Einwanderung: Kanada kanns

“….Kanada wird das erste Land der Welt, in dem die einheimischen Kinder von den Sprösslingen der Einwanderer bei den Schulnoten überflügelt werden (PISA 2006). Das Land erntet damals die Früchte der Reform von 1967, die den Zugang nicht mehr von – überwiegend europäischen – Herkunftsländern, sondern von Ausbildung, Sprachkenntnissen und Arbeitserfahrung abhängig macht. Asiaten werden daraufhin zur dominierenden Neubürgergruppe. Mittlerweile liegen auch unter Kanadas Erwachsenen die Zuwanderer bei den Hochschulabschlüssen deutlich vor den Alteingesessenen. Deshalb wird innerhalb des europäischen Kulturraums Kanada bereits 2011 Spitzenreiter beim Anteil seiner 25-34-Jährigen mit akademischer Qualifikation…..” (hier)

9 comments

  1. michelle

    Zu uns kann halt jeder kommen, je ungebildeter umso besser ! Wird vielleicht dann auch SPÖ wählen ?! Die Kanadier haben ein restriktives Einwanderungssystem, in Ö sind die Gutmenschen gegen alle intelligente Regeln und Voraussetzungen, übrigens ausgenommen der LH Voves, hier ein link: http://steiermark.orf.at/news/stories/2690421/
    Warum Voves noch bei den Roten Mitglied sein darf, man wundert sich !

  2. Christian Peter

    Ein selektives Einwanderungssystem wie in Kanada ist dem unserem auf jeden Fall vorzuziehen, dennoch ist auch dieses wenig nachhaltig, denn das Abwerben im Ausland ausgebildeter Migranten stellt zwar einen Gewinn für die Aufnahmeländer dar, aber gleichzeitig einen enormen Schaden für die Herkunftsländer, vor allem wenn diese aus armen bzw. Schwellenländern stammen.

    Nachhaltig kann eine Einwanderungspolitik nur sein, wenn auch die Herkunftsländer von Migration profitieren. Experten empfehlen, junge Talente aus armen Ländern auszubilden (Stipendien, etc.), unter der Voraussetzung, dass diese nach Abschluss der Ausbildung wieder in ihre Heimat zurückkehren.

  3. Christian Peter

    @Rado

    Schrecklicher als die Grünen und Roten sind nur mehr die Blauen und Schwarzen : Niemals zuvor und danach wurden in der Geschichte des Länder mehr illegale Einwanderer eingebürgert als unter FPÖ/ÖVP.

  4. Rado

    @Christian Peter
    Kann mich gut erinnern, Motto “Gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut”.

  5. mike

    Und schon geht’s los von den Jungsozn: der ORF meldet !

    Scharfe SJ-Kritik an Niessl und Voves
    Mit ihren Forderungen nach schärferen Grenzkontrollen bzw. Strafen für „Integrationsunwilligkeit“ haben die SPÖ-Landeshauptleute Hans Niessl und Franz Voves großen Unmut bei der Parteijugend erregt. Vier SJ-Landeschefs wandten sich am Mittwoch gegen „rechte Rülpser“ in ihrer Partei und empfahlen den Betreffenden einen Parteiwechsel.

    Die SJ-Chefs von Oberösterreich, Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg wollen es „nicht länger hinnehmen, dass Teile der SPÖ aus wahltaktischen Motiven nach rechts schielen“ – sowohl der Burgenländer Niessl als auch der Steirer Voves haben heuer eine Landtagswahl zu schlagen – und dass „die SPÖ zu einer rassistischen Partei wird“.

    Sie warfen den beiden Landeshauptleuten in einer Aussendung vor, mit ihren Forderungen nach den Pariser Anschlägen „ihren Teil zur Vergiftung des politischen Klimas“ beizutragen. Mit islamophoben und fremdenfeindlichen Aussagen wie jener von Voves zur „Integrationsunwilligkeit“ – der sich mittlerweile auch Niessl angeschlossen hat – werde der PEGIDA und der FPÖ der Boden aufbereitet.

  6. Christian Peter

    Neueste Meldung : Schon wieder 20 ertrunkene Bootsflüchtlinge in Malta. Wann wird die völlig verrückte Politik beendet, illegale Einwanderer dafür zu belohnen ihr Leben zu riskieren, um einen Fuß auf Europas Erde zu setzen und damit den privilegierten Status eines Asylanten zu erlangen ?

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