“Einen zweiten Lockdown darf es nicht geben”

Von | 2. Mai 2020

(MARTIN HAGLEITNER) Lieferketten, Zugangs- und Kontaktmöglichkeiten unterbrochen, Dienstleistungen und Tourismus am Abgrund, hunderttausende Arbeitslose und Beschäftigte in Kurzarbeit, existenziell bedrohte Unternehmen: Zwei beispiellose Krisenmonate liegen hinter uns. Dennoch sind Kriegs- oder anmaßende Rhetorik (wie etwa “Wiederaufbau”, “Auferstehung”, “Was immer es kostet”, “Hoch- und Runterfahren”…) fehl am Platz. Der zuletzt von Bundeskanzler Kurz verwendete Begriff “Comeback” trifft es besser. Die “Öffnung mit Abstand” wird uns noch monatelang beschäftigen; Rückschläge sind möglich.

Klar ist, dass ein zweiter Shutdown dieser Dimension weder verkraftbar noch akzeptabel wäre. Nun braucht es verbindliche Perspektiven, praxisnahe Stufenpläne und die – allseits beschworene – Eigenverantwortung. Eine mögliche “2. Welle” sollte uns vorbereitet treffen und die Schreckensbilder der letzten Wochen unmöglich machen – durch eine gut informierte Bevölkerung, professionelles Handling der Behörden und gezielte Prävention statt fataler Vollnarkose eines ganzen Landes. Nachvollziehbare politische Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten und Folgenabschätzung sind die alternativlose Voraussetzung dafür.

Was bleibt kurzfristig? Das Bewusstsein für die große Bedeutung eines nationalen und europaweiten Schulterschlusses von Gesellschaft, Wirtschaft und Institutionen für die Sicherung der Zukunft. Mittelfristig werden sich Kompetenz- und Finanzierungsfragen zwischen der Europäischen Union, Nationalstaaten, Bundesländern und Gemeinden stellen – Stichwort moderner Föderalismus und Subsidiarität. Diese Fragen zu lösen gehört zum langfristig erfolgreichen Comeback – ebenso wie die Transformation unseres Wirtschaftssystems zu ökologischer Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovation

Dr. Martin Hagleitner ist CEO der Austria Email AG und Groupe Atlantic SA Konzerngeschäftsführer für die Region Deutschland-Österreich-Schweiz.

19 Gedanken zu „“Einen zweiten Lockdown darf es nicht geben”

  1. Cora

    Vor allem kann man sehen, dass es möglich ist, den Leuten Angst einzujagen, dann sind auch massive Einschränkungen in der Verfassungsfreiheit möglich. Ich hoffe, die Regierung wird mit Klagen eingedeckt. Eine Forderung nach dem Nie-wieder spare ich mir an dieser Stelle. Das sollte klar sein, hat aber angesichts einer Zustimmung für den Lockdown von 80 bis 90 % keine Chance auf Verwirklichung.

  2. ottomosk

    grosse Fehler werden in der Politik nicht eingestanden und immer auf Jahre verschleppt: die fluchtlingskrise, die eurokrise und jetzt die coronakrise . deshalb MUSS der Staat die Angst vor einer 2.welle aufrechterhalten.

  3. dna1

    @ottomosk
    Punktgenau, was sie schreiben.

  4. sokrates9

    Solange man nicht zur Kenntnis nimmt dass Corona ähnlich wie Grippe eine immer wiederkehrende Krankheit ist , die Todesrate dadurch sich nicht wesentlich ändert wird sich die Wirtschaft nicht erholen (können).Dies zwangshafte Maskierung, die massiven Einschränkungen von Verfassung Kommunikation,, Reisefreiheit, Pressefreiheit – Grundlagen unseres liberalen Wirtschaftssystems können mit kommunistisch- planwirtschaftlicher EUSSR nicht hergestellt werde. Jahrtausend hat man Kranke und gefährdete Infizierte unter Quarantäne gestellt, der umgekehrte Weg ein Volk unter Quarantäne stellen zu wollen wird nicht funktionieren.

