Eine Terroristin als Staatsgast in Wien

Von | 13. September 2016

„Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) und der Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) empfangen am 13.9. Rouhanis Vizepräsidentin Masoumeh Ebtekar in Wien. Sie war 1979 als ‚Mary‘ berühmt-berüchtigt geworden. Als Sprecherin der Geiselnehmer in der US-Botschaft in Teheran teilte sie einem britischen Fernsehsender mit, sie sei ‚bereit‘ vdie Geiseln selbst hinzurichten. Mit dieser Terroristin und Vorsitzenden der Mullah-Umweltorganisation will Rupprechter einen ‚Plan of Action‘ mit dem Schwerpunkt ‚Umweltökonomie‘ unterschreiben…..” (hier)

10 Gedanken zu „Eine Terroristin als Staatsgast in Wien

  1. aneagle

    Die Ergebnisse eines neuen westlichen Narratives, bestehend aus den Hohlphrasen “Yes, we can” bzw. “Wir schaffen das”, bringen die neuen gemeinsamen Verbündeten mit sich. Beileid den Völkern, die solche Politiker in das Amt wählen. Andrä Rupprechter allerdings, ist mit Verbündeter falsch konnotiert. Bei ihm reicht es bloß zum Spießgesellen

  2. sokrates9

    Rupprechter ist ein schönes Beispiel warum die ÖVP unwählbar ist und ähnlich wie die italienische Schwesterpartei DC sich bald in Bedeutungslosigkeit auflösen wird!

  3. Rennziege

    Andrä Rupprechter ist eine Lusche, Sebstian Kurz ein talentierter Newcomer. Aber anders als Rupprechter, dem langjährigen Steichelzoo-Exponat, schwebt Kurz in hoher Gefahr, von der roten Kamarilla und (ja!) seinen eigenen ÖVP-Genossen uno actu in die Getreidemühle der Witwe Bolte gepfropft zu werden wie einst Max & Moritz — auf dass dieKoalition von Not & Elend noch ein paar Monate überleben tä1′.
    Alles für den Allerwertesten natürlich. Ich hoffe nur, Sebastian Kurz möge uns erhalten bleiben; er sollte aber auf allen seinen Wegen stets über die Schulter schauen. Auch die Geriatrie der österreichischen Politik schießt gut aus der Hüfte; sonst hätte sie ja nicht so lange überlebt.

  4. Mona Rieboldt

    Kurz hatte doch gute Vorschläge gemacht. Und er war dagegen, dass jeder Afrikaner, der aus einem maroden Boot gerettet wird, sofort in die EU nach Italien gebracht wird. Er scheitert aber an den Betonköpfen seiner eigenen Partei und vor allem an der SPÖ.

    Sind nicht alle Staatsgäste aus Iran Terroristen? Alle Politiker Irans reden von der Auslöschung Israels. Im Iran sind Mädchen mit 9 Jahren volljährig und können verheiratet werden, Jungen sind mit 15 Jahren volljährig. Es werden da oft Minderjährige zum Tod verurteilt. So wurde eine 16jährige wegen angeblicher Unzucht am Baukran aufgehängt. Vor allem minderjährige Homosexuelle tötet man meist umgehend.

    Aber wir machen auch gute Geschäfte in D mit Saudi-Arabien, die mit Menschenrechten gar nichts zu tun haben, also dann wird halt auch der Iran, dessen Politiker hofiert.

  5. mariuslupus

    Schon wieder etwas Aufregung. Vielleicht hat es die Dame mit dem Umbringen der Geiseln nicht ganz ernst gemeint. Ausserdem, auf einen Terroristen, mehr oder weniger, kommt es doch wirklich nicht an.
    Geibt es im korrekten Genderismus auch Terroristinen ? Sollet es der Fall sein, werde ich mich korrigieren.

  6. astuga

    @Mona Rieboldt
    Kurz scheitert in dieser Frage letztlich bereits an der EU, bevor er an der öst. Innenpolitik scheitern kann.

    Welche Pflaumen dort zu Gange sind erkennt man gerade eben wieder mal an Herrn Asselborn und seiner Wortmeldung zu Ungarn.
    Man fragt sich ohnehin, weshalb ausgerechnet immer diese inferioren Gestalten aus Luxemburg so viel politisches Gewicht in der EU haben.

  7. Mona Rieboldt

    astuga
    Vielleicht liegt es an den vielen Briefkästen-Firmen in Luxemburg, dass sie so viel Einfluss in der EU haben 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.