Eine Stadt spart sich zu Tode (aus sozialistischer Sicht)

Kanzler Kern fordert ein Ende des schrecklichen Sparkurses und der schädlichen Austerität.Am Beispiel der Stadt Wien kann man diese Sparpolitik sehr gut beobachten: Seit dem Jahr 2004 sind die städtischen Verbindlichkeiten pro Bürger in Wien von einst 959 auf zuletzt 2946 Euro gestiegen. Gute Analyse der “Presse”, abrufbar hier.

7 comments

  1. gscheithaufen

    Wahrscheinlich hat die Gemeinde SAP als Buchhaltungssystem. Da werden Sollbuchungen mit “+“ und Habenbuchungen mit “-“ ausgewiesen. Also steht Wien hier mit 5,4 Milliarden im Plus. Das ist phänomenal!

  2. Falke

    Bemerkenswert auch, dass die Schulden der Stadt mit dem Einzug der Grünen in die Stadtverwaltung regelrecht explodiert sind.

  3. waldsee

    ihr kleinmütigen. wien dachte doch immer weiter und flugs wurden abertausende hilfesuchende von weit her in die stadt und in die sozialindustrie geholt. diese hochqualifizerten und ihre nachkommenden nachkommen werden in einigen hundert jahren , mit allahs hilfe, alles sanieren, stadt,land,gehirne….einfach alles.
    und alles wird gut.

  4. Rennziege

    21. September 2016 – 14:42 — waldsee
    Bescheidene Bitte: Lassen Sie diese permanente Kleinschreibung; die ist weder modern noch in noch flashy, sondern einfach unlesbar und unter alphabetisierten Menschen unüblich.

  5. Thomas Holzer

    @Waldsee
    Und die Schulden, die werden ja laut Frau Brauner einfach rolliert, also erst in Tausenden von Jahren, wenn überhaupt, fällig

  6. astuga

    Diese sog. Schulden (nennen wir es doch lieber Investitionen in die Zukunft – weil zukünftige Generationen sie noch abtragen müssen, Hahaha…), werden wir dank der zahlreichen migrantischen Leistungsträger (also die grantigen Orientalien die wir uns leisten) mit links Schultern.

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