  5. Selbstdenker

    Corona ist nicht die erste und mit ziemlicher Sicherheit auch nicht die letzte Pandemie, die sich von der VR China über den Rest der Welt ergießt.

    Es hat mit den zum „Kulturgut“ verklärten erbärmlichen „Standards“ der Tierhaltung und der Produktion und Verarbeitung von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs in der VR China zu tun.

    Es hat mit dem politischen System der VR China an sich zu tun, bei dem die Gesichtswahrung der Partei immer an erster Stelle steht und Vertuschung, Schadensexternalisierung und Propaganda die unausweichliche logische Konsequenz ist.

    Es hat damit zu tun, dass man die industrielle Basis der freiheitlich-verfassten westlichen Länder zunehmend entkernt und in die VR China ausgelagert hat. Dank eng verzahnter Zulieferketten schlägt ein Lockdown in der VR China ungebremst in andere Länder durch.

    Es hat damit zu tun, dass angestellte Konzernlenker (gemeint: die Managerial Elite, nicht gemeint: eigentümergeführte Unternehmen) der CCP jenen Strick verkaufen, mit denen man auch sie eines Tages aufhängen wird.

    Es hat damit zu tun, dass man der VR China eine derartige Schadensexternalisierung und – Excuse my French – Verarschung vom Rest der Welt durchgehen lässt: wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

    Dadurch, dass man die VR China so einfach aus der Verantwortung nimmt, können nun Staatsfirmen bzw. pseudo-private „Unternehmen“ aus der VR China angeschlagene westliche Firmen zum Schnäppchenpreis aufkaufen.

    So ein für alle offensichtliches Anreizsystem wird nicht ohne Folgen bleiben. Es zeigt der Machtelite der VR China einen weiteren Weg auf wie man den Rest der Welt verblöden, schädigen, gängeln, korrumpieren und sogar aufkaufen kann.

    Für die westlichen Kultur-Dhimmis gibt es in der VR China das Spottwort Baizuo. Gibt es für die westlichen Wirtschafts-Dhimmis schon einen ähnlichen Begriff?

  6. Selbstdenker

    Mein Beitrag wurde “verschluckt”…

    Corona ist nicht die erste und mit ziemlicher Sicherheit auch nicht die letzte Pandemie, die sich von (((einem bestimmten ostasiatischen Land))) über den Rest der Welt ergießt.

    Es hat mit den zum „Kulturgut“ verklärten erbärmlichen „Standards“ der Tierhaltung und der Produktion und Verarbeitung von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs in (((einem bestimmten ostasiatischen Land))) zu tun.

    Es hat mit dem politischen System von (((einem bestimmten ostasiatischen Land))) an sich zu tun, bei dem die Gesichtswahrung (((einer alleinherrschenden Baddei))) immer an erster Stelle steht und Vertuschung, Schadensexternalisierung und Propaganda die unausweichliche logische Konsequenz ist.

    Es hat damit zu tun, dass man die industrielle Basis der freiheitlich-verfassten westlichen Länder zunehmend entkernt und in (((ein bestimmtes ostasiatisches Land))) ausgelagert hat. Dank eng verzahnter Zulieferketten schlägt ein Lockdown (((eines bestimmten ostasiatischen Landes))) ungebremst in andere Länder durch.

  7. Selbstdenker

    Es hat damit zu tun, dass angestellte Konzernlenker (gemeint: die Managerial Elite, nicht gemeint: eigentümergeführte Unternehmen) der (((SiSiPi)) jenen Strick verkaufen, mit denen man auch sie eines Tages (((vertikal herunterpurzeln lassen))) wird.

