kleinen Linksradikalen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150887226/Linke-Politiker-hat-Messerattacke-wohl-erfunden.html

    Tja, so schneidet man sich ins eigene Fleisch – gewissermaßen…

  14. mariuslupus

    @Irrtum, am Lügengebäude wird fleissig weiter gearbeitet.
    Vaclav Havel hat zwar gesagt “Die Wahrheit siegt” . Das war in Prag und er kannte noch nicht Frau Merkel.

  15. Johannes

    Es ist der soziale Sprengstoff der den Medien durchaus bewusst ist. Wir leben in einer Endzeit, ähnlich der Zeit des Nationalsozialismus, wobei heute die Gefahr von Leuten ausgeht die ihren Glauben ähnlich wie die Nazis ihre Ideologie, über alles stellen und bereit sind jede Gräueltat dafür zu begehen. Gerechterweise muss man sagen heute wie damals nicht alle, aber viele, viel zu viele!!!

  16. Gerald M.

    „Eine solche Presse IST überflüssig“.

    Persönlich brauche ich “diese” Schreiberlinge nicht.

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