Einwanderer, die wir brauchen könnten…

(ANDREAS UNTERBERGER) Ja, viele Länder Europas haben einen schlimmen Geburtenmangel. Ja, das führt zu Überalterung und Schrumpfung. Ja, zumindest Deutschland hat darüber hinaus auch Mangel an Arbeitskräften. Ja, Länder wie Kanada, Australien, Neuseeland oder die USA haben große Einwanderungsprogramme. Ja, diese Länder werden von Grünen und anderen Gutmenschen den Deutschen und Österreichern ständig als nachahmenswertes Beispiel vorgehalten. Jedoch: Diese Länder machen in Wahrheit absolut das Gegenteil von Österreich und Deutschland. Und ganz sicher nicht das, was Grün&Co vorschwebt.

Diese Länder haben in Jahrhunderten exzellent gelernt, wie Einwanderung wirklich geschehen muss, damit sie funktioniert und damit sie nicht das Aufnahmeland destabilisiert: Sie muss extrem selektiv sein, und sie muss einzig eine Entscheidung des aufnehmenden Landes sein. Sie darf also nie nur vom Wollen der potenziellen Migranten abhängen.

Menschen ohne oder mit einer schlechten Schulbildung haben daher nur extrem schlechte Chancen auf Einwanderung in diese Länder. Und – ohne dass es je offiziell so verkündet worden wäre – Moslems haben noch viel schlechtere Chancen. Auch Syrer gelangen nur sehr selten in diese traditionellen Einwanderungsländer. Selbst afghanische Dolmetscher, die jahrelang den US-Streitkräften gedient haben, haben wenig Aussichten, in die USA auswandern zu dürfen.

Es ist in der Regel ein jahrelanger Ausleseprozess, bis diese Länder einem Ausländer die Erlaubnis zum Einwandern geben. Dieser Prozess findet statt, bevor die potenziellen Migranten einen Fuß ins Land setzen können. ….” (hier)

18 comments

  1. Fragolin

    Einwanderung bedeutet, aus seinem Heimatland ein Visum zu beantragen. Dazu muss man vorbereitet sein, sprachlich ebenso wie bildungstechnisch. Und dann kann man einen Antrag stellen.
    Einfach unter Gewaltandrohung widerrechtlich eindringen und sofort volle Sozialversorgung einfordern – meist wieder unter Gewaltandrohung, egal ob gegen seine Gastgeber oder die eigenen Kinder – hat nichts mit Einwanderung zu tun. Nicht mit Flucht oder Asylbeantragung. Es ist eine Invasion, eine Okkupation der Sozialsysteme durch Menschen, die keinerlei Recht darauf haben, denn wenn wir uns unsere Konventionen und Gesetze, die von den Gutmenschenvereinen wie eine Monstranz vor sich hergetragen werden, genau anschauen, dann ergibt sich die absurde Situation, dass wir daraus Rechte für die Invasoren ableiten, die diese gar nicht besitzen, aber auch keine Gesetze haben, die uns gegen diese Okkupation vorgehen lassen, einfach, weil keiner mit so einer Situation gerechnet hat (außer jenen, die sie forciert haben). Dass man korrigierend eingreifen kann, haben die Ungarn bewiesen. Die verbale Prügel, die sie dafür einstecken durften, zeigt auch, dass das Nichtvorhandensein rechtlicher Rahmenbedingungen zur Abwehr einer feindlichen Übernahme der Sozialsysteme durch Sozialbetrüger ein gewollter Zustand ist.