    Es hat damit zu tun, dass man (((einem bestimmten ostasiatischen Land))) eine derartige Schadensexternalisierung und – Excuse my French – (((Verar***ung))) vom Rest der Welt durchgehen lässt: wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

    Dadurch, dass man (((ein bestimmtes ostasiatisches Land))) so einfach aus der Verantwortung nimmt, können nun Staatsfirmen bzw. pseudo-private „Unternehmen“ aus (((einem bestimmten ostasiatischen Land))) angeschlagene westliche Firmen zum Schnäppchenpreis aufkaufen.

  8. Selbstdenker

    Es hat damit zu tun, dass angestellte Konzernlenker (gemeint: die Managerial Elite, nicht gemeint: eigentümergeführte Unternehmen) der (((SiSiPi)) jenen (((St**ck))) verkaufen, mit denen man auch sie eines Tages (((vertikal herunterpurzeln lassen))) wird.

    Es hat damit zu tun, dass man (((einem bestimmten ostasiatischen Land))) eine derartige Schadensexternalisierung und – Ex**se my Fr**ch – (((Verar***ung))) vom Rest der Welt durchgehen lässt: wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

    Dadurch, dass man (((ein bestimmtes ostasiatisches Land))) so einfach aus der Verantwortung nimmt, können nun Staatsfirmen bzw. pseudo-private „Unternehmen“ aus (((einem bestimmten ostasiatischen Land))) angeschlagene westliche Firmen zum Schnäppchenpreis aufkaufen.

  9. Selbstdenker

    So ein für alle offensichtliches Anreizsystem wird nicht ohne Folgen bleiben. Es zeigt der Machtelite (((eines bestimmten ostasiatischen Landes))) einen weiteren Weg auf wie man den Rest der Welt (((verbl*den))), schädigen, gängeln, (((korru**ieren))) und sogar aufkaufen kann.

    Für die westlichen Kultur-(((Dhi**is))) gibt es in (((einem bestimmten ostasiatischen Land))) das Spottwort (((Bai*uo))). Gibt es für die westlichen Wirtschafts-(((Dhi**is))) schon einen ähnlichen Begriff?

  10. Der Realist

    Im Grunde können wir uns einen Lockdown nicht leisten, und einen zweiten schon gar nicht. Aber ich bin überzeugt, Kurz würde nicht zögern, das Land letztendlich in den totalen Ruin zu führen, Hauptsache es dient seiner Inszenierung, allerdings würde er dann mit ziemlicher Sicherheit statt breitem medialen Lob, den Zorn der Bürger zu spüren bekommen, aber Weitsicht zählt bekanntlich ja nicht zu seinen Stärken. Nachdem sich Covid-19 verflüchtigt hat wird sich zeigen, was die “Unfehlbaren” angerichtet haben, dann gilt es die Trümmer wegzuräumen, dazu braucht es aber mehr als stündlich penetrante Pressekonferenzen. Zudem droht Kurz garantiert noch Ungemach mit seinem Koalitionspartner, das schaue ich mir dann erste Reihe fußfrei an. Den Grünen schwillt ja jetzt schon gewaltig der Kamm, sie sehen was alles möglich ist, diese Erkenntnis werden sie bestimmt auf den “Klimaschutz” ummünzen, und da wird Kurz in ein Dilemma schlittern, da wird sich zeigen welchem Druck er nachgibt, dem der Grünen oder jenem, der von den Landeshauptleuten und der Wirtschaft kommt.

  11. Selbstdenker

    Hört endlich auf Euch in innenpolitischen Hickhack zu verwickeln.

    Das ist genau das was unsere fernöstlichen Freunde wollen, weil dann niemand mehr darüber spricht, unter welchen Bedingungen sich ein zunächst lokales Problem zur globalen Pandemie auswachsen konnte.

    Wie geht das zusammen:
    a) Auf Ischgl eindreschen,
    b) die Herkunft von Corona runterkochen und
    c) die Regierung für den Lockdown kritisieren

    Zu beachten ist, dass c) im direkten Widerspruch zu a) steht.

