“Einer der schwächsten Kanzler, die Österreich je hatte”

Von | 3. Mai 2016

Pfiffe, Buhrufe, Transparente. – Noch nie wurde ein SPÖ-Vorsitzender bei einer Maifeier von seinen Genossen derart unfreundlich empfangen wie heuer Werner Faymann. Halt, einer doch: Alfred Gusenbauer bekam 2007 und 2008 einen ähnlich schmählichen Empfang bereitet und war dann auch nicht mehr lange Regierungs- und Parteichef. Wird es Faymann ähnlich gehen? Sind seine Tage gezählt? Als Staatsbürger kann man sich das nur wünschen. Faymann ist einer der schwächsten Kanzler, die Österreich je hatte, und einer der Hauptverantwortlichen für den Stillstand und die daraus resultierende Missstimmung im Land.” (SN, hier)

9 Gedanken zu „“Einer der schwächsten Kanzler, die Österreich je hatte”

  1. Der Realist

    ja, da bekommt die intellektuelle Leere auch ein Gesicht

  2. Gerald Steinbach

    Mit den englischen schauts ja auch nicht gut aus, das aber vielleicht das kleinste Problem. ..aber wenn man einen Taxifahrer zum Kanzler macht, kommt in den meisten Fällen nichts gutes heraus

  3. sokrates9

    Eine Partei, die kein Programm mehr hat sondern tagesaktuelle Medienpolitik macht, braucht sich nicht zu wundern entsprechende Verluste einfahren zu müssen! Trifft genauso auf die ÖVP zu!

  4. Erich Bauer

    (Zitat aus Artikel): „…Und zwar kämpfen sie nicht nur um eine Sachfrage – weniger oder mehr Zuwanderer? -, sondern im KERN UM DIE IDENTITÄT DER SOZIALDEMOKRATIE…“

    Da weder das „Denken”, noch die daraus hervortretenden „Wünsche”, auch nur aus einem Wurmfortsatz eines Gehirngelees entspringen können, erwäge ich bereits ernsthaft die Möglichkeit, dass die SP-„Jusos“ in irgendeiner Form „fremdfinanziert“ sind.

    Wurde dieses “Orchideen-Proletariat”, aufgrund knapper Partei-Kasse bzw. höherer interner Umverteilungsinteressen „finanziell ausgelagert” und bereitwillig von einem „Open Society Institute” – oder ähnliches – mit offenen Armen unter die Fittiche genommen?

    Denn, dass diese „Welcome-Religion” reinster Agenda-Sprech ist, lässt sich ja mit Händen greifen…

  5. Reini

    … wie leicht doch “nicht österreichische Staatsbürger” (noch nicht) Österreich instabil machen. Die SPÖ hat sich ihre “Auflösung” importiert! 😉 … Herr Faymann hat sich damit selbst abgeschafft!

  6. Thomas Holzer

    De facto braucht kein mündiger Bürger dieses Landes irgendeine der im Parlament vertretenen Parteien und deren Proponenten.

  7. FDominicus

    @Thomas Holzer. Das nenne ich mal eine verheerende Kritik am Bürger und dessen Mündigkeit. Allerdings muß ich zugeben, angemessen ist es schon ….

  8. Selbstdenker

    Der lebensrettende “Vorteil” eingefleischter Sozis liegt darin, dass sie sowohl die Vernunft als auch den Charakter unterdrücken können.

    Würden sich diese Leute in klaren Momenten bewusst werden, was sie angerichtet haben und weiterhin anrichten, würden sie sich alle selbst das Leben nehmen.

  9. Hanna

    Obiger Kommentar war übrigens zur aktuellen Debatte, ob die SPÖ dem VdB ihre Wahlwerbe-Plakatständer überlassen durfte. (Glaube ich nicht.)

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