11 comments

  1. Thomas Holzer

    “Er wurde festgenommen und befindet sich nun in einer Nervenklinik.”

    Nett, auch eine Form der Strafverfolgung.
    Daß die Behörden und Politikerdarsteller erst jetzt ventilieren, derlei Menschen gar nicht erst ins Land zu lassen, zeugt von deren “Weitsichtigkeit”.

  2. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Sie quatschen drüber, aber gleichzeitig werden tausende Menschen, darunter auch -zig weitere Kriminelle, lächelnd über die Grenze gewunken. Worte sind wertlos, wenn keine Taten folgen. Wo das Handeln von Bildern und Emotionen geleitet wird anstatt von Gesetzen und Fakten, hat der Rechtsstaat verloren.

  3. Thomas Holzer

    Nachtrag zu meinem Beitrag: Mir ist schon bewußt, daß dieser Marokkaner noch nicht verurteilt wurde; insofern ist “eine Form von Strafverfolgung” natürlich unzulässig; aber er könnte zumindest in U-Haft genommen werden; ist ja auch komfortabel genug 😉

  4. Ehrenmitglied der ÖBB

    Da Capo: das Problem mit Marokkaner in Österreich ist schon seit Jahren bekannt. Besonders im Raum Innsbruck u. U.. auch das Problem der nicht möglichen Rückführung kennen die Behörden schon länger. aber was tun die Aussen- Justiz-und Innenministerien konkret.
    Es war schon seit Monaten absehbar, dass die “Beschaffungskriminalität” explosionsartig ansteigen wird.
    Wie sonst sollten sich die Nichtregistrierten und nicht im Versorgungssystem inkludierten “Wanderer” versorgen?
    PS: es war der Justiz vorbehalten , eine FPÖ Mandatar in Tirol zu verurteilen, weil er (sicher in nicht konformer Art) auf die Probleme hingewiesen hat.

  5. cmh

    @EMdÖBB
    Wie soll man sich auf konforme Weise zu Problemen mit pc-Musterlösungen äußern, sodass es bei den pc-zugedröhnten auch ankommt?

  6. sokrates9

    Wenn nicht bald mal der Justiz mit ihren Schariaurteilen auf die Pfoten gehaut wird kann sich wenig ändern!

  7. Falke

    Es ist (wäre!) ganz einfach: wenn man die Nordafrikaner (und natürlich alle andern auch) nicht erst hineinlässt, stellt sich das Problem der Rückführung gar rnicht. Das Rote Kreuz gehört ja bekanntlich zu jenen NGOs, die sich besonders für die Aufnahme von Flüchtlingen ohne jede Obergrenze einsetzen. Ich bin ja neugierig, ob sie sich vielleicht anders besinnen, wenn ihre eigenen Leute von den “Gästen” attackiert werden.

  8. astuga

    Wenn man sich das durchliest: auf freiem Fuß angezeigt, auf freiem Fuß angezeigt…

    Da wird doch niemand ernsthaft erwarten, dass solche Personen abgeschreckt werden oder Respekt vor unserer Gesellschaft bekommen.
    Selbst als friedlicher und kultivierter Asylwerber würde ich an deren Stelle nur den Kopf schütteln und mein Gastland zu verachten beginnen.

  9. astuga

    Übrigens gab es in der sog. Nordafrikaner-Szene in Innsbruck schon vor Jahren die ersten Gruppenvergewaltigungen an Österreicherinnen.

    Damals vom ORF und anderen Medien verschwiegen oder im Lokalteil als Kurzmeldung begraben.

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