    Am Rande: Nachdem die EU mit den Türken diesen Witzvertrag unterzeichnet haben stellen heute ausgerechnet die Griechen fest, dass sie da in nächster Zeit eigentlich nichts tun können um den Vertrag auch einzuhalten. Und wieder das gleiche: sie unterschreiben erstmal einen Vertrag und machen dann allen klar, dass sie leider keine Chance sehen, den vertrag auch zu erfüllen. Was wurde jetzt aus den “Hotspots” für die die Hellenen mal eben ein paar Millionen eingestreift haben? Und weiterhin werden die Inselankömmlinge kommentarlos aufs Festland weiterverbracht und können in den Schlamm pilgern. Verträge, Abmachungen, Geldflüsse, Gewischi und Gewaschi, alles für nix. Und plötzlich kommt sogar Frau MikLei zu der hier schon vor Langem geäußerten Erkenntnis, dass die Türken jetzt die Invasoren eben über Bulgarien in die EU pumpen werden.
    Na, guten Morgen! Der Theaterdonner ist verhallt und das Stück läuft unvermindert weiter.

  2. pippin

    Und was wird die Zukunft unseren Kindern bringen, in deren Ausbildung wir soviel Mühe, Zeit und Geld investieren, damit sie einmal auf eigenen Beinen stehen und zu wertvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft werden können? Hat das heute noch irgendeinen Wert? Bilden wir lediglich die Arbeitsdrohnen von morgen heran?

  3. Lisa

    Auf einem Foto einer AfD Demo sah ich eine ältere Frau mit einem Plakat „Zuwanderung braucht Regeln“. Das ist so vernünftig, dass mir geradezu ein Funke Sympathie für die AfD aufkeimte… wenn nur alle so wären und wenn ich nicht eine begründete Abneigung gegen Verbündeleien und Massenaufmärsche jeder Art hätte. Und gegen Lärm und Gewalt allgemein. Es gibt – neben der “protestantischen” Arbeitsethik auch einen Unterschied in der Art des Zusammenlebens: in Kulturen, wo Familie und Clan zentral sind und die Verwaltungsbehörde namens Staat nicht auf Loyalitätsgefühle zählen kann, ist nicht nur die Angst vor Polizei und Militär als “ausübender Gewalt” besonders gross, sondern auch die Wirtschaft wird familien- und clanmässig betrieben, für sich selbst und die eigenen Leute, nicht für das Wohl eines Staates. Ein Schreiner oder Friseur oder Automechaniker arbeitet dort nicht gern für etwas Fremdes wie eine Firma (also für andere, also ist er ein – zwar bezahlter – Sklave) sondern eröffnet möglichst schnell ein eigenes Geschäft,um mit seinen Waren und Dienstleistungen auf eigene Rechnung zu handeln. Ein Gefühl wie “wir von Mercedes” kommt da kaum auf, Nationalität hat nur Verwaltungs- und Nutzbarkeitsfunktion…
    und, wie die Frau das so schön vor sich her trug: Zuwanderung braucht REgeln.

  4. Fragolin

    @Lisa
    Neben anderem beschreiben Sie sehr treffend einen der Hauptgründe für die Inkompatibilität der Kulturen.
    In der Herde für andere arbeiten, wohnen auf Miete – das sind Konzepte, die diesen Menschen absolut widersprechen. Unser Regelwerk schiebt deren auf extrem liberale Marktsituation ausgerichtetes Denken und Handeln – jeder macht was er will und wenn er Glück hat, kann er davon leben – einen schweren bürokratischen Riegel vor. Die verstehen nicht, warum man einen Beruf wie Frisör jahrelang lernen muss, dann noch eine Meisterprüfung ablegen, eine Unternehmerschulung nachweisen etc., bis man ein eigenes geschäft eröffnen darf, das durch staatliche Auflagen so extrem teuer ist, dass man sich für die nächsten 20 Jahre bei der Bank versklaven muss, bevor man demn ersten Zopf geflochten hat. Haare abschneiden und Bart rasieren auf einem Stuhl am Straßenrand angeboten, fertig. (“Ein Stuhl, eine Schere und Wilkinson, fertig ist der Frisiersalon!”)
    Die Regeln haben wir. Uns fehlen unter den Zuwanderern aber große Massen, die auch nur ansatzweise gewillt sind, unsere Regeln zur Kenntnis zu nehmen.

