Einzelfall: Islamist sticht Mutter und drei Kinder nieder

Von | 21. Juli 2016

“In Garda-Colombe, in der Nähe von Montpellier in Süd-Frankreich, hat ein Islamist am Dienstag auf eine Mutter und ihre drei Kinder eingestochen.Die niedergestochenen Kinder sind im Alter zwischen acht und vierzehn Jahren. Bei dem Jihadisten handelt es sich laut Medienberichten um den 37 Jahre alten aus Marokko stammenden Mohamed Boufarkouch. Die Familie saß beim Essen, als der Täter mit einem Klappmesser auf seine Opfer stürzte und auf sie einstach. Die Opfer wurden notärztlich versorgt, der Täter festgenommen. Als Tatmotiv gab der Täter der Polizei gegenüber an, die angegriffene Familie sei “zu leicht bekleidet gewesen.” (haolam.de)

27 Gedanken zu „Einzelfall: Islamist sticht Mutter und drei Kinder nieder

  1. Thomas Holzer

    Es soll sich um seine eigene Familie, sprich seine eigenen Kinder handeln

  2. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Das habe ich gestern anders gelesen. Er hat mit seiner Frau die Hälfte eines Fereinhauses bewohnt, eine alleinreisende Mutter mit 3 Töchtern die andere Hälfte. Diese haben auf der Terrasse gefrühstückt, als der Moslem mit dem Messer auf sie losgegangen ist und niiedergestochen hat.
    Was genau ihn beleidigt und erregt hat (saßen die ungläubigen Schlampen auf dem falschen Platz, sagten sie was Falsches, hatten sie zu wenig Kleidung am Körper?) ist nicht bekannt, aber bei Moslems kann das jede Kleinigkeit sein, da sie sehr empfindlich sind.

  3. Fragolin

    Übrigens geistlos wieder dieses “Islamist” zu bemühen, es handelte sich um einen Moslem.
    Und seine eigenen Aussagen erachte ich als Lügen.

  4. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Im Netz kursieren (zumindest) zwei Versionen

  5. aneagle

    der nächste Einzeltäter. Was ist eigentlich für das Opfer für ein Unterschied ob ein terroristischer fremder Auftraggeber oder die innere Stimme, ob schnell oder langsam radikalisiert, ob nett und unauffällig oder immer schon gefährdend ? Eines bleibt immer gleich: Der Staat ist nicht imstande seine Bürger zu schützen, was er sich aber vollmundig, bar jedem Realitätssinn, Mantra-artig einredet(Wir schaffen das!). Lediglich die Herstellung der Zustände hat er selbstherrlich und mühelos geschafft. Die Wähler werden es ihm danken.

  6. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Ich beziehe mich auf die “mail”.
    Beiträge deutschsprachiger Medien gibt es nur noch in extrem: entweder die vertuschende Systempresse oder die aufbauschende Gegenpresse. Über “journalistenwatch” kommt man aber oft zu links auf britische oder amerikanische Großmedien, die im Vergleich zu unseren recht unaufgeregt und faktenbasiert berichten.
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3697451/Mother-three-daughters-aged-8-14-STABBED-French-holiday-resort-scantily-dressed.html#ixzz4ErhLYXSk
    Übrigens schon was in deutschspachigen Medien zu den Folterszenen im Bataclan gefunden? Bis jetzt gibts da nur (unappetitliche) Berichte in französischen und englischsprachigen Medien und in der deutschsprachigen Internet-Szene, auf die das Maasmännchen durch seine Stasi-Anni natürlich ein Auge werfen lässt.
    Deutsche Medien sehen ihre Hauptaufgabe in Volkserziehung und Meinungsmanipulation. Information kommt da nicht vor.