    Das Corona-Thema hat eine weitaus grössere Dimension als Detailfragen wie ein Lockdown aussehen soll.

    Es sei die Frage gestattet, warum wir überhaupt einen Lockdown machen müssen und warum wir überhaupt in dieser Situation sind.

  12. aneagle

    Kurz ist nicht zu beneiden. Wer sich zum Heiland hochstilisiert, hat als Ausweg möglicherweise nur das Kreuz . Ob er das einberechnet hat ? Jedenfalls arbeitet er auf das “Comeback” von rotgrün oder rotblau hin.

  13. Selbstdenker

    @aneagle:
    Ein Lockdown hätte unter rotgrün oder rotblau natürlich ganz anders ausgesehen.

    Ausser dass die Sozis die 30-Stundenwoche sowie Substanzsteuern einführen wollen und Strache & Co. mit dem Ausverkauf an ausländische Oligarchen – die Machtelite (((eines bestimmten fernöstlichen Landes))) ist von denen nicht wirklich unterscheidbar – kokettiert, sind mir von der “Opposition” keine “Konzepte” bekannt.

    Wirtschaften im Inland noch weiter erschweren und den Ausverkauf ans totalitäre Ausland weiter vorantreiben…

    …welch geniales Konzept “sozialer” und “heimattreuer” Parteien.

  14. Johannes

    Wenn man bedenkt wie mühsam jetzt auf der ganzen Welt versucht wird die Nadeln im Heuhaufen zu finden. (Gemeint sind infizierte Menschen welche noch nichts davon wissen selbst Virenträger zu sein) und wie einfach es gewesen wäre China unter die Käseglocke zu stellen ohne das die Welt daran größeren Schaden nimmt, so sollte man für das nächste mal zumindest daraus lernen.

    Die Welt ist von chinesischen Produkten abhängig aber es wäre wesentlich leichter gewesen eine Zeit lang darauf zu verzichten und dafür die Wirtschaft im Rest der Welt aufrecht zu erhalten.

    Bei der nächsten Virus-Epidemie egal wo sie ausbricht muss die Welt viel rascher reagieren und Reisen aus und in das jeweilige Land strengstens unterbinden.

    Dafür muss die WHO wesentlich reformiert werden, dort müssen knallharte Funktionäre sitzen, die auch vor der chinesischen Führung nicht in die Knie gehen.

    Der nächste Ausbruch muss im Keim erstickt werden und jeder sollte sich meiner Meinung nach überlegen wo er produziert. Wer sich zu 100% China ausliefert soll dann nicht jammern wenn seine Liefer-Kette nicht funktioniert.

  15. aneagle

    @ Selbstdenker
    Sozialen, ökologischen und heimattreuen Parteien, kann man keinen Vorwurf für das Fehlen einer Liberal-konservativen Regierungsstrategie machen.
    Den Herz- Jesu Kommunisten jedoch sehr wohl !

    Wer mit dem Wahlspruch “Weniger Staat, mehr Privat” Wirtschaftskompetenz vorgaukelt, in Wahrheit aber skrupellos jeder blauen roten oder grünen Ideologie Einfluss in die Gestaltung Österreichs gewährt, in einem beinharten Zwangs-Kammernstaat die eigene Macht mehrt, den Einfluss auf die Institutionen als Gemeinschaftsbeute einvernehmlich mit ideologischen Kontrahenten ausweitet, rücksichtslos Zentralismus fördert(NÖ) und den produktiven bürgerlichen Mittelstand nach “divide et impera” verkauft, darf sich nicht wundern, wenn er nicht gerade als ehrlicher Makler der Bevölkerungsbedürfnisse wahrgenommen wird.

    Einem frierenden Schaf ist es letztlich egal, wer sich statt ihm in seinem Fell wohlfühlt.
    Noch bei jeder bisherigen österreichischen Regierung, egal welcher Couleur und Zusammensetzung hieß es für die Bürger letztlich:”Geldtaschl festhalten”(© W.Schüssel)

  16. Kluftinger

    @aneagle
    wer hat Kurz zum Heiland hochstilisiert? Er oder die Medien ?
    Ich bitte sehr, das zu unterscheiden!

