58 Gedanken zu „Einzelfall

  1. Lara

    Jetzt sind die bedauerlichen Flüchtlinge noch ein paar Jährchen jünger als den Tatsachen entspricht, aber warten wir ein paar Jahre, wenn die Rente winkt werden sie schwupp-diwupp mehr als ein Jahrzehnt älter werden. So was soll es bei unserem großzügigen Nachbarn schon vielfach geben.

  2. Seerose

    Warum werden diese Kinder und Jugendlichen nicht in Pflegefamilien untergebracht. Bei 95,– Euro am Tag wuerden sich sicher viele Familien finden, die diese “Kinder?” in die Schule, in Sprachkurse, zum Psychiater schicken und sich darum kuemmern, dass diese einen geregelten Tagesablauf haben, was ihnen bei der Integration sicher mehr helfen wird als irgendwelche Institution oder NGOs, die sich ja sichtlich nicht im geringsten um diese Jugendlichen kuemmern.
    Die kassieren doch nur die 95 Euro. Denn was kann es denn kosten: hochgegriffen 5,– Euro am Tag fuer wertloses Kantinenessen, beaufsichtigt werden sie sowieso nicht also 0,–. Wenn der Jugendliche zum Arzt muss, dann zahlt das sowieso – wie immer – der Steuerzahler. Ich bin mir sicher, dass diese Institutionen noch jeden Furz extra verrechnen.
    Warum also nicht Pflegefamilien 95,– Euro am Tag bezahlen, was fast 3000 im Monat sind. Man kann ja kontrollieren ob alles in Ordnung ist Allerdings nicht mit solchen Kontrollen und Kontrolleuren wie die Kindergaerten.

  3. Gerald Steinbach

    Welcher Politiker von rot und grün hat eigentlich schon kundgetan einen fluechtling bei sich aufgenommen zu haben?

  4. mariuslupus

    In der Zeit in der sich die Jugendlichen gegenseitig vergewaltigt haben, sind die zuständigen Betreuer einen dolce far niente nachgegangen, oder sonst sinnvol ihre “Arbeitszeit” augefüllt. Und wie immer übernimmt niemand die Verantwortung, die Meldung and Öffentlichkeit war ein Fehler. Das Einzige was die zuständigen Un-Verantwortlichen und Abseitssteher, aus diesen Einzelfall lernen werden, ist, dass sie beim nächsten mal, allen Beteiligten ein Redeverbot verordnen werden.

  5. Giovanni B.

    Liebe Seerose, Im Gründe haben Sie ja recht. In der Praxis sieht dies jedoch anders aus. Eine Gastfamilie, oder irgendeine Institution hat ja nicht das Recht diese schlimmen Bubis zu irgend etwas zu zwingen. Die Bubis zeigen ihren Gastgebern den Stinkefinger wenn ihnen danach ist und machen was sie halt wollen. Effekt also Null, Null, Null. Also für was diese Spielchen. Gegenmassnahmen welche vielleicht wirken sind Bootcamp, Rücksendung in Ihre Heimat, Gefängnis (hilft nur auf Zeit). Also ich plädiere für das australische Modell. Plus Verfahren gegen die Eltern (sinnlos Seil ja nicht greifbar) wegen Vernachlaessigung der Aufsichtspflicht, Verfahren wegen illegaler Einreise (nix Dokumente). Und dann ab mit ihnen. Fuer alle Beteiligten das Beste

  6. mariuslupus

    Die österreicischen Gerichte stehen vor einer schweren Herausforderung. Die Schweiz hat beschlossen den Gambiar der in Wien ein amerikanisches au-pair ermordet hat, nach Österreich auszuliefern. Was wird das zuständige Gericht unternehmen ?
    Quelle: TASR.

  7. Selbstdenker

    Auch wenn viele Migranten Analphabeten sind, so können sie dennoch die Bildersprache lesen:
    http://www.breitbart.com/london/2016/03/11/government-funded-website-teaches-migrants-how-to-have-sex/

    Ein gewisses handwerkliches Geschick muss man den Gestaltern solcher Ratgeber schon zugestehen: sie wissen, dass sich die meisten Adressaten weniger für den Text als die Bilder interessieren. Kritikern kann man dafür entgegenhalten, dass es sich um eine Aufklärungsbroschüre handelt.

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