  7. Lisa

    Wer vermittelt den “Zuwanderern” eigenltich, dass sie in den Ländern der sog.”Ungläubigen” mit solchen Phänomenen wie nackten Beinen oder unbedeckten Haaren leben müssen oder es muss eben jeder ,d er das nich mit seinem Glauben vereinien kann, eben zuhause bleiben, wo ihn der Tod erwartet, was aber angesichts der so paradiesischen Aussichten im Jenseits ja von seinem Allah nur erwünscht sein kann…

  8. Fragolin

    @Lisa
    Wer irgendwo hinrennt ohne zu wissen was ihn da erwarten könnte, sollte flexibel im Denken sein.
    Ich finde auch manche quietschbunten Fahrradschläuche um fette krampfaderige Stampfer einfach widerlich, aber deshalb geht man nicht los und sticht dicke Frauen mit krankem Modeverständnis ab.
    Früher gab es einen Spruch, der heute wahrscheinlich wegen politischer Inkorrektheit auf dem Index des Masmännchens steht und die Künast-Brigade in kollektive Schnappatmung versetzt, aber den Kern der Sache trifft: Wer den Anblick von Negern nicht erträgt, der sollte nicht nach Afrika reisen.
    Wer als Moslem den Anblick Ungläubiger, Schweinefleischessender oder Leichtbekleideter nicht erträgt, der sollte Europa meiden.

  9. Fragolin

    @Lisa
    Übrigens sind diese Menschen der Meinung, dass sie sich nicht um die Welt kümmmern müssen, denn die Welt hat sich ihnen anzupassen. Früher hieß es “Wo ein Genosse ist, da ist die Partei”, heute “Wo ein Moslem ist, da ist der Islam”.

  10. Lisa

    @Fragolin: Traurig, dass wir dem nichts ebenso “Schlag”kräftiges entgegenzusetzen haben… Wer dem Schläger die ander Wange hinhält, wird eben vom “Primitiven” nicht als besonders weise, friedfertig oder zum Nachkenken anregender Mensch betrachtet, sondern als Dummkopf…

  11. Fragolin

    @Lisa
    Die von Frau Kablitz erwähnten Psychopathen in den Parlamenten, zerfressen vom Hass auf das eigene Volk, sorgen dafür dass sogar Selbstverteidigung als rassistischer Angriff bestraft, der rassistische Angriff eines Religionsfanatikers aber beschwichtigt wiird.
    Einfaches Szenario: Ein Schwarzer geht auf einen Deutschen los und es kommt zu einer brutalen Prügelei.
    Wenn der Schwarze den Deutschen dabei tötet, wie hoch wird seine Strafe sein und welche Ausreden werden ein mildes Urteil begründen?
    Wenn der Deutsche den Schwarzen dabei tötet, wie hoch wird seine Strafe sein und mit welchen Argumenten werden seine soziale Ächtung und die Durchsetzung der Höchststrafe begründet?

  12. Lisa

    Man macht den jedem Lebewesen inhärenten Fremdenhass (dh. die Furcht vor dem Unvertrauten, Unbekannten) nicht dadurch inexistent, indem man sich betont fremdenfreundlich gibt. Manche der NGO-Mitarbeiter sind selbst erschreckt, wenn man sie mit ihrem verdrängeten Hass konfrontiert, der sich allzu sühnebereit dann in hektischem Aktionismus und flammenden Reden entlädt, um das “schlechte Gewissen” zu beruhigen. Dass Fremdes – also, was man nicht kennt – erste einmal suspekt ist, ist ganz natürlich und man braucht sich desewegen keine schlechtes Gewissen zu machen: erst die Zeit zeigt, wem man vertrauen kann und wem nicht. Und die publik gewordenen Tatsachen sprechen nicht dafür, sein Misstrauen oder seinen Hass abzubauen…

  13. stiller Mitleser

    Ferien-und Sportanlagen in F filtern schon seit langem sozial, dieser Täter scheint irgendwie durch den üblichen Filter gerutscht zu sein (und vielleicht hat er es auch darauf angelegt); die Betreiber solcher Anlagen werden noch stärker (und diskriminationsrechtlich abgesichert) sondieren.