    Übrigens finde auch ich Massenaufmärsche widerlich; umso schlimmer steht das Staatsversagen vor meinen Augen, wenn sich Kritiker nicht mehr anders Gehör verschaffen können als durch die demonstrative Zurschaustellung der Masse, die hinter ihrer Kritik steht. Demokratie- und Staatsversagen pur, nur noch gesteigert durch die pöbelnd-rotzige Art der Staatsvertreter gegenüber dem demonstrierenden Teil ihres eigenen Volkes. Da fehlt nur noch ein Massenaufmarsch, vom Staat organisiert, und wir nähern uns Nordkorea oder einfach der Zeit Mitte der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts.

  5. Reini

    … man braucht Zuwanderer um die Wirtschaft anzukurbeln, Pensionen zu sichern usw.., und dann noch mehr Zuwanderer um wiederum ein höheres Wirtschaftswachstum zu sichern, usw… und die Bevölkerung wächst und wächst,… nur Wohin, bis wir uns gegenseitig auffressen!!! … die Natur im Menschen das Regeln wenn sich fremde Völker ausbreiten!

  6. Fragolin

    @Reini
    Die logische Antwort auf demografischen Wandel wäre eine Veränderung der Rahmenbedingungen. Der Versuch, das Gleiche zu erhalten, indem man etwas anderes dazukippt, wird nicht funktionieren. Der Erfolg einer Volkswirtschaft ist nicht von der Anzahl der Teilnehmer abhängig.

  7. mariuslupus

    “Einwanderer die wir brauchen könnten”, die Betonung ist auf könnten. Aber die Politikerkaste siedelt an und fördert analphabetische Flüchtlinge. Von ausgebildeten Einwanderern verspricht sich die Politikerkaste keinen Nutzen. Diese Gruppe könnte sogar noch unbequeme Fragen stellen. Die Masse der Analphabeten lässt sich leicht manipulieren und zu zukünftigen Stützen der Macht formieren.

  8. Falke

    Es wird ja immer so getan, als ob die Flüchtlinge, “Schutzsuchenden” oder wie immer die Invasoren euphemistisch genannt werden, gleichzeitig “Einwanderer” oder “Migranten” wären. Das sind sie absolut nicht! Einwanderung funktioniert so, wie von Fragolin ganz oben beschrieben, und zwar ausschließlich. Alle anderen, mit Asyl oder nicht, bekommen zeitlich begrenzten Schutz und müssen nach Ende des Flucht- bzw. Asylgrundes in ihr Heimatland zurück – rechtlich und gesetzlich einwandfrei sowie allen internationalen Konventionen entsprechend. Daher sind (wären!) auch alle Bemühungen zur “Integration” sinnlos und hinfällig. Allerdings wird in der Praxis gar nicht erwartet, dass diese Massen zurückkehren – freiwillig oder nicht. Hier versagt die Politik – mehr noch, sie verhält sich gesetzeswidrig.

  9. Falke

    Nachtrag: Gerade eben haben sich die NGOs, die ja sehr komfortabel von den Flüchtlingen leben und die ganze Flüchtlingsindustrie am Laufen halten, fürchterlich aufgeregt: die Regierung hat bekanntlich beschlossen, Spenden für Flüchtlinge an diese NGOs von den Subventionen abzuziehen. Da könnten ja tatsächlich viele Möglichkeiten der Bereicherung verloren gehen, daher haben die NGOs bereits angekündigt, gerichtlich gegen diesen Regierungsbeschnluss vorzugehen. Ein gutes Beispiel, wer von dieser “Willkommenskultur” profitiert und vor allem, wie hoch dieser Profit (aus unseren Steuergeldern) in Wirklichkeit ist.