  17. Selbstdenker

    @aneagle:
    Man kann Ihnen den Vorwurf machen, ja.
    Besser wäre es natürlich Druck auf diese Damen und Herren auszuüben.
    Und hochgradig dumm wäre es jene zu fördern, die noch! mehr Staat und Umverteilung wollen.

    Wir brauchen ein neues Wirtschaftswunder.

    Unser Wiederaufbau ist die Wiederherstellung von Vernunft, Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung.
    Es muss jedem klar werden, dass wir einen Großteil der Produktion wieder in die freiheitlich verfassten Länder des Westens zurückholen müssen.

    Und das ist mit hohen Steuern und noch mehr Verantwortungslosigkeit nicht zu machen.

    Je mehr ökonomisches Gewicht die Schurkenstaaten dieser Welt haben – egal ob sie sich am Bosporus, im Persischen Golf oder zwischen Himalaja und dem ostchinesischen Meer befinden -, desto mehr werden sie ihr auf Lügen aufgebautes totalitäres Modell in die freiheitlich verfassten Länder des Westens exportieren.

    Freihandel funktioniert ausgezeichnet zwischen den dunkelblau markierten Länder der folgenden Weltkarte:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Samuel_P._Huntington#/media/File:Clash_of_Civilizations_mapn2.png

    “Freihandel” mit einen totalitären fernöstlichen Land mit merkantilistischer Handelspolitik ist kein Freihandel, sondern ein Sprung ins Verderben mit Anlauf.

    Jemand, der sich nicht an die Regeln der Reziprozität hält, ist kein Genie. Aber derjenige, der sich das gefallen lässt, ist ein Dummkopf.

  18. CE___

    @ Selbstdenker

    Zu Ihrer Meinung zu Rotchina stimme ich zu.

    Hier bauen sich schon sehr starke westliche Strömungen auf, (Kontinental)Europa sehe ich nicht an der Führungsspitze ebendieser, eher die anglikanischen Staaten auf der Welt.

    Nur, dies kann nicht bedeuteten dass inner-europäische bzw. inner-österreichische Regierungskritik ab nun verboten oder zumindest aufgrund Umstände verpönt sein soll.

    Erstens, weil derzeit in der Ö-Bundesregierung schon selber brandgefährliche (grün lackierte) Kommunisten sitzen. Da müssen “wir” gar nicht einmal so weit nach Rotchina sehen.

    Die haben bei mir keine Schonfrist oder Rücksicht und diese seit März 1938 für Ö brandgefährlichsten Typen an der Macht haben ja schon verlauten lassen dass der ganze Lockdown ja wie geschaffen für die Durchsetzung der eigenen Ziele sei.

    Zweitens, weil dieser nationale Lockdown schlicht eine derart mönströse und für die Bürger sowohl bürgerrechts- als auch finanziell kostspielige Fehlentscheidung war mit allen dazu getätigten unhaltbaren Aussagen der schwarzen und vor allem grün-kommunistischen handelnden Politiker die man nicht unaufgearbeitet lassen DARF.

  19. Selbstdenker

    Während man bei uns mit Schlammschlachten politisches Kleingeld rausschütteln will:
    https://www.epochtimes.de/china/china-experte-zu-post-virus-plan-das-ziel-ist-die-globalen-lieferketten-zu-kontrollieren-a3198290.html

    Haut Euch die Köpfe ein, unterschreibt Petitionen und verklagt Euch gegenseitig – das lenkt schön von den eigentlichen Ursachen ab.

    Und immer brav klatschen, wenn Euch die edlen Spender ein paar Pakete mit qualitativ minderwertigen bis unbrauchbaren “Hilfsgütern” schicken.

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