Eine Stadt, die Wohlhabende aus Sozialwohnungen wirft (nein, nicht Wien)

Der Zürcher Stadtrat hat ein Reglement für die Vergabe kommunaler Wohnungen erlassen. Zu reiche Personen will die Stadt nicht mehr, mehr in der NZZ

3 comments

  1. GeBa

    Hui, wenn sich das bis ins Rathaus durchspricht, werden aber auch einige das große Zittern kriegen ….

  2. Cora

    Wenn in Wien alle aus dem Gemeindebau aus- und in freifinanzierte Wohnungen umziehen müssten, stünden sie auf der Straße. Der Gemeinde gehört ja de facto halb Wien, wo sollten die plötzlich unterkommen? Bauboom wäre die Folge? Preise würden sinken? Freier Wohnbau wird in Wien schikaniert, wo es nur geht. Der völlige Zusammenbruch des Wohnungsmarktes wäre die Folge, wenn das MRG etc, nicht geändert würde.

  3. TomM0880

    Solche Ideen hat der Kommunisten-Willi in Innsbruck auch schon.

    Dieser wird sich aber beim österreichischen Mietrecht die Zähne ausbeißen. Wer einen unbefristeten Mietvertrag hat, den kann man nicht so einfach “entfernen” in Österreich. In Zukunft möchte er deshalb bei Wohnungen der Stadt Innsbruck (IIG) befristete Mietverträge machen, damit in kommunistischer Spitzelmanier erhoben werden kann, ob der Mieter “zu viel” verdient um ein braver Mieter zu sein.

    Was die Politik nun bemängelt ist für private Vermieter seit Jahrzehnten eine Gängelung. Jetzt plötzlich, da die LINKE Politik das MRG unfair findet, sollten Änderungen her. Ich bin gespannt, falls es wirklich zu einer Reform des Mietrechtgesetzes durch die Bundesregierung kommt, ob das dann auch für private Vermieter gesäubert wird oder nur Kommunen die Möglichkeit bekommen unliebsame Mieter loszuwerden.

    Im Gegensatz zur öffentlichen Vermieter ist es dem privaten Vermieter egal wie viel sein Kunde verdient, so lange der vereinbarte Mietzins am 5ten jeden Monats auf dem Konto landet.

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