  10. Christian Peter

    ‘Dieser Prozess findet statt, bevor die Migranten einen Fuß in das Land setzen können.’

    Das nennt sich ‘legale Zuwanderung,’ ein System, das fast alle Länder der Erde praktizieren. Es ist doch völlig verwegen, illegale Einwanderer rechtlich besser zu stellen als Menschen, die sich auf legalem Wege um Zuwanderung bemühen.

  11. Falke

    Und noch ein Nachtrag (da gerade im TV gehört): Der Verein “Zara” hat eine große Steigerung der “fremdenfeindlichen Meldungen” im Internet festgestellt und verlangt daher mehr Geld von Staat für seinen “Kampf gegen den Rassimus”.

  12. Fragolin

    @Falke
    Wie bereits mehrfach vorgerechnet: Eine leere bestehende Altimmobilie mit angeblich Unter-18-jährigen besetzen, von kostenlosen Ehrenamtlichen betreuen, mit Sachspenden kleiden, von der Tafel füttern und dann einen knappen Hunderter pro Kopf und Tag einstreifen – eine noch höhere Gewinnmarge ist faktisch unmöglich. Hier geht es um legalisierten Milliardenbetrug!

  13. Reini

    @Falke,… der Verein Zara sollte mal in die Dorfwirtshäuser hineinhören! … da sind die “fremdenfeindlichen Meldungen” im Internet harmlos!!! … soviel Geld kann der Staat gar nicht bereitstellen! 😉

  14. sokrates

    Man will Europa zerstoeren und wir lassen es zu! Kein Mensch traut sich zu sagen, dass wir Fluechtlingen zwar Schutz geben, aber an euiner integration von analphabetischen Muslims nicht interessiert sind! Afrikaner und Asiaten glauben noch immer dass sie in Europa willkommen sind und Merkel sieals Arbeitskraefte sucht! Wann wirdMerkel dieses Bild klarstellen? Wahrscheinlich nie weils sie Europa’sZerstoerung will!

  15. gms

    Fragolin,

    “Übrigens finde auch ich Massenaufmärsche widerlich; umso schlimmer steht das Staatsversagen vor meinen Augen, wenn sich Kritiker nicht mehr anders Gehör verschaffen können”

    Ich teile diese Sichtweise und stelle zugleich Fragen nach Alternativen.

    Sobald ein Staatswesen ausreichend korrumpiert ist, weil entsprechende Besatzungsmächte aus dem Inneren als Blockparteien das relevante Sagen haben und demgemäß hemmungslos durchregieren, steht der Widerstand aus dem System heraus auf schwachen Beinen.

    Das Widerliche inform eines Zeigens von Masse ist legal und systemkonform, zugleich trifft es just jene am falschen Fuß, welche das Einhalten demokratischer Spielregeln ostentativ behaupten. Das heute agierende Establishment erkannte vor Jahren schon zutreffend im Aufkommen sogenannter ‘Rechter’, ‘Nationalisten’ oder ‘Populisten’ die größte Gefahr für ihr eigenes Treiben, was auch den politmedialen Betrieb derart unappetitlich machte und zunehmend macht. Es sei dahingestellt, ob wir dessen Höhepunkt schon erlebten.

    Nicht minder regelkonform ist Druck auf einzelne Politiker in direkter Ansprache, die ohne jeden Zweifel transportiert, es zählte einzig und allein das spätere eindeutig überprüfbare Ergebnis, und daß jedes Versagen in dessen Herbeiführung unabhängig der Begründung (Koalitionspartner, Mehrheitsbeschluß, Brüssel, Menschenwürde) inakzeptabel und mit Konsequenzen verbunden ist.
    Wir haben uns daran gewöhnt, wenn Repräsentanten sich anderswo abputzen können zwecks Wahrung ihres Scheinheiligenscheins. Das gilt es zu ändern.