  14. stiller Mitleser

    der Täter wirft dem Vater der Verletzten vor, die Tat durch eine obszöne Geste provoziert zu haben, der Vater der Verletzten bestreitet eine solche Geste
    (naja, ein Verteidigungsversuch, was Anwälte halt so raten… der Täter kommt aus Yvelines, einem Pariser Vorort)
    http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2016/07/20/97001-20160720FILWWW00309-hautes-alpes-un-geste-deplace-pourrait-etre-a-l-origine-de-l-agression.php
    Im Figaro findet man unter “flash-actu” alle aktuellen Nachrichten

  15. Reini

    … und täglich grüßt das Murmeltier,… ähhh der Islamist! … und Europas Politiker fragen sich, warum Europa nach rechts rückt? … oder das Versagen der jetzigen Politik (langsam) erkennt,…

  16. astuga

    Vom März dieses Jahres…
    Schottland, Glasgow
    Vergangenen Donnerstag wurde der Kioskbetreiber Asad Shah von einem anderen Muslim mit 30 Messerstichen ermordet.
    Der 32-jährige Täter konnte nicht verkraften, dass Asad Shah wenige Stunden zuvor seinen Kunden auf Facebook Frohe Ostern gewünscht hatte.
    “Good Friday and very happy Easter, especially to my beloved Christian nation x!”
    http://www.bbc.com/news/uk-scotland-glasgow-west-35898543

  17. Fragolin

    @Lisa
    Jedem Lebewesen ist VORSICHT vor dem Fremden inhärent, bitte verfallen Sie nicht in die manipulative Diktion der Frischtherapierten mit Helfersyndrom, die jede Vorsichtt bereits als HASS titulieren.
    Wer eine Kriegsideologie und die Hetze einer Kampfschrift ablehnt, ist kein Fremdenhasser und kein Rassist, egal wie oft Propagandisten das herausposaunen.

  18. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Ich bin immer wieder auf englischsprachige Medien angeweisen, weil ich leider kein Französich kann. Ich vermute, so geht es vielen. Deshalb Danke wenn Menschen wie Sie uns das Eine oder Andere übersetzen.

  19. Fragolin

    @Christian Peter
    Dazu habe ich bereits gestern meinen Frust abgelassen, aber der war dem Hausherren wahrscheinlich zu unfein oder antiislamisch oder wasweißich, jedenfalls ist er gelöscht.

  20. astuga

    @Fragolin
    Einfach den Link statt eines zu übersetzenden Textes bei Google Translator eingeben. 😉
    Dann wird die ganze Webseite übersetzt.
    Im allgemeinen sind die Übersetzungen gut genug um das Wesentliche zu verstehen.

  21. sokrates9

    Möchte wissen was Glawischnigg zum Kopfabschneiden des Kindes sagt: Bedauerlicher Einzelfall? Hat mit Islam nichts zu tun? Und diese Typen sind in Kürze in Österreich!!

  22. wbeier

    @sokrates9
    >Und diese Typen sind in Kürze in Österreich!!<
    Nein, weil das sind die Guten und die werden im "freie Syrien" noch gebraucht werden. Also keine Gefühlsduselei wenn vom Westen unterstützte Freiheitskämpfer einen 12jährigen Agenten des Assad-Regimes seiner gerechten Strafe zuführen.
    Wer zur Hölle ist dieser Glawischnigg?

  23. Lisa

    @Fragolin:Na gut, wenns denn sein muss: Misstrauen, was aber der Ablehnung (was ist Hass anderes?) schon sehr nahe kommt. . Letztlich wieder mal ein Sprachproblem: Feindlichkeit, Feindseligkeit, Ablehnung, Misstrauen, Hass – der Unterschied ist nur graduell, nicht essenziell, und oft situationsbezogen und abhängig davon, wie viele Emotionen hochkochen. Das „ich hassss-eeee Schoko-Eis“ eines Teenies ist emotionsgeladen-natürlich – ein „ich lehne Schoko-Eis ab“ wäre der Situation nicht angemessen. Ebenso künstlich würde ein „ich misstraue Fremden“ klingen oder hinterwäldlerisch-lächerlich ein „Was der Bauer net kennt, des frisst er net“. (bzw. was der einheimische Bürger net kennt, des will er net zum Nachbar und Mitbewohner…) Also weicht man auf Fremdwörter wie Xenophobie aus. Und da Angst und Hass/Ablehnung psychisch zusammenhängen… Aber das „ist ein weites Feld“…

  24. Fragolin

    @Lisa
    Nein, Vorsicht ist nicht Hass. Aber die Verwendung von Begriffen zur Programmmierung bestimmter Emotionen (Vorsicht würde jeder positiv verstehen, Hass ist sofort negativ belegt) sollte nicht unterschätzt werden. NLP.

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