    Die nächste Ausbaustufe besteht im zivilen Ungehorsam, der Regeln bricht und die Pönalisierung hierfür erduldet. Ansatzweise fand dies schon statt, indem Flüchtlingsbusse in Deutschland entweder blockiert oder sogar direkt vor das Kanzleramt in Berlin umgeleitet wurden.

    Die Hoffnung ist naheliegend und edel, Widerstand gegen ein falsches System käme gänzlich ohne widerliche Mittel aus, doch ist es letztendlich die Falschheit ansich und die Größe ihrer Ausprägung, die wiederum das Unrecht bei der Abwehr zur Pflicht macht.
    Noch sind wir fern vom Tyrannenmord, doch bleibt auch dieser zwangsweise und bildhaft im Raum stehen zwecks Verdeutlichung was passieren kann, wenn Politik das Rad vollends überdreht.

  16. Thomas Holzer

    @gms
    Anstatt Massenaufmärsche erachte ich z.B. einen konzertierten Steuerboykott mit entsprechender medialer Begleitung viel effektiver. Auch wenn zuerst darüber nur im Internet berichtet werden sollte, nach ein Paar Tagen würden die anderen Medien schon auf den Zug aufspringen

  17. Fragolin

    @gms

    Ich möchte das Wort “alternativlos” nicht verwenden; so oft es von Merkel und ihrem Hofstaat bereits ausgelutscht und durchgekaut wurde bekomme ich das Gefühl, einen alten vertrockneten Kaugummi unter einem Kinositz hervorzupulen und ihn mir in den Mund zu stecken, sobald ich das Wort benutzen soll. Aber viele Alternativen, die man (noch) legal nennen kann gibt es nicht. Bereits der Aufruf zum oder nur das Gutheißen von Steuerboykott stellt bereits einen Straftatbestand dar (ich habe den link jetzt nicht da, kann man über jusline aber schnell ergoogeln), der Aufruf zum zivilien Ungehorsam, in jeder lebendigen Demokratie anerkanntes Mittel zur Selbstregulation, ist in den mitteleuropäischen Parteiendiktaturen bereits eine Straftat.

    Wir müssen uns nicht fragen, ob wir auf einem bedenklichen Weg von der Demokratie zur Diktatur sind sondern viel eher die Wegmarke bestimmen, wie weit wir diesen Weg bereits beschritten haben. Und da wird es ernüchternd für alle, die noch das Märchen von der Demokratie träumen, das ihnen als tägliches Schlaflied genau jener Systemparteien vorgeträllert wird, die mit der Demokratie am Wenigsten am Hut haben und das Deckmäntelchen der Legitimation durch Wahl nur noch als lästiges Übel betrachten und Wähler als dummes, renitentes Drecksvolk, dem man ab und zu aus Versehen dieses auch direkt in’s Gesicht sagt.

    Ob es noch legale Wege aus der Misere gibt? Nun ja, wie man “legal” auslegt. Nach den Gesetzen, mit denen unsere Regime ihre Macht abgesichert haben, wohl nicht. Die Frage ist, wie lange man diese Gesetze noch als bindend betrachtet, vor Allem, da das Regime selbst sich weder an internationale Verträge, internationales Recht, Völkerrecht noch nationales Recht oder auch nur ethische Grundsätze gebunden fühlt.
    Ich bekomme allerdings jedes Mal, wenn meine Gedanken in diese Richtung gehen, ein sehr mulmiges Gefühl im Bauch, da man diesen Weg konsequent verfolgend zielstrebig auf Aufstand und Bürgerkrieg hinsteuert, also genau das, was sich für mich als eines der erklärten Ziele der Machthaber darstellt, denn im Ausnahmezustand werden die für das regime letzten lästigen Hürden demokratischer Feigenblättrigkeit niedergerissen und Wahlen, Referenden oder auch nur lästiges Begründen des eigenen Handelns können in die Mülltonne getreten werden, ebenso wie jede Form der Opposition.

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